Termine

Ermüdungsverhalten metallischer Werkstoffe

26. bis 28. Februar 2018 in Siegen

Beim Einsatz metallischer Werkstoffe für Bauteile in technischen Konstruktionen tritt eine Wechselverformung auf, die zu einer allmählichen Schädigung des Werkstoffs und letztendlich zum Bauteilversagen führen kann. Für die bei zyklischer Beanspruchung erfolgende Werkstoffveränderung hat sich der Begriff Ermüdung eingebürgert, der im Alltagsleben leider häufig in direktem Zusammenhang mit Schadensfällen Verwendung findet. Systematische Untersuchungen zum Ermüdungsverhalten metallischer Werkstoffe werden bereits seit der ersten Hälfte des vorletzten Jahrhunderts durchgeführt, wobei solch unterschiedliche Disziplinen wie Werkstoffwissenschaft, Maschinenbau, angewandte Physik und angewandte Mathematik involviert sind. Nicht zuletzt aufgrund der Komplexität der bei der Materialermüdung zusammenwirkenden Vorgänge finden die gewonnenen Erkenntnisse nur zögerlich und sehr eingeschränkt Eingang in die industrielle Praxis. In der Fortbildungsveranstaltung werden den Teilnehmern die verschiedenen Aspekte der Thematik Materialermüdung auf der Basis der zugrundeliegenden werkstoffkundlichen Vorgänge dargestellt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Werkstoffeinsatz und die -Auslegung aufgezeigt. Durch die Vorträge mit Vorlesungscharakter soll primär ein solides Grundverständnis unter Berücksichtigung des multidisziplinären Charakters des Themas vermittelt werden. Ausgewählte Demonstrationsversuche dienen zur Illustration und Vertiefung der Vortragsinhalte und zeigen die modernen Versuchstechniken und Untersuchungsmethoden, die zur Charakterisierung des Ermüdungsverhaltens metallischer Werkstoffe Anwendung finden. Die Fortbildungsveranstaltung wendet sich bevorzugt an Werkstoffingenieure, Metallkundler, Physiker und Maschinenbauingenieure, die mit materialkundlichen und/oder konstruktiven Fragestellungen befasst sind.

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Werkstoffkunde der Gusseisenwerkstoffe

12. bis 13. März 2018 in Düsseldorf

Das Seminar soll metallkundliche Grundlagen für die Werkstoffgruppe der Gusseisengruppe auffrischen und vertiefen. Behandelt werden die Systeme Fe-C und Fe-C-Si, der Einfluss von Legierungselementen, die Schmelzebehandlung (Magnesiumbehandlung, Impfen), Erstarrung, Gefügebildung, Wärmebehandlung, mechanische Eigenschaften unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Festigkeitslehre, der Schwingfestigkeit und betriebsfester Auslegung von Bauteilen. Die metallkundlichen Grundlagen werden durch Praxisbeispiele unterstützt. Das Seminar bietet allen Gießereifachleuten, Werkstofffachleuten und auch Konstrukteuren eine aktuelle Darstellung über das Gebiet der Gusseisenwerkstoffe von den Grundlagen bis zur Anwendung. Teilnehmerkreis: Ingenieure, Meister, Techniker, Konstrukteure und andere Mitarbeiter, die mit Fragestellungen der Werkstoffkunde im weitesten Sinn befasst sind.

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Einführung in die Technologie des Aluminiums

12. bis 15. März 2018 in Aachen

In Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) und dem Aluminium Engineering Center Aachen (aec) veranstaltet die RWTH International Academy jährlich das Seminar "Einführung in die Technologie des Aluminiums". Im Rahmen der Weiterbildung an der RWTH Aachen werden alle wichtigen Prozessschritte bei der Produktion und Verarbeitung von Aluminiumprodukten in Theorie und Praxis durchlaufen. Sie erhalten zudem Einblicke in eine Vielzahl von RWTH Instituten und deren Forschungsarbeit. Aluminium ist eines der vielseitigsten Gebrauchsmetalle der produzierenden und weiterverarbeitenden Industrie. Geringes Gewicht, hohe Festigkeit und Formbarkeit machen Aluminium zu einem Universal-Werkstoff, der für die Herstellung und Weiterverarbeitung von hochwertigen Produkten in den verschiedensten Branchen eingesetzt wird. Das Seminar „Einführung in die Technologie des Aluminiums“ an der RWTH Aachen bietet Ihnen eine Einführung in die Grundlagen der Erzeugung, Verarbeitung und Anwendung des Werkstoffes "Aluminium". Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über Entwicklungen und Innovationen in der aluminiumverarbeitenden Branche. Die Weiterbildung wird von der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit dem Gesamtverband der Aluminiumindustrie (GDA) und dem Aluminium Engineering Center Aachen (aec) angeboten. Ziel des Seminars ist es, Ihnen über die metallkundlichen Grundlagen hinaus weitere Kenntnisse über die einzelnen Prozessschritte bei der Herstellung und Weiterverarbeitung von Aluminiumprodukten zu vermitteln. Durch praktische Übungen und Vorführungen in den verschiedenen RWTH Instituten können vermittelte Inhalte direkt anhand anschaulicher Beispiele aus der Praxis gefestigt werden. Dabei erhalten Sie die Möglichkeit, verschiedene aluminiumverarbeitende Institute der RWTH Aachen und deren Forschungsarbeit kennenzulernen. Die Weiterbildung findet an der RWTH Aachen statt und kann je nach Bedarf für 2, 3 oder 4 Tage besucht werden. Die Inhalte werden durch Vorlesungen und praktische Übungen vermittelt. Dabei durchlaufen Sie die einzelnen Prozessschritte bei der Herstellung von Aluminiumprodukten in Theorie und Praxis. Die wissenschaftliche Leitung der Weiterbildung trägt Herr Professor Gerhard Hirt, Leiter des Instituts für Bildsame Formgebung der RWTH Aachen. Das Seminar "Einführung in die Technologie des Aluminiums" richtet sich sowohl an Fachleute als auch Einsteiger in aluminiumverarbeitenden oder aluminiumproduzierenden Unternehmen, welche sich mit dem Werkstoff Aluminium vertraut machen möchten oder ihre Kenntnisse im Bereich Weiterverarbeitung und Anwendungsmöglichkeiten erweitern möchten.

http://weiterbildung.rwth-aachen.de


Einführung in die Metallkunde für Ingenieure und Techniker

13. bis 16. März 2018 in Darmstadt

Der erfolgreiche Umgang mit Metallen in Herstellung, Verarbeitung oder Prüfung setzt ein ausreichendes Maß an Kenntnissen der grundlegenden Vorgänge im Metallinneren voraus. Nur so lassen sich Fehler vermeiden oder abstellen und Prüfergebnisse befriedigend bewerten. Ziel der Fortbildung ist es daher, das Verständnis für die grundlegenden metallkundlichen Vorgänge zu fördern. Erst das Wissen über den Aufbau der Mikrogefüge gestattet es, Ergebnisse der Werkstoffprüfung plausibel und fachlich versiert zu interpretieren und auch Fragen zur Werkstoffauswahl korrekt zu beantworten. Im Grundlagenteil der Fortbildung werden daher wesentliche Elemente der Metallkunde sowie Möglichkeiten zur Änderung von Eigenschaften behandelt. Es wird ansprechend aufgezeigt, wie die mechanischen Eigenschaften quasi das Spiegelbild des jeweiligen Mikrogefüges darstellen. Im Anwendungsteil der Fortbildung wird anschließend der Aufbau und das Verhalten konkreter metallischer Werkstoffe (Eisen- und Nichteisenmetalle) behandelt. Stets wird hierbei auf die Verknüpfung mit den Grundlagen geachtet. Abschließend werden Näherungsformeln zur Abschätzung und Umrechnung von Werkstoffkennwerten angegeben und angewendet. Damit ist eine schnelle, überschlägige Kontrolle von Messergebnissen möglich. Das Laborpraktikum in kleineren Gruppen dient dann der Veranschaulichung und Ergänzung der Vortragsinhalte, wobei auch der Bezug zur Werkstoffprüfung aufgezeigt wird. Die Fortbildung wendet sich in erster Linie an Ingenieure, Techniker und Werkstoffprüfer mit ersten Grundkenntnissen in der Metallkunde, die mit der Fertigung, Prüfung oder Qualitätssicherung in metallherstellenden oder –verarbeitenden Betrieben befasst sind. Die Möglichkeit zur Diskussion besteht sowohl im Rahmen der Vorträge als auch insbesondere während des Praktikums.

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Titan und Titanlegierungen

14. bis 15. März 2018 in Köln

Im Jahre 1795 entdeckte der Berliner Chemiker Martin Klaproth bei Untersuchungen an Rutil das Oxid eines bis dahin unbekannten Elements, dem er den Namen Titan gab. Aufgrund des schwierigen und aufwendigen Reduktionsprozesses dauerte es jedoch noch weit über 100 Jahre, um das Metall vom Oxid zu isolieren. Titanlegierungen sind von daher ein noch junger Werkstoff. Die ersten Legierungen, die Ende der 1940er Jahre entwickelt wurden, schrieben jedoch schon Luftfahrtgeschichte. Sie ermöglichten den Eintritt in das Düsentriebwerkzeitalter und damit den Schritt in eine neue Ära der Luft- und Raumfahrt. Noch heute ist das Titan mit dem Flair des Exotischen umgeben. Inzwischen etablieren sich die Titanlegierungen aufgrund ihrer herausragenden Eigenschaften – hohe spezifische Festigkeit, ausgezeichnete Korrosionsbeständigkeit – zunehmend auch in der chemischen Industrie, Bauindustrie, Medizintechnik sowie im Off-shore-, Energie- und Automobilbereich. Nicht zuletzt zeigt der stark zunehmende Anteil im Freizeitbereich und in der Schmuckindustrie, dass Titan längst auch in Produkte des alltäglichen Gebrauchs vorgedrungen ist. Das Seminar wendet sich primär an Metallkundler, Ingenieure und Techniker aus Forschung, Entwicklung, Herstellung und Anwendung sowie Vertrieb, die sich mit Titan und seinen Legierungen vertraut machen wollen. Neben einführenden Vorträgen über metallkundliche Grundlagen wird auf Herstellung, Verarbeitung und Eigenschaften der Titanlegierungen eingegangen. Darüber hinaus werden klassische und neuere Anwendungen des Titans vorgestellt.

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Nutzen der Konstruktion für Leichtmetallguss in Dauerformen

15. bis 16. März 2018 in Höhr-Grenzhausen

Basis für die Herstellung eines guten Gussteils ist die prozessorientierte (form- u. gießgerechte)  Bauteilkontruktion. Bereits in der Vorentwicklung von neuen Leichtmetallgussteilen und natürlich innerhalb der gesamten Entwicklungsphase, können die Kosten für die spätere Herstellung der Gussteile entscheidend (positiv/negativ) beeinflusst werden. Hier werden die Grundlagen für eine kostengünstige, problemarme und optimale Fertigung gelegt. Dieses Seminar vermittelt grundlegende Kenntnisse in der gussgerechten Gestaltung von Bauteilen und der fertigungsgerechten Auslegung der Gießwerkzeuge, hier insbesondere Druckgießwerkzeuge und Kokillengießwerkzeuge. Der form- und gießtechnische Gussteilaufbau, wie z. B. die Anwendung der Formschrägen, der Schwindmaße und der Bearbeitungsaufmaße ist genauso Bestandteil des Trainings wie auch der grundlegende Aufbau und die Detailgestaltung der Dauerformen (Druck- u. Kokillenguss). Hierbei werden Details wie Formaufbau, Auswerfsysteme, Schieber, Kerne, Werkstoffe der Dauerformen und die Squeezingtechnik im Druckguss näher besprochen, sowie die Einsatzmöglichkeiten von Sandkernen (Kokillenguss) und Salzkernen (Druckguss) kurz angerissen. Zusätzliche Informationen zum Erstarrungsverhalten und der Gießzeitberechnung runden das gesamte Thema ab. Teilnehmerkreis: Projektleiter und Konstrukteure aus der Gussabnehmerindustrie, den Gießereien, der Bearbeiter, sowie Mitarbeiter von Ingenieurbüros, die sich mit Gussteilkonstruktion und Gießwerkzeugkonstruktion beschäftigen

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3. Internationale Konferenz Hybrid Materials and Structures

18. bis 19. April 2018 in Bremen

Sehr häufig fungieren innovative Werkstoffe als Wegbereiter für die Einführung neuer Technologien und Produkte. In vielen Fällen können hochleistungsfähige Bauteile nicht mehr aus nur einem Material konstruiert werden. Dies gilt für Fahrzeuge genauso wie für den Maschinenbau und das Bauwesen. Um die spezifischen Eigenschaften eines Werkstoffs voll nutzen zu können, ist vor allem bei leichten Strukturbauteilen die Kombination verschiedener Werkstoffe unentbehrlich. Wenn diese Kombination durch unlösbare Verbindungen erfolgt, spricht man von Multi-Material-Design oder Hybriden Strukturen. Der Begriff Hybrid kommt dabei aus dem Griechischen und bedeutet gemischt. Bei der Mischung unterschiedlicher Werkstoffe ergeben sich besondere Anforderungen an die Füge- und Fertigungstechnologien, die Konstruktionsmethoden und zahlreiche weitere Aspekte. Die „Hybrid Materials and Structures 2018“ behandelt die gesamte Bandbreite an Themen, von den Grundwerkstoffen bis zur Konstruktion, von der Fertigung bis zur Anwendung und liefert damit die Basis für ein tiefgehendes Verständnis des anwendungsspezifischen Werkstoff- und Bauteilverhaltens. Die Kombination von unterschiedlichen metallischen Werkstoffen in einer Konstruktion bietet besondere Möglichkeiten, wenn es um Aspekte der Fertigung und um die Rezyklierbarkeit geht. Mischbauweisen mit mehreren Metallen werden auf dieser Konferenz daher erstmals gesondert aufgegriffen und in der Special Session „Multi-Metal-Design“ diskutiert. Die Konferenz bietet eine vielfältige Mischung aus Vortragsveranstaltungen, Diskussionsforen und Ausstellungsangeboten. Zudem ermöglicht der disziplinübergreifende Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie die erweiterte Vernetzung untereinander.  

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CTL-Fortbildungsseminar „Schweißen von Kupferwerkstoffen“

19. April 2018 in Duisburg

Das CTL-Fortbildungsseminar „Schweißen von Kupferwerkstoffen“ in Kooperation mit DVS SLV-Duisburg informiert Sie über das Schweißen von Kupferwerkstoffen, aktuelle Forschungsergebnisse, Normen und Regelwerke. Die Experten mit langjähriger Erfahrung informieren Sie über sichere Schweißverfahren, Stand der Technik, Vorbeugen von Fehlern und spätere fachliche Betreuungsmöglichkeiten. Zielgruppe: Hersteller von elektrischen Anlagen und Transformatoren, Techniker, Ingenieure, Schweißfachmänner, Schweißfachingenieure, Schweißer, Schweißerbetriebe, Hersteller von Schweißzusatzwerkstoffen und alle Firmen, die Kupfer verarbeiten.

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Hannovermesse 2018 - "gegossene Technik"

23. bis. 27. April 2018 in Hannover

Der Gemeinschaftsstand "gegossene Technik" präsentiert zum Thema "Guss - ein starkes Stück Zukunft" die Leistungsfähigkeit der deutschen Gießerei-Industrie auf der HANNOVER MESSE - neu im Jahr 2018: der Gemeinschaftsstand wird in Halle 3 umziehen und liegt somit direkt am Eingang OST 2. Führende Unternehmen informieren über herausragende Gussprodukte, modernste Produktionsverfahren, gestalterische Innovationsfähigkeit sowie umfassende Serviceleistungen. Wirtschaftliche, sichere und leistungsstarke Gussteile aus einer breiten, maßgeschneiderten Werkstoffpalette sind in nahezu allen Bereichen der Technik von Bedeutung. Sie leisten in allen Bereichen einen zuverlässigen Dienst und die verschiedenen Gießverfahren bieten optimale Lösungen bei der Konstruktion von Enderzeugnissen mit höchsten Ansprüchen. Im internationalen Wettbewerbsumfeld positioniert sich die deutsche Gießerei-Industrie mit einem leistungsstarken Informations- und Kommunikationszentrum sowie Highlight-Großexponaten zum Thema "Produktsicherheit durch innovativen Zulieferguss" im Umfeld von Anwendern und Zielbranchen.

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Grundlagen der Gießereitechnik

16. bis 18. Mai 2018  in Duisburg

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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10. Ranshofener Leichtmetalltage

13. - 14. Juni 2018  in Linz

Zum zehnten Mal lädt das LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen WerkstoffwissenschaftlerInnen und ExpertInnen aus der Leichtmetallbranche zum zweitägigen Fachaustausch ein.  Hochkarätige Referenten, eine namhafte Industrieausstellung sowie eine beeindruckende Tagungslocation machen die Leichtmetalltage zu einem einmaligen Erlebnis. Unter dem Motto „Hochleistungsmetalle und Prozesse für den Leichtbau der Zukunft“ dreht sich an beiden Konferenztagen alles um die Anforderungen bei der Entwicklung und Umsetzung von Innovationen in Werkstoff- und Prozessentwicklung. Wie immer gilt: Alle wissenschaftlichen Vorträge aus der universitären, außeruniversitären und industriellen Forschung haben Premierencharakter.

www.lmt.ait.ac.at


Grundlagen der Gießereitechnik

04. bis 06. Juli 2018  in Pegnitz

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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Gefügebildung und Gefügeanalyse der Aluminiumgusswerkstoffe

09. Juli 2018  in Düsseldorf

Steigende Anforderungen an die Produktivität und an die Prozessssicherheit erfordern effizienten Einsatz vorhandener Methoden zur Qualitätsprüfung. Die erreichbaren mechanischen Werkstoff- und Bauteileigenschaften sind eng mit der Gefügequalität verbunden. Zur Prozess- und Bauteiloptimierung sowie Schadensanalyse stellt daher die metallographische Gefügeanalyse ein wichtiges Beurteilungswerkzeug dar. Neben den wichtigsten Einflüssen auf die Gefügebildung werden die häufigsten Gefügedefekte wie die quantitative Gefügeanalyse zur Porenbestimmung erläutert. Teilnehmerkreis: Laboranten, Werkstoffprüfer, Mitarbeiter der Qualitätssicherung, Meister, Gießereimechaniker und Gussabnehmer

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Grundlagen der Gießereitechnik

05. bis 07. September 2018  in Düsseldorf

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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Grundlagen der Gießereitechnik für Eisen- und Stahlguss

19. bis 21. September 2018  in Freiberg

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für alle nutzbar werden zu lassen, sollen Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Der Lehrgang behandelt zunächst die vielfältigen Leistungen der Gießereiindustrie. Im weiteren Verlauf liegt der Fokus der Veranstaltung auf dem Eisen- und Stahlguss. Eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs soll dann ein Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Dastellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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Grundlagen der Gießereitechnik für Aluminium-Gusslegierungen

07. bis 09. November 2018  in Düsseldorf

Unsere moderne Welt ist ohne Gussprodukte nicht denkbar. Viele Produkte aus dem täglichen Leben enthalten Gussteile bzw. werden mit Hilfe gegossener Komponenten hergestellt. Das Gießen hat sich hierbei zu einem wettbewerbsfähigen, hoch technisierten Verfahren entwickelt, das auf kurzem Weg aus einem Werkstoff ein fertiges Produkt generiert. Kein anderes Fertigungsverfahren bietet den Konstrukteuren dieses Spektrum an Gestaltungsfreiheit bei der Umsetzung von Ideen. Die Kombination optimaler Bauteilgeometrie mit bestgeeigneten Werkstoffen führt letztendlich zu einem technisch und wirtschaftlich überzeugendem Produkt im Wettbewerb der Fertigungsverfahren. Im Rahmen von Vorträgen werden Grundkenntnisse zur Schmelztechnik und Schmelzebehandlung von Aluminiumlegierungen vermittelt und der Fertigungsablauf zur Herstellung von Aluminium-Gussteilen am Beispiel der wichtigsten Form- und Gießverfahren erläutert. Auf diese Weise lassen sich Zusammenhänge zwischen den Fertigungsbedingungen und erreichbarer Gussqualität aufzeigen. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in unserer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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Grundlagen der Gießereitechnik

12. bis 14. Dezember 2018  in Freiberg

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab. Teilnehmerkreis: Produktionsmitarbeiter ohne bisherige Gießereierfahrung, Mitarbeiter aus Verwaltung und Vertrieb, neue Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen und im Einkauf, Mitarbeiter aus der Zulieferindustrie

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