Fachartikel

Gießverfahren zur Herstellung von Aluminium-Zylinderköpfen
von Henning Meishner, Wernigerode, und Franz Josef Feikus, Frankfurt/Main

So unterschiedlich die Anforderungen an Mobilität global sind, so vielfältig sind die Anforderungen an den automobilen Antriebsstrang. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, bietet NEMAK als globaler Partner der Automobilindustrie ein breites Portfolio an Gießprozessen für Gusskomponenten im Antriebsstrang an.

Endbearbeitung von Zylinderkurbelgehäusen im Werk Dillingen.
Bild: Endbearbeitung von Zylinderkurbelgehäusen im Werk Dillingen. Foto: NEMAK

NEMAK verfügt für seine anspruchsvollen Aluminiumgusskomponenten über ein breites Spektrum von Gießverfahren für Zylinderköpfe und Zylinderkurbelgehäuse. Mittels bauteilspezifischer Bewertungsmatrizen erfolgt die Festlegung des jeweiligen, für das Produkt und damit für den Kunden optimalen Gießverfahrens. Dabei überzeugen die dynamischen Gießverfahren CPS und Rotacast aufgrund ihres optimalen Temperaturgradienten nach dem Formfüllen mit sehr guten mechanischen Kennwerten. In Kombination mit spezifischen Werkzeugkonzepten werden so einhergehend mit einem hohen Standardisierungsanspruch Lösungen für höchste, zukunftsweisende motorische Anforderungen bereitgestellt.

Im vorliegenden Beitrag werden die entsprechenden Gießverfahren sowie die Auswahlkriterien für deren Einsatz erläutert.

Henning Meishner, NEMAK Wernigerode GmbH, Wernigerode, Dr.-Ing. Franz Josef Feikus, Nemak Europe GmbH, Frankfurt/Main


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pdf-Datei aus "GIESSEREI" Heft 4/2015 Seiten 34-41
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