Fachartikel

Kryogene Entgratung von NE-Metalldruckgussformteilen
von Ralf Sinner, Olpe

Durch neue Technologien und inzwischen hochkomplexe bewegliche Werkzeugaufbauten finden technische Formteile aus NE-Metalldruckguss heutzutage in den unterschiedlichsten Branchen und Anwendungen ihren Einsatz. Dieser Einsatz und daran gestellte, teils neue, aber in jedem Fall stetig steigende Anforderungen an die Genauigkeit, Toleranzen, Oberflächenbeschaffenheit und geringere Rautiefen erfordern deshalb ein Finish, bei dem letztendlich die mit teils hohem technischem Aufwand erzeugte Qualität des Druckgussformteils erhalten bleibt und – wie heute konsequent gefordert wird – bei Serienfertigungen zu 100 % auch reproduzierbar ist.

Anwendungsbeispiel Zinkdruckgussbauteil mit endbehandelter Oberfläche.
Bild: Anwendungsbeispiel Zinkdruckgussbauteil mit endbehandelter Oberfläche. Foto: MEWO

Die seit 1948 auf Entgratung spezialisierte MEWO Maschinenfabrik, Olpe, hat sich dieser Herausforderung angenommen und entwickelte vor einigen Jahren auf Basis ihrer seit ca. 30 Jahren etablierten kryogenen Strahlentgratung von Elastomeren und Kunststoffformteilen eine Sonderanwendung zur Bearbeitung von NE-Metalldruckgussformteilen nach heutiger Erfordernis. Mit ihr können die Prozessbelange des Kunden bei der Entgratung von der Prototypen- bis hin zur vollautomatisierten Großserienfertigung erfüllt werden.

Ralf Sinner, Leitung Vertrieb MEWO GmbH & Co. KG, Olpe


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pdf-Datei aus "GIESSEREI" Heft 6/2016 Seiten 84-87
© Giesserei-Verlag GmbH Düsseldorf
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