News

20.05.

Handtmann: Leichtmetallgießer erhält Daimler Supplier Award 2015

Der Automobilhersteller Daimler hat die Albert Handtmann Metallgusswerk GmbH & Co. KG, Biberach, mit dem Daimler Supplier Award 2015 ausgezeichnet und damit die hervorragenden Leistungen im Bereich „Leichtmetallguss sowie komplexe Systeme und Module für die Motoren- und Abgastechnologie der Automobilindustrie“ gewürdigt.
Besondere Anerkennung für vorbildliche Energieeffzienz bei der Aluminiumherstellung: NRW Wirtschaftsminister Garrelt Duin (Mitte) mit den TRIMET Vertretern Heribert Hauck (links) und Dr. Till Reek (rechts).
19.05.

TRIMET Aluminium SE: Für vorbildliche Energieeffizienz ausgezeichnet

Die TRIMET Aluminium SE ist von NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem „Best Practice Award 2016“ der Initiative Metalle pro Klima ausgezeichnet worden. Der Werkstoffspezialist hat gemeinsam mit der Firma Heraeus-ElectroNite eine Liquidusmesstechnik zum industriellen Einsatz in der Aluminium-Schmelzflusselektrolyse entwickelt, der zu einer Senkung des Energieverbrauchs beiträgt und mit dessen Hilfe jährlich rund 80.000 Tonnen CO2 eingespart werden.
16.05.

GF Automotive: North Carolina wird Standort von neuem Leichtmetalldruckgusswerk

Die GF Automotive, Schaffhausen, Schweiz, und ihr Joint Venture Partner Linamar Corp., Guelph, Kanada, haben Henderson County im US-Bundesstaat North Carolina als Standort für das erste Leichtmetalldruckgusswerk von GF Linamar LLC ausgewählt.
13.05.

GI RWTH Aachen: Zwei neue Seed-Fund-Projekte am KKS

Bereits zum Ende des vergangenen Jahres wurden vonseiten des Lehrstuhls für Korrosion und Korrosionsschutz die Grundsteine für zwei Seed-Fund-Projekte gelegt, welche zu Beginn des Jahres angelaufen sind. Der Seed-Fund ist eine Anschubfinanzierung für kleinere Projekte mit einer durchschnittlichen Dauer von sechs bis zwölf Monaten und dient dem langfristigen Ziel, eine DFG-Forschergruppe oder einen Sonderforschungsbereich zu bilden.
Gießversuch mit gasbeheizter Kokille
11.05.

Fraunhofer IFAM: Hochflexible Niederdruck-Gießanlage erweitert Forschungs- und Entwicklungsangebot am Institut

Eine konstruktiv einzigartige und hochflexibel einsetzbare Niederdruck-Gießanlage ist am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen in Betrieb gegangen. Mit der Kombination von induktivem Heizsystem und verfahrbarem Ofenraum ist die Anlage speziell auf die Anforderungen gießtechnischer Auftragsforschung ausgelegt. Die hohe Flexibilität der Konstruktion erlaubt eine im Vergleich zu konventionellen Niederdruck-Gießanlagen erheblich schnellere Abfolge von Gießversuchen mit unterschiedlichsten Materialien.
Das längste jemals gegossene Bauteil aus Gusseisen mit Kugelgrafit (EN-GJS) hat die Siempelkamp Gießerei realisiert und damit erneut Gießereigeschichte geschrieben.
09.05.

Neuer BDG-Fachartikel: Das längste GJS-Gussteil kommt aus Krefeld

Das längste jemals gegossene Bauteil aus Gusseisen mit Kugelgrafit (EN-GJS) hat die Siempelkamp Gießerei realisiert und damit erneut Gießereigeschichte geschrieben. Ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Order war, dass Siempelkamp drei so große Bearbeitungsmaschinen betreibt, die für einen solchen Auftrag bestens geeignet sind.
06.05.

ACAM: Aachen Center for Additive Manufacturing mit anspruchsvollem Programm 2016

Die Netzwerkidee des 2015 von mehreren Aachener Instituten und technologieorientierten Unternehmen gegründeten Aachen Center for Additive Manufacturing (ACAM) hat gezündet: Firmen aus Deutschland, Österreich, Japan und der Schweiz haben sich bereits in der Gründungsphase für eine Mitarbeit entschieden. Beim ersten Partnertreffen verabschiedeten sie mit Vertretern der sechs beteiligten Institute und Campusnahen Unternehmen des ACAM-Netzwerks für das Jahr 2016 ein ambitioniertes Programm mit sechs Forschungsprojekten und zwölf Seminaren.
Aufbau der neuen Druckgießmaschine DAK450-40 Vacural der Firma Frech in der Gießhalle.
04.05.

Gießerei-Institut der RWTH Aachen: Erweiterung des Maschinenparks im Bereich Druckguss

Um im Bereich der Druckgussforschung auch langfristig am Puls der Zeit bleiben zu können, wurde im Jahr 2013 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ein Großgeräteantrag für eine neue Druckgießmaschine zur Herstellung von Hybridbauteilen und zur Verarbeitung neuer Materialien gestellt und im folgenden Jahr bewilligt. Ende des vergangenen Jahres war es dann soweit und der erste Schritt zu neuen Forschungshorizonten konnte mit dem Einbringen der Druckgießmaschine der Firma Frech (DAK450-40 Vacural) im Gesamtwert von 1,3 Millionen Euro beginnen.
02.05.

InssTek: High-Tech-Gießform durch DMT-3-D-Druck-Technologie

Als Werkstoff für Aluminium-Gießwerkzeuge werden Vergütungs- oder Warmarbeitsstähle eingesetzt. Der Werkstoff Wst.-Nr. 1.2343 erwies sich aufgrund seiner mechanischen, thermisch-chemischen Eigenschaften als gut geeignet. Dennoch hat der Werkstoff erhebliche Schwächen, wie die Oxidation, Thermoausdehnung und Wärmeleitfähigkeit.
Die Schmiedeberger Gießerei baut mit der Übernahme des Getriebewerks Pirna ihre Kompetenzen in der mechanischen Bearbeitung aus.
27.04.

Schmiedeberger Gießerei: Teilübernahme des Getriebewerks Pirna und Erweiterung der mechanischen Bearbeitung

Zum 1. Juli 2016 übernimmt die SG CNC Bearbeitungs GmbH, ein Tochterunternehmen der Schmiedeberger Gießerei, Anlagen und Fachpersonal des Getriebewerks Pirna. Das Getriebewerk Pirna meldete im vergangenen September Insolvenz an. Mit der Übernahme stärkt die Schmiedeberger Gießerei ihre Kompetenzen und erweitert ihr Leistungsportfolio in der mechanischen Bearbeitung von Gussteilen.
Thixo-gegossenes Probekörperbauteil zur Ermittlung der mechanischen Eigenschaften.
25.04.

Neuer BDG-Fachartikel: Untersuchungen der Einsatzwerkstoffe für das Magnesiumspritzgießen (Thixomolding)

Das Thixomolding erlaubt es, die eng tolerierten, dünnwandigen Bauteile mit geringer Porosität herzustellen. Es kann als ergänzendes Fertigungsverfahren zu den konventionellen Druckgießtechnologien betrachtet werden. Eine ständige und sorgfältige Aufgabegutkontrolle sowie -analyse sind die wichtigsten Voraussetzungen für eine fehlerfreie Bauteilherstellung durch das Thixomolding-Verfahren.