Fachartikel

Duktile Gussrohre beweisen sich überall
Von Ulrich Päßler, Heinz-Jörg Weimer, Lutz Rau, Francois Hausberger und Milan Hodina

Grabenlose Einbautechniken haben europaweit mittlerweile eine große Bedeutung erlangt. Zur Vermeidung von Baulärm und Verkehrsbehinderungen in innerstädtischen Bereichen und bei der Unterquerung von Hindernissen wie Straßen oder Flüssen sind grabenlose Bauweisen bei der Erneuerung von Druckrohrleitungen nicht mehr wegzudenken. Sie sind kostengünstig und umweltschonend. Ihre Entwicklung ist untrennbar mit dem duktilen Gussrohr und dessen Verbindungen und Außenschutzarten verbunden. Aufgrund ihrer hohen mechanischen Belastbarkeit sind duktile Gussrohre mit längskraftschlüssigen Verbindungen beim grabenlosen Einbau jedem anderen Werkstoff deutlich überlegen, was sich auch in der zulässigen Zugkraft zeigt.

Sanierung des Trinkwassernetzes vom Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg mit Einzug des BLS/VRS-T-Rohrstranges DN 500 in das Schutzrohr DN 900.
Bild: Sanierung des Trinkwassernetzes vom Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg mit Einzug des BLS/VRS-T-Rohrstranges DN 500 in das Schutzrohr DN 900. Foto: Duktus Rohrsysteme Wetzlar

Wo die Vorteile der grabenlosen Verlegungstechnik von Gussrohren liegen, wird im Aufsatz anschaulich an von der Duktus-Gruppe realisierten Projekten in der Stadt Drieburg, Bundesland Hessen, und Oberkärmer, Bundesland Brandenburg, sowie St. Dizier, Départment Haute-Marne, Frankreich, und Pribor, Mähren, Tschechien, gezeigt.

Ulrich Päßler, Mitglied der Geschäftsführung, Heinz-Jörg Weimer, Vertriebsmanager, und Lutz Rau, Vertriebsmanager, Duktus Rohrsysteme Wetzlar GmbH, Francois Hausberger, Niederlassungsleiter Boulay, Soval, Brousseval/Frankreich, und Milan Hodina Vertriebsmanager, Duktus litinové systémy s.r.o., Beroun/Tschechien


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