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Die Potenziale additiver Fertigungstechnologien erscheinen zunächst beeindruckend, doch gibt es auch Einschränkungen zu berücksichtigen.
17.06.

Neuer BDG-Fachartikel: Potenziale Additiver Fertigung für die Gießerei-Industrie

Additive Fertigungsverfahren, auch als 3-D-Druck bezeichnet, zählen zu den jüngsten Fertigungsverfahren. Ihre Entwicklung in den letzten Jahren ist geprägt von zahlreichen Innovationen. Die rasanten Fortschritte führen zusammen mit den vollmundigen Werbeversprechen der Hersteller dazu, dass die physikalischen und ökonomischen Limitationen der Technologie gerne vergessen werden.
Dr. Hans-Jürgen Brenninger, Vorsitzender der Gienanth-Geschäftsführung (li) und Simon W. Geib mit der Urkunde für den German Innovation Award 2019.
12.06.

Eisengießerei Gienanth: Gewinn des German Innovation Award 2019

Zum zweiten Mal wurden am 28. Mai 2019 im Deutschen Technikmuseum in Berlin die Preisträger des German Innovation Award geehrt. In der Wettbewerbsklasse »Excellence in Business to Business« wurde die Gienanth GmbH aus Eisenberg / Rheinland-Pfalz für Ihr funktions- und produktionsgerechtes Design von Trägerplatten für Bremsbeläge in Wabenstruktur ausgezeichnet. Die Jury honorierte damit diese Entwicklung als weltweit einzigartige Produktinnovation.
Die Gießerei Strassacker kann Kunden sowohl manuelle als auch digitale Herstellungsverfahren anbieten. Im Bedarfsfall lassen sich sogar beide miteinander kombinieren. Wie hier bei einem Teil der Skulptur KAS von Simon Mühlhäußer.
11.06.

Strassacker: 3-D-Drucksysteme modernisieren klassisches Kunstgießen

Strassacker aus Süßen bei Stuttgart, eine der ältesten und größten Kunstgießereien Europas, modernisiert das Kunstgießen mit 3-D-Druckern des Friedberger Herstellers voxeljet. Die Drucktechnologie kommt in der Herstellung der Gussmodelle zum Einsatz und erhöht die Gestaltungsfreiheit der Künstler. Bisher nicht mit klassischen Formtechniken realisierbare Kunstwerke können so direkt als Gussrohling gedruckt werden.
Der Metalldruck bei BMW
07.06.

BMW: Metalldruck - High-Tech am i8-Roadster

Die Bayerischen Motorenwerke sind im Zeitalter des Metalldrucks angekommen. Für ein Bauteil des neuen Elektro-Roadster i8 setzt BMW komplett auf diese Technik.
Stranggussprofile von KS Gleitlager
05.06.

KS Gleitlager: Bronze-Stranggussprofile mit einem Außendurchmesser von bis zu 500 Millimetern

Die KS Gleitlager GmbH stellt auf der GIFA aus. Das Unternehmen informiert über sein Angebot im Bereich Bronze-Strangguss: Profile mit einem Außendurchmesser von bis zu 500 Millimetern sowie Vierkant-Abmessungen bis zu 270 x 400 Millimetern werden in einer breiten und stetig wachsenden Palette von Rotguss- und Bronze-Legierungen kundenspezifisch gefertigt.
Jan Steglich mit dem TMS-Award
03.06.

Trimet: TMS-Award - Auszeichnung für Forschung zum Aluminiumrecycling

Der Bereich Forschung & Entwicklung der Trimet Aluminium SE ist von der Minerals, Metals & Materials Society (TMS) ausgezeichnet worden. Auf der diesjährigen internationalen Fachkonferenz für Metallurgie im texanischen San Antonio erhielten die Trimet Forscher Jan Steglich, Christiane Matthies und Marcel Rosefort sowie Bernd Friedrich, Leiter des Instituts für Metallurgische Prozesstechnik und Metallrecycling der RWTH Aachen, den TMS-Award für ihren herausragenden wissenschaftlichen Beitrag im Fachbereich Recycling.
Kernverzug von dünnwandigen, filigranen Kernen ist eine Hauptursache für Abweichungen der geforderten Wandstärken im Gussteil.
31.05.

MAGMA / HA: Vorhersage des Warmverzugs von Sandkernen

MAGMA GmbH, Spezialist für die virtuelle Optimierung von Gießereiprozessen und Hüttenes-Albertus als Anbieter von Gießereichemie haben sich zu einer langfristig angelegten Kooperation zur quantitativen Beschreibung des Warmverzugs von Sandkernen zusammen getan. Gemeinsam wollen sie damit die Bereitstellung digitaler Kernkenndaten für Gießereien realisieren. Was dies konkret bedeutet, erfahren Besucher der GIFA 2019 auf den jeweiligen Ständen der beiden Kooperationspartner.
Gefüge im dickwandigen Gussteil, modifizierter EN-GJS-400-18LT
29.05.

Walzengießerei Coswig: Entwicklungsfortschritt im Handformguss

Unaufhaltsam Perspektiven für die Zukunft zu erkennen und diese zu nutzen, ist eine Motivation, die sich seit 125 Jahren Firmengeschichte in der Walzengießerei Coswig GmbH beobachten lässt. Mit einer Belegschaft von 240 Mitarbeitern und einer möglichen Jahresproduktion von 40.000 t hat das Unternehmen sowohl als zuverlässiger Lieferant von hochwertigen Profil- und Stauchwalzen als auch für hochwertigen Handformguss einen sehr guten Ruf.
Die VX1000-PDB bietet mit einer Bauraumgröße von 1000 x 600 x 500 mm auch Platz für großformatige Gussprojekte.
28.05.

voxeljet: Mit dem Turbo aus dem 3D-Drucker zu 900 PS

Um Sandgussformen für den Metallguss schneller und kostengünstiger herstellen zu können, setzt der Fahrzeugtechnikhersteller Lütgemeier GmbH auf das Drucksystem VX1000 von voxeljet. Das 3D-Drucksystem bringt nicht nur Tempo in die Herstellung von Spezialbauteilen, die unter anderem in Rennwagen namhafter deutscher Hersteller zum Einsatz kommen.
Simuliertes Gefüge der im 2. Abguss verwendeten Legierung Fe, C(3,66%), Si(1,97%), Mn(0,19%) und Mg(0,044%) zum Zeitpunkt t = 255s.
27.05.

Access: DiWaGussGJS - Ein Paradebeispiel für einen umfangreichen Know-how-Gewinn

Das Projekt „DiWaGussGJS - Numerische und experimentelle Untersuchung des Erstarrungsvorgangs in dickwandigen Gussteilen aus Gusseisen mit Kugelgraphit für Windkraftanlagen” hatte eine Laufzeit von 4 Jahren und 5 Monaten und wurde im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms „Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung“ vom BMWi gefördert.
26.05.

BDG: Richtlinien-Entwurf P 203 „Porositätsanalyse und -beurteilung mittels der industriellen Röntgen-Computertomographie (CT)“

BDG-Richtlinien werden von den Fachausschüssen des BDG unter Beteiligung der betroffenen Kreise auf der Grundlage des „Standes der Technik“ erstellt. Die fachliche Arbeit wird von ehrenamtlichen Mitarbeitern geleistet, die dabei von hauptamtlichen Bearbeitern der BDG-Geschäftsstelle unterstützt werden.
Formschlüssiger Verbund zw. DC04-Stahleinleger und Magsimal59-Druckgusslegierung
24.05.

GI RWTH Aachen: Erfolgreicher Abschluss des BeSt-Projekts

Im Rahmen des DFG-geförderten Projekts „Behandlung von Stahlblechen für das Druckgießen spalt- und verzugsarmer Al-Guss/Stahlblech-Metallhybriden“ bestand das Ziel darin, ein grundlegendes Verständnis der Mechanismen und Einflussgrößen auf die Ausbildungform und/oder stoffschlüssiger Al-Druckguss/Stahlblech- Verbunde zu gewinnen.
Entwicklung der Strömung im Kern aufgrund der Binderzersetzung.
22.05.

MAGMA GmbH und ASK Chemicals GmbH: Materialdatenbank für die Vorhersage von Binderzersetzung und Kerngasen

Die MAGMA GmbH, Spezialist für die virtuelle Optimierung von Gießereiprozessen und die ASK Chemicals GmbH, einer der weltweit führenden Anbieter von Gießereichemikalien & -materialien, engagieren sich in einem gemeinsamen Entwicklungsprojekt zur Binderzersetzung bei Sandkernen und der damit verbundenen Gasentwicklung.
21.05.

GMTN: Quantität trifft Qualität

In wenigen Wochen kommt die Gießereibranche zur Leitmesse in Düsseldorf zusammen: Dabei will das Messequartett GIFA, Metec, Thermprocess und Newcast seinen Status als Weltleitmesse unterstreichen. Die Vorzeichen dafür sind günstig.
20.05.

MAGMA / GTP Schäfer: Zusammenarbeit bringt Gießer bei der Digitalisierung weiter voran

Die GTP Schäfer GmbH, Europas führender Produzent exothermer und isolierender Speisereinsätze sowie die MAGMA Gießereitechnologie GmbH Aachen, weltweit führender Anbieter von Software für die Simulation und Optimierung von Gießprozessen, werden künftig noch enger zusammenarbeiten. Konkret geht es um die Bereitstellung von Speiser-Stoffdaten in MAGMASOFT®.
In den Pausen des Druckgusstages blieb Zeit für Fachgespräche vor den ausgestellten Exponaten.
17.05.

Druckgusstag Schorndorf: Wandel in der Automobilbranche betrifft auch Druckgießer

Die Branche, so der Tenor auf dem 19. Druckgusstag des Verbandes deutscher Druckgießereien e.V. (VDD) im schwäbischen Schorndorf, steht vor verstärkten Herausforderungen. Insbesondere die unklare Zukunft der bisher verbrennergetriebenen Individualmobilität könnte viele Druckgießer betreffen, da Elektrofahrzeuge weniger Teile benötigen. Ins weitere Jahr geht der VDD mit einem neuen Vorsitzenden.
In der Sinteranlage von DK Recycling werden die eisenhaltigen Reststoffe zusammen mit dem Brennstoff auf ein Endlosband aufgegeben.
15.05.

DK Recycling und Roheisen GmbH: Förderung des BMWi

Die Duisburger DK Recycling und Roheisen GmbH hat ihre Sinteranlage umgerüstet und nutzt heute das anfallende Gichtgas für ihre Brenner – das spart Erdgas und schont die Umwelt. Unterstützt wurde das Unternehmen dabei durch die Finanzierungsberatung der Effizienz-Agentur NRW.
An zwei Tagen stellten Forscher und Praktiker ihre Themen zum Gusseisen vor. Frage jeweils: Wie lässt sich der Werkstoff optimal nutzen?
13.05.

45. Aachener Gießerei-Kolloquium: Altes Eisen neu entdeckt

Das Motto des 45. Aachener Gießerei-Kolloquiums hieß „Gusseisen – Hochleistungswerkstoff auf neuen Wegen“. Tatsächlich schaffte es die Tagung, Erkenntnisse aus Forschung und Praxis zu vereinen.
Eine Simulation soll die Realität möglichst genau abbilden, aber nicht zu viel Aufwand erfordern.
10.05.

Neuer BDG-Fachartikel: Simulation eines Druckguss-Strukturteils

Die Gießsimulation ist heutzutage aus dem schnelllebigen Entwicklungsprozess nicht mehr wegzudenken. Dabei stehen die Optimierung von Bauteilen sowie die Verbesserung der technologischen Prozesse im Vordergrund.
Preisverleihung 2018 in Dresden
08.05.

Gießerei Lößnitz GmbH: Nominierung zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019

Der bedeutendste deutsche Wirtschaftswettbewerb, der 2019 bereits zum 25. Mal ausgeschrieben wird, ist auf der Zielgeraden. In den 16 Bundesländern wurden insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. Die Gießerei Lößnitz GmbH gehört dazu.
Schmelze Marsch in der Gießerei Stolle in Bonn-Beuel. Für die Fertigung von mehreren tonnenschweren Gussteilen werden an einem Tag 98 Tonnen Graugussschmelze vergossen.
06.05.

Stolle: Die Gießerei als Projektpartner

Die Bonner Gießerei Stolle ist erfolgreich im Sondermaschinenbau tätig – das Angebotsspektrum umfasst nicht nur das Gießen und die Bearbeitung, sondern die komplette Projektierung.
Fertigungsstrecke im Mercedes-Benz-Werk in Mannheim.
02.05.

Mercedes-Benz: Zukunftspaket vereinbart

Unternehmen und Betriebsrat haben sich auf ein gemeinsames Zukunftspaket für das Mercedes-Benz Werk Mannheim verständigt. Die Daimler AG investiert in den nächsten Jahren am Lkw- Standort in den Ausbau der Produktion sowie in die technologische Weiterentwicklung im Bereich der emissionsfreien Mobilität einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag für die Kapazitätserweiterung bestehender Produktionsgewerke (Gießerei und Motorenfertigung) sowie für neue Produkte.
Das Leichtmetallkompetenzzentrum im österreichischen Ranshofen betreibt zu Testzwecken eine Kaltkammerdruckgießmaschine.
29.04.

AIT: Kaltkammer-Druckgießmaschine - Hochautomatisierter Druckgießprozess im Video

Hochautomatisierter Druckgießprozess im video AIT, das ist die Kurzform für Austrian Institute of Technology. Der AIT-Experte Simon Frank hielt am 25. Februar 2019 auf der jährlichen Plenarsitzung des Fachausschusses Druckguss des Bundesverbandes der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) einen vielbeachteten Fachvortrag zum Thema Druckguss am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum im österreichischen Ranshofen.
Die Möglichkeiten der additiven Fertigung wachsen stetig und stellen auch BLANK im Hinblick auf das Feingussverfahren vor immer neue Herausforderungen.
25.04.

Feinguss Blank: Additive Fertigung und neue Ansätze zur Nutzung im Feinguss

Wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass man Bauteile einmal drucken kann? Die Möglichkeiten der additiven Fertigung wachsen stetig und stellen auch BLANK im Hinblick auf das Feingussverfahren vor immer neue Herausforderungen.
23.04.

MFL: Investition in umweltfreundliche Energieversorgung

Mit einer Investition von rund einer halben Million Euro hat die MFL die interne Energieversorgung umgestellt. Schon nach dem ersten Winter wird Energie im Ausmaß von 100 Einfamilien-Häusern eingespart.
Der am Fraunhofer IWS entwickelte remoweld FLEX Schweißkopf ermöglicht mit seiner hochdynamischen Laser-Oszillation eine homogene, drastisch porenreduzierte Schweißnahtausbildung.
18.04.

IWS: Möglichkeiten und Perspektiven für das Verbindungsschweißen von Druckgussbauteilen

Druckgussbauteile gelten bisher als schwer bis nicht schweißbar. Dies liegt insbesondere an den eingeschlossenen Gasen, die während des Schweißprozesses zu großen Poren und Auswürfen führen können. Die erzielbare Nahtfestigkeit wird dadurch stark herabgesetzt. Neue schweißtechnische Verfahrensvarianten können diesem Umstand entgegenwirken und die erzielbaren Verbindungsfestigkeiten deutlich steigern. Bei diesen Technologien handelt es sich einerseits um das Laserstrahlschweißen (LBW) und andererseits um das Rührreibschweißen (FSW).