Fachartikel

Computertomografie und Statistik wachsen zusammen

Der vollautomatische Workflow bei der Qualitätsüberwachung mittels Computertomografie erreicht eine neue Stufe. Seit Volume Graphics und Q-DAS unter dem Dach von Hexagon vereint sind, setzen beide Unternehmen verstärkt auf Synergien, um CT- und Statistikanalysen quasi aus einer Hand zu bieten. > lesen

Doppelte Standzeit durch geringen Verschleiß

Ein entscheidender Faktor für die Prozesseffizienz bei der Metallverarbeitung ist die Standzeit der Werkzeuge. Müssen Werkzeuge wegen hohem Verschleiß häufig ausgetauscht werden, steigen die Produktionskosten durch Stillstände der Maschinen. Um den Verschleiß zu reduzieren, bietet die K.-H. Müller Präzisionswerkzeuge GmbH die neue Werkzeugbeschichtung MC 3100 an, die in Tests gezeigt hat, dass sich damit die Standzeit der Werkzeuge verdoppelt. > lesen

Wo Deutschlands Autobranche steht

In der Diskussion um die Auswirkungen der Themen Klima, CO2 und Energiekosten darf auch der Fahrzeugbau nicht fehlen: Die Branche ist Hauptabnehmer von Gussprodukten, an ihr hängt daher auch die Gießerei-Industrie. Welche Trends lassen sich identifizieren? Wie lief das abgelaufene Jahr 2020? Und wie wird es weitergehen?> lesen

Optimierte Lebensdauer von Druckgießwerkzeugen

Die Lebensdauer des Werkzeugs ist einer der Hauptkostenfaktoren beim Druckgießen. Die italienische Gießerei Mazzucconi nutzte die Möglichkeiten der virtuellen Versuchsplanungin der Gießereisoftware Magmasoft, um die Formstandzeit für ein Lenkgetriebe deutlich zu erhöhen. > lesen

Gegossene Rotoren für den elektrischen Asynchronmotor

Die Elektromobilität stellt die Automobilbranche vor viele neue Herausforderungen und neue Komponenten benötigen manchmal auch neue Prüfmethoden, um Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten. Nun ist erstmals der CT-Blick in das Innenleben gegossener Rotoren gelungen. > lesen

Hin zu einer ressourcenschonenden, klimaneutralen Kreislaufwirtschaft

Zur Herstellung von Gussprodukten werden Ressourcen wie Rohstoffe und Energie benötigt. Deren Verfügbarkeit ist einerseits endlich und deren Gewinnung und Verbrauch tragen zum Klimawandel bei. Dies stellt Gesellschaft, Politik und Industrien vor die dringliche Aufgabe, sich mit diesen Herausforderungen zu befassen und Lösungskonzepte zu erarbeiten, um den Rohstoff- und fossile Energieverbrauch zu reduzieren. > lesen

Automatisch erfolgreich - Die neue Produktionslogistik bei STIHL

Eines der größten und modernsten Magnesium-Druckgusswerke in Europa ist STIHL Magnesium-Druckguss. Ein Status, den sich das Unternehmen aus dem rheinlandpfälzischen Weinsheim auch mit kontinuierlichen Innovationen erworben hat und nun weiter festigt. Zentraler Eckpfeiler: Die neue Produktionslogistik. Was steckt dahinter?> lesen

Maximolding – Gesamtlösung für Magnesiumdruckgießen in der digitalen Gießerei

Maximolding und die Einbindung in eine ganzheitliche Lösung ist ein Pionierverfahren im Bereich der Produktionsfehlervermeidung. Das Bestreben ist es, das Kernproblem des Kunden zu bedienen. Der Produktionsprozess soll optimiert und die Fehlerentstehung vermieden werden.> lesen

Innovative und prozessorientierte Werkzeugentwicklung

Während Produktentwicklungszyklen immer kürzer werden, wachsen gleichzeitig die Anforderungen hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz sowie Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Für metallische Werkstücke ist das Gießen besonders wirtschaftlich, wenn sich mit dem gewählten Gießverfahren bessere Gesamteigenschaften erzielen lassen als mit konkurrierenden Formgebungsverfahren. > lesen

Metallpulver – die Tinte zum Drucker

Das 3-D-Drucken ist seit Jahren in aller Munde und wird insbesondere von fachfremden Personen und Medien wiederholt seiner großen disruptiven Potenziale gerühmt. Schaut man jedoch auf die Umsatzzahlen additiv gefertigter Teile, so sind diese winzig im Vergleich zu etablierten Märkten wie z.B. der Gießerei-Industrie. Woran liegt diese große Diskrepanz zwischen Projektion und Realität? > lesen

Neues Gießverfahren für hochkomplexe Gussteile

Für komplexe Gussprodukte mit einer Vielzahl an Hinterschneidungen hat die KS HUAYU AluTech GmbH ein neues optimiertes Präzisions-Sandgießverfahren auf den Markt gebracht, das bereits am chinesischen Unternehmensstandort in Guangde zum Einsatz kommt. In diesem Zusammenhang wurde ein sogenanntes 180-Grad-Niederdruckgießverfahren erarbeitet, das sich besonders für komplexe Motorblockkonstruktionen und Elektromotorengehäuse eignet und eine der wenigen Methoden auf dem Markt ist, die zur Produktion moderner, hochbeanspruchter Motorenteile einsetzbar sind.> lesen

Berücksichtigung prozessbedingter Ungänzen in der Bauteilbemessung

Der Einfluss von Gussfehlern auf die Ermüdung von Stahlgussbauteilen ist noch unzureichend quantifiziert. Da die existierenden Fertigungsnormen auf Basis zerstörungsfreier Prüfungen keinen Bezug zwischen den für die Ausführung relevanten Qualitätsanforderungen und den im Bauteilentwurf zu berücksichtigenden Beanspruchbarkeiten herstellen, werden meist hohe Sicherheitsfaktoren angewendet und pauschal höchste Qualitäten gefordert. Diese Lücke soll durch ein einfach anwendbares Bemessungskonzept geschlossen werden. > lesen

Besser Druckgießen mit dem Rheocasting-Verfahren? Teil 2

Das bereits in den 1970er-Jahren eingeführte Rheocasting-Verfahren verbreitet sich in den vergangenen Jahren rasant. Spezialisiert darauf ist die schwedische Firma Comptech, die ein besonderes Schmelzaggregat für Druckgießmaschinen baut und vertreibt. Nach Teil 1, in dem es um die Technologie selbst und ihre Vorteile und Voraussetzungen ging, beschäftigt sich Teil 2 mit der Marktbeobachtung, aktuellen Produktentwicklungen und dem Ausblick für das Verfahren.  > lesen

Schmelze Marsch für die Industrialisierung

Walzenguss hat im Siegerland jahrhundertealte Tradition. So auch bei Walzen Irle, das die unentbehrlichen auf Leonardo da Vinci zurückgehenden Industriewerkzeuge nun seit 200 Jahren gießt und die Industrialisierung damit entscheidend befeuert hat. Das Familienunternehmen steht im Corona-Jahr mit seinem diversifizierten Produktspektrum relativ gut da – und baut auf Fortschrittsorientierung und Highend- Fertigung als Erfolgsrezept. > lesen

Durch Simulation zur Substitution in Guss

Der Landmaschinenhersteller Amazone hat die Simulationssoftware von Altair und einen 3-D-Drucker von voxeljet für die Optimierung einer Fahrwerksschwinge eingesetzt. Bei der Neukonstruktion des Bauteils zeigte sich, dass eine Gussbaugruppe gegenüber der aktuell gefertigten Schweißkonstruktion deutliche Gewichtsvorteile bietet.> lesen

Leichtbau-Lösung für dünnwandigen Druckguss

Wenn bei der Herstellung moderner Automotive-Getriebe rotationssymmetrische Druckguss-Bauteile mit geringen Wandstärken spanend zu bearbeiten sind, ist eine hohe Rundlaufgenauigkeit bei minimaler Verformung und optimaler Späneabfuhr gefragt. Die Ringspann GmbH hat hierfür ein spanntechnisches Trio entwickelt, speziell für die Außen- und Innenzerspanung sowie das Auswuchten und die Rissprüfung sensibler Getriebetöpfe aus Aluminium. > lesen

Besser Druckgießen mit dem Rheocasting-Verfahren? Teil 1

Das bereits in den 1970er-Jahren eingeführte Rheocasting-Verfahren verbreitet sich in den vergangenen Jahren rasant. Spezialisiert darauf ist die schwedische Firma Comptech, die ein besonderes Schmelzaggregat für Druckgießmaschinen baut und vertreibt. Doch um was für ein Verfahren handelt es sich beim Rheocasting überhaupt und welches Potenzial hat es? In Teil 1 geht es um die technologischen Aspekte sowie die Vorteile und Voraussetzungen des Verfahrens.> lesen

Porositätsanalyse mittels Computertomografie – die neue BDG-Richtlinie P 203

Gussteile sind aufgrund von Topologieoptimierung zur Materialeinsparung und der energie- und ressourcenschonenden Leichtbauweise stetig wachsenden Qualitätsanforderungen unterworfen, was dazu führt, dass auch die zugehörige Qualitätssicherung kontinuierlich verbessert werden muss. Mit heutigen Prüfmethoden wie der Computertomografie werden beispielsweise Porositäten erkennbar, die man früher nicht oder weniger detailliert gesehen hat. Die Porositätsbewertung erfolgt aber vielfach noch nach alten Schemata der Radioskopie oder Metallografie, was häufig Anlass für Diskussionen zwischen Gießer und Gussanwender bietet und Ausgangspunkt des Forschungsprojekts CT-Real und zur Entwicklung der hier vorgestellten neuen BDG-Richtlinie P 203 war.> lesen

Schwingfestigkeit dickwandiger Eisengussbauteile bei mehrachsigen Beanspruchungen

 Bei Windkraftanlagen kommen viele Großbauteile aus dem duktilen Gusseisen EN-GJS-400-18-LT zum Einsatz. An solchen Bauteilen treten dimensionsbedingt lokal komplexe zeitabhängige Beanspruchungen auf, während hohe Qualitätsanforderungen bestehen. Bisher herrschte Unsicherheit darüber, wie sich dieser Werkstoff, insbesondere bei dickwandigen Bauteilen, unter solchen Beanspruchungen im Hinblick auf die Festigkeit verhält. > lesen

Einflüsse auf die galvanische Beschichtbarkeit von Zinkdruckguss

Nach der galvanischen Veredelung von Zinkdruckgussteilen treten häufig Oberflächenfehler unterschiedlicher Erscheinungsformen auf. Besonders schwerwiegend ist die Blasenbildung, die ab dem Zeitpunkt der Galvanisierung bereits nach wenigen Tagen oder zeitlich verzögert nach Jahren auftreten kann. > lesen

Stofflicher Leichtbau durch optimierte Werkstoff-Prozess-Kombination

Die steigenden Anforderungen im Pkw-Bereich an Sicherheit, Komfort und Fahrleistung haben in den vergangenen Jahren zu einer kontinuierlichen Zunahme des Fahrzeuggewichts geführt. Damit eine weitere Entwicklung im Bereich der Fahrdynamik bei gleichzeitiger Reduzierung von CO2-Emissionen und Verbrauch erzielt werden kann, muss diesem Trend durch neue Leichtbauideen begegnet werden. > lesen

Neue Perspektiven für Stahl im Niederdruckgießen

Für das Herstellen von Stahlgusswerkstoffen ist das Schwerkraftgießen noch immer das marktdominierende Verfahren. Das Prinzip ist einfach und grundsätzlich seit mehreren Jahrhunderten unverändert. Jedoch: In Verbindung mit immer filigraneren und komplexeren Bauteilgeometrien sowie steigenden Qualitätsanforderungen stellen die prozessbedingten Limitationen Gießer und Gießerei-Ingenieure vor große Herausforderungen. > lesen

Gießen & Additiv: Hybride Fertigungsketten für automobile Anwendungen

Additive Fertigungsverfahren wie das Laserstrahlschmelzen (Laser Beam Melting/LBM) oder das Laser- Pulver-Auftragschweißen (LPA) bieten den Vorteil der werkzeuglosen, endkonturnahen Fertigung komplexer Geometrien. Die Herstellung geometrisch komplexer, topologieoptimierter Bauteile in Einzelfertigung bis hin zur Kleinserie ist besonders für die Luft- und Raumfahrt, die Medizintechnik, den Werkzeugbau und zunehmend auch für den Automobilbau interessant. > lesen

Neue Perspektiven durch 3-D-Druck

Die Prototypengießerei Grunewald im münsterländischen Bocholt hat Ende 2018 in einen 3-D-Sanddrucker von ExOne investiert. Nach über einem Jahr ist die Bilanz mehr als positiv. Die Kunden nutzen das neue Angebot rege – und das Gießen ist zugleich zum größten Umsatzbringer der Unternehmensgruppe geworden. > lesen

Aktualität schlägt Verfahren

Um die technischen Aspekte des „Gießens von Fahrwerks- und Karosseriekomponenten 2020“ ging es auf der gleichnamigen VDI-Fachtagung – auch. Darüber hinaus drückte die Summe der aktuellen Gemengelage der Veranstaltung ihren Stempel auf: von der wenig klaren Produktzukunft bis zur CO2-Debatte.> lesen

Automatisierte Klassifikation der Grafitform in Gusseisen mit Kugelgrafit

Die quantitative Bestimmung der Gefügebestandteile von Gusseisen mit Kugelgrafit (EN-GJS) ist eine wesentliche Komponente der Materialentwicklung und Qualitätssicherung. Die aktuellen Analysenstandards erlauben jedoch eine nur begrenzt objektive Auswertung. Ziel des hier beschriebenen Projektes war die Entwicklung eines automatisierten Tools, das anhand objektbasierter Parameter Grafitpartikel klassifiziert und Grafitentartungen erkennt. > lesen

Additive Fertigungsverfahren erweitern Leistungsprogramm von Druckgießereien

Mit additiven Fertigungsverfahren haben Druckgießereien die Möglichkeit, sich neue Geschäftsfelder zu erschließen und zusätzliche Technologiekompetenzen zu erwerben. Der Markt für Additive Fertigung wächst global sehr schnell und stark – und das in unterschiedlichsten Sektoren und Anwendungsbereichen. > lesen

Komplexität als Konzept

Das Eisenwerk Hasenclever bedient mit Hochtemperatur-Abgaskomponenten aus Stahlguss einen Markt, der mittelfristig stabil bleiben dürfte. Mit Investitionen in die Fertigung komplexer Geometrien und Dünnwandguss grenzt sich das traditionsreiche Unternehmen vom asiatischen Wettbewerb ab und erschließt dabei auch neue Märkte. > lesen

Einfluss von Gusshautrandzonen auf die Schwingfestigkeit von Gusseisen mit Kugelgrafit

Während für außen liegende Gusshäute bei Bauteilen aus Gusseisen mit Kugelgrafit (GJS) verschiedene Nachbehandlungsverfahren wie Strahlen oder Randschichthärten eingesetzt werden, um die Schwingfestigkeit bzw. Lebensdauer zyklisch beanspruchter Komponenten zu steigern, gibt es nach wie vor Herausforderungen bei der Lebensdauerbeurteilung von innen liegenden Gusshäuten. Vor diesem Hintergrund wurde die Schwingfestigkeit von GJS unter Berücksichtigung von nicht nachbearbeitbaren Gusshautrandzonen untersucht. > lesen

Wie die Druckguss-Industrie vom 3-D-Druck profitieren kann

Die Gießerei-Industrie und ihre Zulieferer setzen sich bereits seit längerer Zeit intensiv mit den Chancen und Herausforderungen des 3-D-Drucks auseinander. Deren Umsetzung und die damit einhergehende weitere Automatisierung der Fertigung haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zur effizienteren und kostenoptimierten Produktion zu leisten.> lesen

Druckgusslösungen für Strukturbauteile – die Zukunft für Leichtbaukonzepte

Gießereien auf der ganzen Welt sehen sich fundamentalen Veränderungen in der Automobilindustrie gegenüber, die tiefgreifende Auswirkungen auf die Branche haben. Die Verbrauchernachfrage sowie umweltrechtliche Verordnungen verändern die Art, wie Menschen Autos nutzen wollen sowie die Anforderungen an die Autos selbst. Infolge sehen sich die Automobilhersteller in der Pflicht, nachhaltigere Fahrzeuge zu produzieren – zu möglichst geringeren Kosten. > lesen

Feinguss kann Leben retten

Vacucast in Berlin, ein Betrieb der LINK Holding GmbH, gießt Implantate, die weltweit in Operationssälen beim Gelenkersatz verwendet werden. Geschäftsführer Tonguc Sahin führt eine Ärztegruppe durch seine Feingießerei und zeigt ihnen den Herstellungsprozess der anspruchsvollen Produkte – die bisweilen sogar Leben retten können. > lesen

Gegossene Bauteile für den Leichtbau

Die hoch aktuelle Forderung der Automobilbranche zum Leichtbau erfordert neben gesicherten Werkstoffeigenschaften im Bauteil auch eine lastgerechte Auslegung; das Design bestimmt sogar maßgeblich die Lebensdauer. Hier liegt der entscheidende Vorteil der Gießtechnik, da die Geometrie des Bauteiles gleichzeitig mit dem Werkstoff entsteht. Ferner sichert der hohe Automatisierungsgrad die Prozessfähigkeit der Großserie. > lesen

Lebensdaueranalyse mit Kennwerten der zerstörungsfreien Prüfung

Gusskomponenten stellen heute dank der verfahrensbedingt hohen Freiheitsgrade sowie ihrer sehr guten Festigkeitseigenschaften hochleistungsfähige Konstruktionen dar. Dabei lassen sich neben Kleinstbauteilen auch schwere und dickwandige Komponenten aus Eisen- und Stahlguss herstellen. Bauteilspezifisch wechselnde Wanddicken erschweren jedoch eine zutreffende Lebensdauerabschätzung für die unterschiedlichen Geometriebereiche. Hier können digitale Methoden helfen, reproduzierbare Kennwerte zu liefern. > lesen

Entwicklung von AlCu-Gusslegierungen für thermisch beanspruchte Anwendungen

Die hohe Festigkeit in einem weiten Temperaturbereich macht AlCu-basierte Legierungen insbesondere für thermisch und mechanisch hoch beanspruchte Anwendungen interessant. Gießtechnologisch sind sie jedoch schwierig zu verarbeiten. Dieses Projekt nutzt statistische Methoden zur Unterstützung der Weiterentwicklung einer AlCu-Gusslegierung für das prozesssichere Gießen in Sand und Kokille.> lesen

Gießtechnische Fertigung von E-Motorengehäusen mit interner Kühlung

Im Niederdruckkokillen-Gießverfahren hergestellte Salzkerne bieten hervorragende Möglichkeiten zur Erzeugung filigraner medienführender Kanäle in Aluminiumgussteilen. Zum Beispiel für den Einsatz als Wassermantel zur Kühlung einteilig gegossener Elektromotorengehäuse. > lesen

Den Wandel gestalten

Aufbruchstimmung bei Druckguss Westfalen: Im westfälischen Geseke zeichnen sich derzeit die Konturen eines bemerkenswerten Großprojekts ab, das in Zeiten der bevorstehenden Disruption durch die Elektromobilität Zeichen setzt.> lesen

Potenziale Additiver Fertigung für die Gießerei-Industrie

Additive Fertigungsverfahren, auch als 3-D-Druck bezeichnet, zählen zu den jüngsten Fertigungsverfahren. Ihre Entwicklung in den letzten Jahren ist geprägt von zahlreichen Innovationen. Die rasanten Fortschritte führen zusammen mit den vollmundigen Werbeversprechen der Hersteller dazu, dass die physikalischen und ökonomischen Limitationen der Technologie gerne vergessen werden.> lesen

3-D-Drucksysteme modernisieren klassisches Kunstgießen

Strassacker aus Süßen bei Stuttgart, eine der ältesten und größten Kunstgießereien Europas, modernisiert das Kunstgießen mit 3-D-Druckern des Friedberger Herstellers voxeljet. Die Drucktechnologie kommt in der Herstellung der Gussmodelle zum Einsatz und erhöht die Gestaltungsfreiheit der Künstler. Bisher nicht mit klassischen Formtechniken realisierbare Kunstwerke können so direkt als Gussrohling gedruckt werden. > lesen

Simulation eines Druckguss-Strukturteils während der Entwicklungsphase mit Ausblick auf die Produktion

Die Gießsimulation ist heutzutage aus dem schnelllebigen Entwicklungsprozess nicht mehr wegzudenken. Dabei stehen die Optimierung von Bauteilen sowie die Verbesserung der technologischen Prozesse im Vordergrund. Moderne Simulationstechniken liefern dazu mittlerweile verlässliche und nachvollziehbare Ergebnisse. > lesen

Möglichkeiten und Perspektiven für das Verbindungsschweißen von Druckgussbauteilen

Druckgussbauteile gelten bisher als schwer bis nicht schweißbar. Dies liegt insbesondere an den eingeschlossenen Gasen, die während des Schweißprozesses zu großen Poren und Auswürfen führen können. Die erzielbare Nahtfestigkeit wird dadurch stark herabgesetzt. Neue schweißtechnische Verfahrensvarianten können diesem Umstand entgegenwirken und die erzielbaren Verbindungsfestigkeiten deutlich steigern. Bei diesen Technologien handelt es sich einerseits um das Laserstrahlschweißen (LBW) und andererseits um das Rührreibschweißen (FSW). > lesen

Historische und aktuelle Aspekte des Glockengusses

Glocken sind gegossene Musikinstrumente. Seit Jahrhunderten bereits werden sie im „traditionellen Lehmformverfahren“ hergestellt, einem Verfahren, das es für die gute Glocke zu schützen gilt. Um wieder international wettbewerbsfähig zu werden, wird zugleich weiter geforscht und experimentiert, bis ein Ersatz für das teure Verfahren gefunden ist. Hanns Martin Rincker, Geschäftsführender Gesellschafter der Glocken- und Kunstgießerei Rincker in Sinn/Hessen, über historische und aktuelle Aspekte des Glockengießens. > lesen

Wo der Kunde an erster Stelle steht

Vom Tüftler im eigenen Fahrradkeller bis zum erfolgreichen Unternehmer – so liest sich der Schöpfungsmythos von Matthies Druckguss und seinem schillernden Gründer Willy Matthies im Rückblick. Doch tatsächlich gründet sich der Erfolg der Druckgießerei auch auf den klassischen Tugenden des vielgepriesenen deutschen Mittelstands – zu denen sich auch Marco Matthies, Enkel des Gründers und neuer Geschäftsführer des Rendsburger Unternehmens bekennt. > lesen

Prozessüberwachung vom Modellbau bis zur Serienfertigung von Sandgussteilen

Handwerkliche Fähigkeiten und langjährige Erfahrungen prägen die Metallgießerei Wilhelm Funke GmbH & Co. KG in Alfeld. Das vor mehr als 50 Jahren gegründete Unternehmen richtet sich flexibel auf den sich wandelnden Markt aus. > lesen

Der Phönix aus der Schmelze

Metallische Gebrauchsgüter sind die Weltrekordhalter der Kreislaufwirtschaft. Durch Umschmelzen werden Stahl- und Aluminiumschrotte zu hochwertigen Sekundärrohstoffen. Das Recycling entlastet die Umwelt und schont die natürlichen Rohstoffressourcen.Der ressourcen- und energieeffiziente Einsatz von Schrott in Gießereien und Stahlwerken ist ein wesentliches Thema im metallurgischen Anlagenbau. > lesen

Leichtbau in der automobilen Zukunft – Perspektiven für den Guss

Gussteile verfügen auch in Zeiten des technologischen Wandels über erhebliches Potenzial, um in zukünftigen Fahrzeugen zum Einsatz zu kommen. Dabei wird es immer wichtiger, im globalen Wettbewerb über technologische Fähigkeiten und Alleinstellungsmerkmale zu verfügen, die dem Fahrzeughersteller den entscheidenden Vorteil im jeweiligen Anwendungsgebiet verschaffen. > lesen

Vom Wärmezentrum zum abgesicherten Bauteilverhalten

Die Anfänge der computergestützten Vorhersage von Gießprozessen reichen bis in die späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre zurück. Zuerst waren es hauptsächlich sogenannte Expertensysteme, die empirisches Wissen mit geometrischen Informationen verknüpften. Danach folgten erste 2-dimensionale Simulationsanwendungen, die physikalische Gesetzmäßigkeiten berücksichtigten.> lesen

Formvollendeter NE-Sandguss

Auf Formanlagen und in der Handformerei fertigt die NE-Sandgießerei Dietermann Guss aus Viersen anspruchsvollen Guss aus Aluminium- und Kupferlegierungen – auf μ genau und CNC bearbeitet.> lesen

Mit Simulationen Prozessschritte einsparen

Eigenspannungen, die im Gießprozess während der Erstarrung und Abkühlung entstehen, können bei der späteren Bearbeitung oder im Belastungsfall zu Problemen führen. In einem konkreten Fall wurden bei einem Hauptlagerdeckel aus Gusseisen mit Kugelgrafit für die Anwendung im Schiffsbau nach der Lagerung des Bauteils Maßänderungen beobachtet. Aus diesem Grund werden diese Gussteile üblicherweise nach dem Gießen einer Wärmebehandlung in Form von Spannungsarmglühen unterzogen. > lesen

Guter Verschleißguss ist Kopfsache

Verschleiß und dadurch bedingte Ausfälle sind nicht nur ärgerlich, sondern in vielen industriellen Anwendungsbereichen auch ein erheblicher Kostenfaktor. Dies gilt ganz besonders dort, wo Güter zerkleinert, gemahlen, gefördert oder gepumpt werden müssen. Verschleißbedingte Bauteilabnutzung und die dadurch verursachten Kosten können nicht verhindert, aber durch Wahl geeigneter Werkstoffe in teils erheblichem Umfang verringert werden. > lesen

Einfluss lokaler Abkühlgeschwindigkeiten auf Gefüge und Eigenschaften von Gusseisenlegierungen

Die Gefüge und damit die mechanischen Eigenschaften von Gusseisenlegierungen sind im Wesentlichen abhängig von der chemischen Zusammensetzung, dem Keimhaushalt und den lokalen Abkühlgeschwindigkeiten. Diese drei Einflussgrößen müssen in Simulationsmodellen berücksichtigt werden, um verlässliche Vorhersagen treffen zu können.> lesen

„Wir bleiben beim Eisenguss. Als Eisengießer haben wir alle Freiheitsgrade offen.“

Matthias Pampus-Meder, Geschäftsführer Vertrieb und Technik, Eisenwerk Brühl, im Gespräch mit der GIESSEREI.

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Gipsguss 2.0 – die Automobilindustrie profitiert von schnellerer Prototypenfertigung

Das im dänischen Skive ansässige Unternehmen Formkon hat sich auf den Guss und die Fertigbearbeitung von Prototypen aus Aluminium und Magnesium spezialisiert. Nach einer Investition von über 1 Mio. Euro bietet das Unternehmen nun Gipsguss 2.0 an und konnte bereits die deutsche Automobilindustrie als Kunden gewinnen.> lesen

Transfertagung „Leichtbau mit GJS-Si-Werkstoffen“

Thematischer Schwerpunkt der ersten Transfertagung der Forschungsvereinigung Gießereitechnik e.V. (FVG) waren die mischkristallverfestigten Gusseisenwerkstoffe mit Kugelgrafit (GJS), die seit etwa 2000 auf dem Markt verfügbar sind. Organisiert wurde sie von der FVG gemeinschaftlich mit dem BDG-Fachausschuss „Konstruieren in Guss“. > lesen

Ein neues hochfestes, hoch duktiles Gusseisen mit Kugelgrafit

Vor Jahren schon wurde, vor allem in Schweden, für eine neue Familie von Gusseisen mit Kugelgrafit geworben – mischkristallverfestigtes Gusseisen mit Kugelgrafit. Seit der Ausgabe 2011 sind diese Sorten auch in der EN-1563 aufgenommen: EN-GJS-450-18, EN-GJS-500-14 und EN-GJS-600-10. > lesen

Bewertung von Bauteilen aus Gusseisen mit Kugelgrafit für dynamische Lastfälle - auch unter extremen Kältebedingungen

Neukonstruktionen im Automobilbau werden zunehmend von gegossenen Bauteilen bestimmt, da hier bei der Auslegung nur wenige Einschränkungen für die Geometrie bestehen. So ist aus der Sicht des Konstrukteurs bei Neuentwicklungen auch die Suche nach neuen Gusswerkstoffen, insbesondere den Gusseisen, eine folgerichtige Entwicklung. > lesen

Einfluss der Elektromobilität auf die Gussproduktion in der deutschen Gießerei-Industrie – Teil 2

Mobilität ist seit dem Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1 des deutschen Erfinders Carl Benz im Jahr 1886 ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Aktuell dominierend ist nach wie vor in Fahrzeugen der konventionelle Verbrennungsmotor. Doch der sich weitreichend abzeichnende Trend zur Elektromobilität, weg vom Verbrennungsmotor, stellt die Automobilindustrie und ihre Zulieferer zunehmend vor neue Herausforderungen. > lesen

Zinkdruckguss gibt in großen und kleinen Autos Vollgas

Transportmittel und Garant für individuelle Mobilität: Der Faszination „Auto“ können sich Groß und Klein einfach nicht entziehen. Und oft ist diese Beziehung eine sehr innige. Angefangen von den Vorlieben für Marke und Modell über die Wahl der Ausstattung bis zur Diskussion beispielsweise über Elektromobilität geraten bei automobilen Themen die Gemüter gern in Wallung.> lesen

Einfluss der Elektromobilität auf die Gussproduktion in der deutschen Gießerei-Industrie

Mobilität ist seit dem Benz-Patent-Motorwagen Nummer 1 des deutschen Erfinders Carl Benz im Jahr 1886 ein wesentlicher Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Aktuell dominierend ist nach wie vor in Fahrzeugen der konventionelle Verbrennungsmotor. Doch der sich weitreichend abzeichnende Trend zur Elektromobilität, weg vom Verbrennungsmotor, stellt die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer zunehmend vor neue Herausforderungen. > lesen

Chancen und Herausforderungen der Elektromobilität

Nemak-Forschungschef Christian Heiselbetz zu den Anforderungen an Gießereien im globalen Wettbewerb bei der Fertigung von E-Fahrzeugen.> lesen

Magnesium als Leichtbauwerkstoff

Was hatten in der industriellen Vergangenheit der Motorblock des legendären VW-Käfers und das Besteck im Speisesaal der Zeppelin- Luftschiffe gemeinsam? In beiden Fällen war die Zukunft bereits mit an Bord und Magnesium wegen seines geringen Gewichts das Material der Wahl – der Gewichtsvorteil spielte auch schon damals eine große Rolle. > lesen

Fahrzeugleichtbau mit Gusseisen und Aluminium

Die Zielstellung der E-Mobilität mit der fundamentalen Änderung der Antriebssysteme setzt die Entwicklung des heute schon fortgeschrittenen Leichtbaus in besonderem Maße fort. Der Leichtbau erstreckt sich jetzt über das gesamte Spektrum des Fahrzeugbaus. So werden Module im Fahrwerksbereich von Nutzfahrzeugen zunehmend von gegossenen Bauteilen bestimmt.> lesen

Neuartiges Verfahren zum druckdichten Laserstrahlschweißen von Aluminium aus Atmosphären-Druckguss

Moderne Leichtmetall-Gusskomponenten tragen in entscheidendem Maße zum konstruktiven Leichtbau bei gleichzeitig hoher Funktionsintegration der Bauteile bei. Für Leichtmetall-Legierungen auf Al- bzw. Mg-Basis wird dabei überwiegend das Atmosphären-Druckgießverfahren eingesetzt. Insbesondere dünnwandige Querschnitte bieten die Möglichkeit, filigrane Rippen zur Erhöhung der Bauteilsteifigkeit auszubilden oder stellen die Schnittstelle für Anschlusskomponenten dar. Diese Entwicklung steht im Einklang mit den Erfolgen, die bei der Gewichtsreduzierung von modernen Fahrzeugen aktuell erzielt werden.> lesen

Leichtbau mit Gusseisen durch Möglichkeiten der lokalen Festigkeitsvorhersagen

Die lokalen Eigenschaften, die von Konstrukteuren in Bauteilen gefordert werden, sind üblicherweise Anforderungen, die über den Werkstoff realisiert werden. Hier wird erstmals gezeigt, wie lokale Eigenschaften mit Hilfe von Umwandlungsdiagrammen aus realen Daten simuliert und als Eingangsdaten dem Konstrukteur zur Verfügung gestellt werden können.> lesen

Leichtbau mit bionischem Guss

Bei der Entwicklung und Herstellung von leichten Gussteilen führt nicht zwangsläufig der Einsatz des leichtesten Werkstoffes zu dem leichtesten und in puncto Eigenschaften besten Bauteil, sondern meist der gezielte Einsatz des richtigen Werkstoffes, kombiniert mit dem optimalen Design und dem darauf angepassten Herstellungsverfahren.> lesen

Schweißen von Gussteilen

Hier finden Sie ausführliche Informationen zum Schweißen von Stahlguss, Gusseisen, Temperguss und Aluminiumdruckguss, die zeigen, dass Gussteile beim heutigen Stand der Technik schweißtechnisch gut beherrscht werden können.> lesen

Gusseisen - kleine Werkstoffkunde eines viel genutzten Eisenwerkstoffs

Eine wesentliche Grundlage für die metallkundliche Beschreibung von Stahl und Gusseisen ist das Eisen-Kohlenstoff-Diagramm (Fe-C-Diagramm). Es handelt sich dabei um ein scheinbar sehr kompliziertes Zweistoffsystem, das bei der Ausbildung und Weiterbildung den Studierenden und anderen Lernenden so manche Mühe bereitet. Auch bei der Zusammenarbeit zwischen den Gusseisenherstellern und ihren Kunden gibt es dabei die einen oder anderen Schwierigkeiten. Ziel des Artikels ist es deshalb, zu zeigen, dass das Fe-C-Diagramm gar nicht so schwer zu verstehen ist, wie es manchmal scheint. > lesen

Eigenschaftsvoraussage für die rechnergestützte Entwicklung gegossener Bauteile

Die Prozesskette bei der Entwicklung von Gussteilen wird unterstützt durch CAE-Technologien und verschiedene Softwarelösungen zur Berechnung des Bauteilverhaltens im Betrieb. Dabei bleiben lokal unterschiedliche mechanische Eigenschaften und Eigenspannungen fast generell unberücksichtigt. Diese Charakteristika von Gussteilen werden jedoch immer bedeutender, da die spezifischen Belastungen immer höher werden. > lesen

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