Fachartikel

Lebensdaueranalyse mit Kennwerten der zerstörungsfreien Prüfung

Gusskomponenten stellen heute dank der verfahrensbedingt hohen Freiheitsgrade sowie ihrer sehr guten Festigkeitseigenschaften hochleistungsfähige Konstruktionen dar. Dabei lassen sich neben Kleinstbauteilen auch schwere und dickwandige Komponenten aus Eisen- und Stahlguss herstellen. Bauteilspezifisch wechselnde Wanddicken erschweren jedoch eine zutreffende Lebensdauerabschätzung für die unterschiedlichen Geometriebereiche. Hier können digitale Methoden helfen, reproduzierbare Kennwerte zu liefern. > lesen

Wie das Gewinner-Bauteil entstand

Feinguss Blank hatte Ende Juni einen der begehrten NEWCAST-Awards im Rahmen der Bright World of Metals gewonnen – für sein Fahrwerks-Bauteil eines Rennsportwagens in der Kategorie „beste Leichtbaulösung“. Wie ist das Bauteil entstanden? Und welche Überlegungen hat das Unternehmen bei der Konstruktion angestellt?> lesen

„Die NEWCAST ist ein Heimspiel für uns!“

Nach der umfangreichen Berichterstattung über die GIFA in der vergangenen Ausgabe folgt nun ein Blick auf die NEWCAST, wo sich Gießereien mit ausgewählten Produkten Besuchern und Interessenten präsentierten. Hat sich ihr Auftritt gelohnt? Mit welchen Highlights konnten sie überzeugen und wie fällt ihr Fazit nach fünf Messetagen aus? > lesen

Fruchtbare Partnerschaft bei der Automatisierung

Druckguss Westfalen baut sein Werk in Geseke in großem Umfang aus. Dabei setzt die Druckgießerei auf den Augsburger Robotik-Spezialisten Kuka, der die Automation für 15 Druckgießanlagen und sechs CNC-Maschinen liefert. > lesen

Entwicklung von AlCu-Gusslegierungen für thermisch beanspruchte Anwendungen

Die hohe Festigkeit in einem weiten Temperaturbereich macht AlCu-basierte Legierungen insbesondere für thermisch und mechanisch hoch beanspruchte Anwendungen interessant. Gießtechnologisch sind sie jedoch schwierig zu verarbeiten. Dieses Projekt nutzt statistische Methoden zur Unterstützung der Weiterentwicklung einer AlCu-Gusslegierung für das prozesssichere Gießen in Sand und Kokille.> lesen

GIFA 2019: Mehr Qualität - Innovative Trends

Was bleibt von der Bright World of Metals mit ihrem Kern, der Leitmesse GIFA? Einen neuen Rekord an Besuchern gab es nicht, dafür setzte die Messe deutliche Trends für die Zukunft der Branche. > lesen

Gießtechnische Fertigung von E-Motorengehäusen mit interner Kühlung

Im Niederdruckkokillen-Gießverfahren hergestellte Salzkerne bieten hervorragende Möglichkeiten zur Erzeugung filigraner medienführender Kanäle in Aluminiumgussteilen. Zum Beispiel für den Einsatz als Wassermantel zur Kühlung einteilig gegossener Elektromotorengehäuse. > lesen

Den Wandel gestalten

Aufbruchstimmung bei Druckguss Westfalen: Im westfälischen Geseke zeichnen sich derzeit die Konturen eines bemerkenswerten Großprojekts ab, das in Zeiten der bevorstehenden Disruption durch die Elektromobilität Zeichen setzt.> lesen

Interview mit VDD-Vorstandsmitglied Dr. Markus Ratka

"Wie stark das Pendel zum E- oder Hybridmotor schwingt, hängt von der Motorenentwicklung ab“ Für die Fertigung von 8-Gang-Automatikgetrieben hat ZF Friedrichshafen kürzlich von BMW einen Großauftrag in Höhe eines zweistelligen Milliardenbetrags erhalten. Die Getriebe sollen ab 2022 in Serie in Saarbrücken hergestellt und dann u. a. in den Plug-in- Hybrid-Modellen des bayerischen Autobauers eingesetzt werden.> lesen

Potenziale Additiver Fertigung für die Gießerei-Industrie

Additive Fertigungsverfahren, auch als 3-D-Druck bezeichnet, zählen zu den jüngsten Fertigungsverfahren. Ihre Entwicklung in den letzten Jahren ist geprägt von zahlreichen Innovationen. Die rasanten Fortschritte führen zusammen mit den vollmundigen Werbeversprechen der Hersteller dazu, dass die physikalischen und ökonomischen Limitationen der Technologie gerne vergessen werden.> lesen

3-D-Drucksysteme modernisieren klassisches Kunstgießen

Strassacker aus Süßen bei Stuttgart, eine der ältesten und größten Kunstgießereien Europas, modernisiert das Kunstgießen mit 3-D-Druckern des Friedberger Herstellers voxeljet. Die Drucktechnologie kommt in der Herstellung der Gussmodelle zum Einsatz und erhöht die Gestaltungsfreiheit der Künstler. Bisher nicht mit klassischen Formtechniken realisierbare Kunstwerke können so direkt als Gussrohling gedruckt werden. > lesen

Simulation eines Druckguss-Strukturteils während der Entwicklungsphase mit Ausblick auf die Produktion

Die Gießsimulation ist heutzutage aus dem schnelllebigen Entwicklungsprozess nicht mehr wegzudenken. Dabei stehen die Optimierung von Bauteilen sowie die Verbesserung der technologischen Prozesse im Vordergrund. Moderne Simulationstechniken liefern dazu mittlerweile verlässliche und nachvollziehbare Ergebnisse. > lesen

Die Gießerei als Projektpartner

Die Bonner Gießerei Stolle ist erfolgreich im Sondermaschinenbau tätig – das Angebotsspektrum umfasst nicht nur das Gießen und die Bearbeitung, sondern die komplette Projektierung.

> lesen

Möglichkeiten und Perspektiven für das Verbindungsschweißen von Druckgussbauteilen

Druckgussbauteile gelten bisher als schwer bis nicht schweißbar. Dies liegt insbesondere an den eingeschlossenen Gasen, die während des Schweißprozesses zu großen Poren und Auswürfen führen können. Die erzielbare Nahtfestigkeit wird dadurch stark herabgesetzt. Neue schweißtechnische Verfahrensvarianten können diesem Umstand entgegenwirken und die erzielbaren Verbindungsfestigkeiten deutlich steigern. Bei diesen Technologien handelt es sich einerseits um das Laserstrahlschweißen (LBW) und andererseits um das Rührreibschweißen (FSW). > lesen

Historische und aktuelle Aspekte des Glockengusses

Glocken sind gegossene Musikinstrumente. Seit Jahrhunderten bereits werden sie im „traditionellen Lehmformverfahren“ hergestellt, einem Verfahren, das es für die gute Glocke zu schützen gilt. Um wieder international wettbewerbsfähig zu werden, wird zugleich weiter geforscht und experimentiert, bis ein Ersatz für das teure Verfahren gefunden ist. Hanns Martin Rincker, Geschäftsführender Gesellschafter der Glocken- und Kunstgießerei Rincker in Sinn/Hessen, über historische und aktuelle Aspekte des Glockengießens. > lesen

Wo der Kunde an erster Stelle steht

Vom Tüftler im eigenen Fahrradkeller bis zum erfolgreichen Unternehmer – so liest sich der Schöpfungsmythos von Matthies Druckguss und seinem schillernden Gründer Willy Matthies im Rückblick. Doch tatsächlich gründet sich der Erfolg der Druckgießerei auch auf den klassischen Tugenden des vielgepriesenen deutschen Mittelstands – zu denen sich auch Marco Matthies, Enkel des Gründers und neuer Geschäftsführer des Rendsburger Unternehmens bekennt. > lesen

Prozessüberwachung vom Modellbau bis zur Serienfertigung von Sandgussteilen

Handwerkliche Fähigkeiten und langjährige Erfahrungen prägen die Metallgießerei Wilhelm Funke GmbH & Co. KG in Alfeld. Das vor mehr als 50 Jahren gegründete Unternehmen richtet sich flexibel auf den sich wandelnden Markt aus. > lesen

Maximale Gestaltungsfreiheit  - Neues Gießverfahren bietet vielfältige Möglichkeiten

Mit einem neu entwickelten Gießverfahren geht die KS HUAYU AluTech GmbH an den Markt. Für die Produktion im neuen chinesischen Werk in Guangde wurde ein Verfahren erarbeitet, das sich besonders für sehr komplexe Motorblockkonstruktionen und Elektromotorengehäuse eignet. > lesen

Alu-Strukturguss: Integrierte Entwicklung von Bauteil und Prozess

Anlässlich der Messe Euroguss 2018 in Nürnberg zeichnete der Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. am 15. Januar 2018 ein von der AUDI AG, Ingolstadt, und der DGS Druckguss Systeme AG, St. Gallen, Schweiz, gemeinsam entwickeltes Druckgussteil mit dem 1. Preis des Aluminium-Druckguss- Wettbewerbs aus. > lesen

Der Phönix aus der Schmelze

Metallische Gebrauchsgüter sind die Weltrekordhalter der Kreislaufwirtschaft. Durch Umschmelzen werden Stahl- und Aluminiumschrotte zu hochwertigen Sekundärrohstoffen. Das Recycling entlastet die Umwelt und schont die natürlichen Rohstoffressourcen.Der ressourcen- und energieeffiziente Einsatz von Schrott in Gießereien und Stahlwerken ist ein wesentliches Thema im metallurgischen Anlagenbau. > lesen

Leichtbau in der automobilen Zukunft – Perspektiven für den Guss

Gussteile verfügen auch in Zeiten des technologischen Wandels über erhebliches Potenzial, um in zukünftigen Fahrzeugen zum Einsatz zu kommen. Dabei wird es immer wichtiger, im globalen Wettbewerb über technologische Fähigkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu verfügen, die dem Fahrzeughersteller den entscheidenden Vorteil im jeweiligen Anwendungsgebiet verschaffen. > lesen

Vom Wärmezentrum zum abgesicherten Bauteilverhalten

Die Anfänge der computergestützten Vorhersage von Gießprozessen reichen bis in die späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre zurück. Zuerst waren es hauptsächlich sogenannte Expertensysteme, die empirisches Wissen mit geometrischen Informationen verknüpften. Danach folgten erste 2-dimensionale Simulationsanwendungen, die physikalische Gesetzmäßigkeiten berücksichtigten.> lesen

Formvollendeter NE-Sandguss

Auf Formanlagen und in der Handformerei fertigt die NE-Sandgießerei Dietermann Guss aus Viersen anspruchsvollen Guss aus Aluminium- und Kupferlegierungen – auf μ genau und CNC bearbeitet.> lesen

Additive Fertigung: Das Zukunftsthema der Produktionstechnik

Additive Fertigung ist das große Zukunftsthema der Produktionstechnik. Der dreidimensionale Druck ergänzt immer stärker herkömmliche Fertigungstechniken und ist in vielen anspruchsvollen Industrien wie der Medizintechnik, der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt bereits erfolgreich im Einsatz. Auch Gießereiindustrie, Stahl- und Aluminiumbranche haben das Potenzial des 3-D-Drucks erkannt. > lesen

Mit Simulationen Prozessschritte einsparen

Eigenspannungen, die im Gießprozess während der Erstarrung und Abkühlung entstehen, können bei der späteren Bearbeitung oder im Belastungsfall zu Problemen führen. In einem konkreten Fall wurden bei einem Hauptlagerdeckel aus Gusseisen mit Kugelgrafit für die Anwendung im Schiffsbau nach der Lagerung des Bauteils Maßänderungen beobachtet. Aus diesem Grund werden diese Gussteile üblicherweise nach dem Gießen einer Wärmebehandlung in Form von Spannungsarmglühen unterzogen. > lesen

Guter Verschleißguss ist Kopfsache

Verschleiß und dadurch bedingte Ausfälle sind nicht nur ärgerlich, sondern in vielen industriellen Anwendungsbereichen auch ein erheblicher Kostenfaktor. Dies gilt ganz besonders dort, wo Güter zerkleinert, gemahlen, gefördert oder gepumpt werden müssen. Verschleißbedingte Bauteilabnutzung und die dadurch verursachten Kosten können nicht verhindert, aber durch Wahl geeigneter Werkstoffe in teils erheblichem Umfang verringert werden. > lesen

Einfluss lokaler Abkühlgeschwindigkeiten auf Gefüge und Eigenschaften von Gusseisenlegierungen

Die Gefüge und damit die mechanischen Eigenschaften von Gusseisenlegierungen sind im Wesentlichen abhängig von der chemischen Zusammensetzung, dem Keimhaushalt und den lokalen Abkühlgeschwindigkeiten. Diese drei Einflussgrößen müssen in Simulationsmodellen berücksichtigt werden, um verlässliche Vorhersagen treffen zu können.> lesen

„Wir bleiben beim Eisenguss. Als Eisengießer haben wir alle Freiheitsgrade offen.“

Matthias Pampus-Meder, Geschäftsführer Vertrieb und Technik, Eisenwerk Brühl, im Gespräch mit der GIESSEREI.

> lesen

Gipsguss 2.0 – die Automobilindustrie profitiert von schnellerer Prototypenfertigung

Das im dänischen Skive ansässige Unternehmen Formkon hat sich auf den Guss und die Fertigbearbeitung von Prototypen aus Aluminium und Magnesium spezialisiert. Nach einer Investition von über 1 Mio. Euro bietet das Unternehmen nun Gipsguss 2.0 an und konnte bereits die deutsche Automobilindustrie als Kunden gewinnen.> lesen

Transfertagung „Leichtbau mit GJS-Si-Werkstoffen“

Thematischer Schwerpunkt der ersten Transfertagung der Forschungsvereinigung Gießereitechnik e.V. (FVG) waren die mischkristallverfestigten Gusseisenwerkstoffe mit Kugelgrafit (GJS), die seit etwa 2000 auf dem Markt verfügbar sind. Organisiert wurde sie von der FVG gemeinschaftlich mit dem BDG-Fachausschuss „Konstruieren in Guss“. > lesen

Deutscher Innovationspreis

Massive Feinstaubsenkung, hohe Langlebigkeit, Korrosionsfreiheit: Buderus Guss hat mit einer verschleißoptimierten Graugussbremsscheibe den Deutschen Innovationspreis gewonnen. Das umweltschonende und nachhaltige Gießereiprodukt kann zur Lösung der aktuellen Feinstaubproblematik beitragen – und zeigt zugleich das Zukunftspotenzial von Guss! > lesen

Innovationsmotor Forschung verschafft Gießereien einen Vorsprung

Innovative Forschung im Bereich Gussmetallurgie wird auf absehbare Zeit kaum überflüssig. Das jedenfalls glaubt der Gießerei-Ingenieur Dr.-Ing. Sebastian Fischer, aktueller Preisträger des Eugen-Piwowarsky-Preises des VDG. Für ihn findet Forschung heute nicht im Elfenbeinturm statt, sondern in einem wirkungsvollen Zusammenspiel zwischen Industrie und Wissenschaft.> lesen

Ein neues hochfestes, hoch duktiles Gusseisen mit Kugelgrafit

Vor Jahren schon wurde, vor allem in Schweden, für eine neue Familie von Gusseisen mit Kugelgrafit geworben – mischkristallverfestigtes Gusseisen mit Kugelgrafit. Seit der Ausgabe 2011 sind diese Sorten auch in der EN-1563 aufgenommen: EN-GJS-450-18, EN-GJS-500-14 und EN-GJS-600-10. > lesen

Bewertung von Bauteilen aus Gusseisen mit Kugelgrafit für dynamische Lastfälle - auch unter extremen Kältebedingungen

Neukonstruktionen im Automobilbau werden zunehmend von gegossenen Bauteilen bestimmt, da hier bei der Auslegung nur wenige Einschränkungen für die Geometrie bestehen. So ist aus der Sicht des Konstrukteurs bei Neuentwicklungen auch die Suche nach neuen Gusswerkstoffen, insbesondere den Gusseisen, eine folgerichtige Entwicklung. > lesen

Einfluss der Elektromobilität auf die Gussproduktion in der deutschen Gießerei-Industrie – Teil 2

Mobilität ist seit dem Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1 des deutschen Erfinders Carl Benz im Jahr 1886 ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Aktuell dominierend ist nach wie vor in Fahrzeugen der konventionelle Verbrennungsmotor. Doch der sich weitreichend abzeichnende Trend zur Elektromobilität, weg vom Verbrennungsmotor, stellt die Automobilindustrie und ihre Zulieferer zunehmend vor neue Herausforderungen. > lesen

Zinkdruckguss gibt in großen und kleinen Autos Vollgas

Transportmittel und Garant für individuelle Mobilität: Der Faszination „Auto“ können sich Groß und Klein einfach nicht entziehen. Und oft ist diese Beziehung eine sehr innige. Angefangen von den Vorlieben für Marke und Modell über die Wahl der Ausstattung bis zur Diskussion beispielsweise über Elektromobilität geraten bei automobilen Themen die Gemüter gern in Wallung.> lesen

Innovationen aus Druckguss

Am 16. und 17. Mai kamen fast 200 Teilnehmer zum Gießereikolloquium nach Aalen. Sie stammten gleichermaßen aus den Reihen der Gießereien, der großen Automobilhersteller und der Zulieferer. Wie in den Jahren zuvor zeigten insgesamt zwölf Zulieferer neue Produkte im Rahmen der Fachausstellung. > lesen

Forschung zur Verbundgusstechnik für den Fahrzeugleichtbau an der Universität Siegen

Der Lehrstuhl für Fahrzeugleichtbau (FLB) an der Universität Siegen engagiert sich aktuell federführend in einer Reihe innovativer Forschungsprojekte zur Verwirklichung neuer Konzepte für den Fahrzeugleichtbau. Innerhalb des Fachgebietes Verbundguss finden dabei auch verschiedene Gießverfahren Anwendung> lesen

Einfluss der Elektromobilität auf die Gussproduktion in der deutschen Gießerei-Industrie

Mobilität ist seit dem Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1 des deutschen Erfinders Carl Benz im Jahr 1886 ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Aktuell dominierend ist nach wie vor in Fahrzeugen der konventionelle Verbrennungsmotor. Doch der sich weitreichend abzeichnende Trend zur Elektromobilität, weg vom Verbrennungsmotor, stellt die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer zunehmend vor neue Herausforderungen. > lesen

Elektrofahrzeuge – ungehobene Potenziale für Gießer

Werkstoffe für die E-Mobilität und besondere Herausforderungen in der Praxis standen am zweiten Tag der Bremer VDI-Konferenz vom 12. bis 13. Dezember 2017 im Fokus. > lesen

Der parametrische Werkzeugbau

Traditionell ist der Werkzeugbau eine von hoher handwerklicher Einzelleistung geprägte Branche mit kleinen oder extrem kleinen Stückzahlen. Die Firma G. A. Röders in Soltau fertigt Druckgießwerkzeuge für den eigenen Bedarf. Fast 50 % werden nur ein einziges Mal hergestellt, von weiteren 30 bis 40 % werden sogenannte Folgewerkzeuge erstellt, weil die Serie so hoch ist, dass das ursprüngliche Werkzeug verschleißt. > lesen

Chancen und Herausforderungen der Elektromobilität

Nemak-Forschungschef Christian Heiselbetz zu den Anforderungen an Gießereien im globalen Wettbewerb bei der Fertigung von E-Fahrzeugen.> lesen

Magnesium als Leichtbauwerkstoff

Was hatten in der industriellen Vergangenheit der Motorblock des legendären VW-Käfers und das Besteck im Speisesaal der Zeppelin- Luftschiffe gemeinsam? In beiden Fällen war die Zukunft bereits mit an Bord und Magnesium wegen seines geringen Gewichts das Material der Wahl – der Gewichtsvorteil spielte auch schon damals eine große Rolle. > lesen

Fahrzeugleichtbau mit Gusseisen und Aluminium

Die Zielstellung der E-Mobilität mit der fundamentalen Änderung der Antriebssysteme setzt die Entwicklung des heute schon fortgeschrittenen Leichtbaus in besonderem Maße fort. Der Leichtbau erstreckt sich jetzt über das gesamte Spektrum des Fahrzeugbaus. So werden Module im Fahrwerksbereich von Nutzfahrzeugen zunehmend von gegossenen Bauteilen bestimmt.> lesen

Eisengießerei setzt mit EcoCasting auf Dünnwandguss

Ein geringeres Gewicht von Motorenkomponenten gehört zu den zukunftsweisenden Möglichkeiten für die Einsparung von Kraftstoff und CO2-Emissionen. Die Fritz Winter Eisengießerei setzt dazu etwa beim Motorblock auf extrem leichten Dünnwandguss aus dem Recyclingwerkstoff Gusseisen mit Lamellengrafit (Grauguss). EcoCasting nennt sie ihre neue Marke, mit der sie sich für die automobile Leichtbau-Zukunft fit halten will. > lesen

Bruchmechanische Prüfung duktiler Gusseisen mit dem Kerbschlagbiegeversuch

In den letzten Jahren ist ein bruchmechanischer Prüfnachweis für viele Anwendungen von duktilen Gusseisen mit Kugelgrafit notwendig geworden. Die aktuellen Prüfmethoden erfordern jedoch einen hohen Anlagen-, Probenherstellungs- und Arbeitsaufwand, um entsprechende Kennwerte zu ermitteln. Daher wurde seit 2013 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten (im Zuge des BMBF Vorhabens „GussTough“) ein alternatives Prüfverfahren auf Basis des instrumentierten Kerbschlagbiegeversuches entwickelt.> lesen

Neuartiges Verfahren zum druckdichten Laserstrahlschweißen von Aluminium aus Atmosphären-Druckguss

Moderne Leichtmetall-Gusskomponenten tragen in entscheidendem Maße zum konstruktiven Leichtbau bei gleichzeitig hoher Funktionsintegration der Bauteile bei. Für Leichtmetall-Legierungen auf Al- bzw. Mg-Basis wird dabei überwiegend das Atmosphären-Druckgießverfahren eingesetzt. Insbesondere dünnwandige Querschnitte bieten die Möglichkeit, filigrane Rippen zur Erhöhung der Bauteilsteifigkeit auszubilden oder stellen die Schnittstelle für Anschlusskomponenten dar. Diese Entwicklung steht im Einklang mit den Erfolgen, die bei der Gewichtsreduzierung von modernen Fahrzeugen aktuell erzielt werden.> lesen

Lichtstrahlen retten Gussteile

Gussteilinstandsetzung mit Laser und darauf abgestimmt Consulting und Qualitätsmanagement beim Autohersteller und seinem Zulieferer sind die Stärken des Berliner Gießerei-Ingenieurs und Unternehmers Frank Wilhelms. Sein gleichnamiges Start-Up ist auf Automotive fokussiert – und weiß auch andere Branchen zu bedienen.> lesen

Die Zukunft der Antriebe ist elektrisch – und mit Guss

Wie sieht die Zukunft des Motorenbaus aus und welches Potenzial hat die Gießtechnik? Die Zukunft der Antriebe ist elektrisch, daran ließen die Experten der 9. VDI-Tagung Gießtechnik im Motorenbau keinen Zweifel. Mit dem Auslaufen der Verbrennungsmotoren kommen mittelfristig auf die Motorengießer große Herausforderungen zu – mit der neuen Elektromobilität aber auch neue Chancen.> lesen

Leichtbau mit Gusseisen durch Möglichkeiten der lokalen Festigkeitsvorhersagen

Die lokalen Eigenschaften, die von Konstrukteuren in Bauteilen gefordert werden, sind üblicherweise Anforderungen, die über den Werkstoff realisiert werden. Hier wird erstmals gezeigt, wie lokale Eigenschaften mit Hilfe von Umwandlungsdiagrammen aus realen Daten simuliert und als Eingangsdaten dem Konstrukteur zur Verfügung gestellt werden können.> lesen

Untersuchung der Einflussgrößen Kühlung, Nachverdichtung und Legierungsparameter auf die Gefügeeigenschaften von Druckgussbauteilen

Im Rahmen eines am Österreichischen Gießerei-Institut laufenden und von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft geförderten Forschungsprojekts werden Maßnahmen zur lokalen Gefügeverbesserung von Druckgussbauteilen mittels thermischer, mechanischer und metallurgischer Beeinflussung untersucht.> lesen

Prozesssicheres Kleben von strukturellen Aluminium-Druckguss-Komponenten

Bauteile aus Aluminiumdruckguss werden zunehmend für mechanisch hochbelastete Strukturkomponenten im Fahrzeugbau eingesetzt. Das Kleben als Fügeprozess ist hier grundsätzlich nur dann prozesssicher einsetzbar, wenn eine klebtechnisch geeignete Druckgussoberfläche bereitgestellt wird.> lesen

Leichtbau mit bionischem Guss

Bei der Entwicklung und Herstellung von leichten Gussteilen führt nicht zwangsläufig der Einsatz des leichtesten Werkstoffes zu dem leichtesten und in puncto Eigenschaften besten Bauteil, sondern meist der gezielte Einsatz des richtigen Werkstoffes, kombiniert mit dem optimalen Design und dem darauf angepassten Herstellungsverfahren.> lesen

Schweißen von Gussteilen

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Schweißen von Stahlguss, Gusseisen, Temperguss und Aluminiumdruckguss, die zeigen, dass Gussteile beim heutigen Stand der Technik schweißtechnisch gut beherrscht werden können.> lesen

Gusseisen - kleine Werkstoffkunde eines viel genutzten Eisenwerkstoffs

Eine wesentliche Grundlage für die metallkundliche Beschreibung von Stahl und Gusseisen ist das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (Fe-C-Diagramm). Es handelt sich dabei um ein scheinbar sehr kompliziertes Zweistoffsystem, das bei der Ausbildung und Weiterbildung den Studierenden und anderen Lernenden so manche Mühe bereitet. Auch bei der Zusammenarbeit zwischen den Gusseisenherstellern und ihren Kunden gibt es dabei die einen oder anderen Schwierigkeiten. Ziel des Artikels ist es deshalb, zu zeigen, dass das Fe-C-Diagramm gar nicht so schwer zu verstehen ist, wie es manchmal scheint. > lesen

Eigenschaftsvoraussage für die rechnergestützte Entwicklung gegossener Bauteile

Die Prozesskette bei der Entwicklung von Gussteilen wird unterstützt durch CAE-Technologien und verschiedene Softwarelösungen zur Berechnung des Bauteilverhaltens im Betrieb. Dabei bleiben lokal unterschiedliche mechanische Eigenschaften und Eigenspannungen fast generell unberücksichtigt. Diese Charakteristika von Gussteilen werden jedoch immer bedeutender, da die spezifischen Belastungen immer höher werden. > lesen

Weitere Fachartikel...

... finden Sie in unserem Archiv.