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PermaVib versetzt Bohr- und Fräswerkzeuge per Ultraschall so in Schwingung, dass die Bearbeitung z.B. von Metallen wesentlich erleichtert wird.
14.02.

FRAUNHOFER IWU: Zerspanung - Ultraschall für mehr Produktivität

Mit PermaVib haben die Wissenschaftler des Fraunhofer IWU ein Ultraschall-Schwingsystem für Bohr- und Fräswerkzeuge entwickelt, das vor allem die Zerspanung von Stahl und Aluminium perfektioniert. Auch Materialien wie faserverstärkte Kunststoffe und Keramiken lassen sich damit wesentlich leichter als bisher bearbeiten.
Die durch Dietermann produzierten Bauteile sind unterschiedlich komplex und erfüllen vielfältige Anforderungen.
13.02.

Dietermann: Formvollendetet NE-Sandguss

Auf Formanlagen und in der Handformerei fertigt die NE-Sandgießerei Dietermann Guss aus Viersen anspruchsvollen Guss aus Aluminium- und Kupferlegierungen – auf μ genau und CNC bearbeitet.
Schmelzeabstich in der Leichtmetallgießerei in Suzhou
12.02.

GF CASTING SOLUTIONS: Rekordaufträge für E-Mobility-Markt in China

Die Gießereigruppe GF Casting Solutions, eine Division von GF, Schaffhausen, Schweiz, liefert künftig eine große Anzahl von Leichtbaukomponenten für Elektrofahrzeuge der neusten Generation in China. Die neuen Aufträge chinesischer und europäischer Automobilhersteller belaufen sich auf rund 370 Mio. Schweizer Franken (325 Mio. Euro).
Fachpublikum auf dem Ledebur-Kolloquium 2018. Mehr als 250 Teilnehmer hatte die renommierte Veranstaltung in diesem Jahr.
11.02.

TU Freiberg: 28. Ledebur-Kolloquium in Freiberg

Das 28. Ledebur-Kolloquium am 25. und 26. Oktober war erneut ein voller Erfolg und lockte mehr als 250 Gäste nach Freiberg. Breit gefächert war das Vortragsprogramm. Dabei wurde über aktuelle Aspekte der Gießereibranche berichtet. Im Folgenden einige der Fachvorträge in Kurzform.
Präzise Elementanalyse mittels ICP-OES
08.02.

TU Clausthal: Die kleine Uni, die zu den Großen zählt

An der Technischen Universität Clausthal haben Lehre und Forschung in der metallverarbeitenden Branche eine lange Tradition. Die Abteilung Gießereitechnik baut darauf auf und trägt heute mit ihrer Forschung zur Weiterentwicklung von Gusswerkstoffen und Gießprozessen bei. Die Studierenden profitieren von dieser Kompetenz: Sie finden ideale Bedingungen für ihre Ausbildung und haben nach ihrem Abschluss hervorragende Job-Chancen in der Industrie.
Komplexe Sandgießform aus dem 3-D-Drucker.
07.02.

Additive Fertigung: Das Zukunftsthema der Produktionstechnik

Additive Fertigung ist das große Zukunftsthema der Produktionstechnik. Der dreidimensionale Druck ergänzt immer stärker herkömmliche Fertigungstechniken und ist in vielen anspruchsvollen Industrien wie der Medizintechnik, der Automobilindustrie und der Luft- und Raumfahrt bereits erfolgreich im Einsatz.
So soll die neue Halle von Feinguss Blank einmal aussehen, für die Ende November Richtfest gefeiert wurde.
06.02.

Feinguss Blank: Richtfest für neue Produktionshalle

Am 27.11. begrüßte die Riedlinger Feingießerei 50 Gäste zum Richtfest im Neubau Werk 4. Auf einer Fläche von 3150 m2 entsteht dort eine intelligente, automatisierte Fertigungslinie für die mechanische Bearbeitung und Montage.
Prozessschritte in der Wärmebehandlung einsparen – eine wirtschaftliche Überlegung.
05.02.

MAGMA: Mit Simulationen Prozessschritte einsparen

Eigenspannungen, die im Gießprozess während der Erstarrung und Abkühlung entstehen, können bei der späteren Bearbeitung oder im Belastungsfall zu Problemen führen. In einem konkreten Fall wurden bei einem Hauptlagerdeckel aus Gusseisen mit Kugelgrafit für die Anwendung im Schiffsbau nach der Lagerung des Bauteils Maßänderungen beobachtet. Aus diesem Grund werden diese Gussteile üblicherweise nach dem Gießen einer Wärmebehandlung in Form von Spannungsarmglühen unterzogen.
„Excellent Service Award“: Rupprecht Kemper nahm den Excellent Service Award 2018 im chinesischen Suzhou entgegen.
04.02.

Kemper: Auszeichnung von TE Connectivity

Lorbeeren für die Gebr. Kemper GmbH + Co. KG in Olpe. Bereits zum zweiten Mal ist der Mittelständler in diesem Jahr von TE Automotive China ausgezeichnet worden. Das weltweit führende Unternehmen im Bereich Verbindungstechnik und Sensoren zeichnete das in den Bereichen Gebäudetechnik, Gusstechnik und Walzprodukte aktive Unternehmen mit dem Excellent Service Award 2018 aus.
Plexiglaspipette beim Ansaugen der Modellflüssigkeit (Silikonöl)
01.02.

CONAN: Gussoptimierung durch Prozesskenntnis

Die im Projekt CONAN durchgeführten Untersuchungen dienen dem übergeordneten Ziel, den Druckgießprozess besser zu verstehen und quantitative Kennzahlen abzuleiten, die zur Verbesserung der Prozesskontrolle und der Prozessgestaltung beitragen sollen.
Das Fraunhofer IGCV in Augsburg aus der Vogelperspektive
30.01.

FRAUNHOFER IGCV: Richtfest in Augsburg

Mit einem Richtfest ist am 7. November das planmäßige Ende der Rohbauarbeiten für das neue Institutsgebäude der Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik IGCV gefeiert worden.
3-D-gedruckte Gussmodelle aus RealWax-Material für ein Laufrad, ohne Trägermaterial, bereit für eine direkte Verwendung im Gießprozess.
29.01.

3D-Systems: Neue Lösung für Feinguss von Wachsmodellen

Mit dem ProJet MJP 2500 IC stellt 3D Systems, Rock Hill, USA, eine neue 3-D-Drucklösung für den Feinguss vor, mit der RealWax-Modelle in wesentlich kürzerer Zeit und zu geringeren Kosten realisierbar sind. Auch ganz neue Teile werden so möglich.
Versuchsanordnung mit einer Gießspirale zur Messung der Fließlänge sowie Würfeln (120 mm und 180 mm) zur Bestimmung des Porenvolumens.
28.01.

Forschungsprojekt: Erschließung des Leichtbaupotenzials von hochsiliziumhaltigem GJS

Eine optimale Kombination aus Dehnung, Festigkeit und Bearbeitbarkeit macht die mischkristallverfestigten GJS-Werkstoffe für Leichtbauanwendungen hochinteressant, da es die herausragenden mechanischen Eigenschaften erlauben, Wanddicken zu reduzieren, ohne die Belastbarkeit des Bauteils herabzusetzen. Eine weitere Erschließung des Leichtbaupotenzials dieser Werkstoffgruppe bietet daher enorme Vorteile sowohl für die Eisengießereien als auch für die Anwender und nicht zuletzt für die Umwelt.
Hierarchischer Klassifikationsansatz
25.01.

IGF: Von der individuellen Grafitzuordnung zur verbesserten digitalen Bildanalyse von Gusseisen mit Kugelgrafit

Die visuelle Grafitklassifizierung weist große Schwankungen auf, sodass ein integratives Konzept der Grafitformklassifizierung erforderlich ist, um die Zusammenhänge von Prozess, Gefüge und Eigenschaften zu beurteilen und die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Die automatische, digitale Bildanalyse basiert teilweise auf der visuellen Analyse, jedoch ist sie für die Grafitformklassifizierung noch nicht vollständig definiert. Für Gusseisen mit Kugelgrafit werden Grafitkugeln und damit die Nodularität nur durch den Formparameter Rundheit beschrieben, obwohl mehrere Studien weiterentwickelte Ansätze nahelegen.
Additive Fertigungsverfahren bieten Gießereien zahlreiche Möglichkeiten – die direkten additiven Verfahren können das Produktportfolio um Metallteile in kleiner Stückzahl ergänzen, indirekte Verfahren machen Sandkerne und -formen sowie Modelle von höchster Komplexität möglich, die die Gestaltungsfreiheit beim Gießen weiter vergrößert.
25.01.

GIFA: Konferenz und Sonderschau zur additiven Fertigung

Bei der kommenden GIFA vom 25. bis 29. Juni 2019 verknüpfen eine Sonderschau und eine Fachkonferenz die additive Fertigung mit dem Gießereiwesen und nehmen damit die gemeinsamen Potenziale für die Zukunft der Fertigung in den Fokus.
Die Kinetic Assembly Structure spiegelt die Materialisierung eines Gedankenganges wider. Die Linien bilden eine Endlosschleife. voxeljet druckte die Modelle der komplexen Skulptur in mehreren Teilen.
23.01.

voxeljet: 3D-Drucksysteme modernisieren klassischen Kunstguss

Strassacker, eine der ältesten und größten Kunstgießereien Europas, modernisiert den Kunstguss mit 3D-Druck von voxeljet. Die Drucktechnologie kommt in der Herstellung der Gussmodelle zum Einsatz und erhöht die Gestaltungsfreiheit der Künstler. Bisher nicht mit klassischen Formtechniken realisierbare Kunstwerke können so direkt als Gussrohling gedruckt werden.
Verwendetes Prinzipbauteil zur Untersuchung von Strukturgusslegierungen und deren Fügeeignung.
23.01.

GI RWTH: Ford-Alliance-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Das abgeschlossene Projekt „Integration of Aluminum Castings into Aluminum Intensive Body Structures” hatte eine Laufzeit von zwei Jahren und wurde im Rahmen des Ford-University-Alliance- Modells gefördert. Beteiligt waren Ford, das Institut für Schweiß- und Fügetechnik (ISF) und das Gießerei-Institut der RWTH Aachen.
Materialexperte bei der Prüfung eines additiv gefertigten Rillenhornstrahlers aus mikrolegiertem Kupfer.
22.01.

Heraeus: 3-D-Druck von hochleitfähigem Kupfer

Die technischen Hürden bei der additiven Fertigung von hochleitfähigen Kupferbauteilen hat Heraeus Additive Manufacturing, Hanau, nach eigenen Angaben genommen und Material und Prozess auf einem Standarddrucker optimiert. So lassen sich Bauteile mit einer Dichte von 99,8 % des Vollmaterials und einer Leitfähigkeit von 95 % IACS (International Annealed Copper Standard) produzieren.
21.01.

Forschungsprojekt: Entwicklung alternativer Lagermetalle für Gleitlager

Stetig steigende mechanische und thermische Belastungen in tribologisch beanspruchten Systemen führen zunehmend dazu, dass etablierte Gleitlagerlegierungen auf Weißmetallbasis an ihre Belastungsgrenzen kommen. Zudem lassen ökonomische und ökologische Aspekte, wie begrenzte Zinn-Ressourcen und toxische Wirkungen enthaltener Legierungselemente Zweifel an der Zukunftsträchtigkeit dieser Legierungen aufkommen.
Servo-hydraulische Prüfmaschine (63 kN Maximallast), Schwingprobe und zwei Dehnungsaufnehmer
18.01.

LBF: Analyse des Schwingfestigkeits-verhaltens von drossbehaftetem Gusseisen mit Kugelgrafit

Im Rahmen der diesem Beitrag zugrundeliegenden Ausarbeitung wird, basierend auf Schwingproben, die Versuchskörpern entnommen wurden, das zyklische Werkstoffverhalten von ENGJS- 400-15 mit und ohne Dross mit Hilfe von dehnungsgeregelten Wöhlerversuchen charakterisiert.
Abstich einer 1500 °C heißen Gusseisenschmelze
16.01.

GI RWTH: Modernisierung der Ofen- und Schmelztechnik zur Prozessierung von innovativen Gusswerkstoffen

Durch eine gemeinsame Finanzierung des Forschungsgroßgeräte-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Otto-Junker-Stiftung konnte im Frühjahr 2018 am Gießerei-Institut der RWTH Aachen eine neue Mittelfrequenz-Induktionsofenanlage in Tandembauweise mit freier Frequenzwahl zum Umrühren der Schmelze und optionalem Schutzgasbetrieb realisiert werden.
15.01.

DVS-Media: Giesserei-Jahrbuch 2019 - Der umfassende Branchenführer

Das GIESSEREI-Jahrbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk,das wie kein anderes den aktuellen Stand derGießerei-Branche widerspiegelt. Der zweibändige Branchenführersteht für fachliche Kompetenz, umfassendeInformationen und fundierte Kenntnisse. Das macht ihnzu einem nützlichen Helfer für Experten, Entscheider undKunden der Branche.
Angeschnittene Lunker, welche, wenn möglich, zugeschweißt werden könnten.
14.01.

Forschungsprojekt: Identifikation und Optimierung von Schweißparametern zum Reparaturschweißen von Bauteilen aus Gusseisen mit Kugelgrafit

Gusseisen mit Kugelgrafit (GJS) findet in vielen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie in der Automobil- und Energietechnik Anwendung. Aufgrund seiner guten Festigkeitseigenschaften und der mit dem Gießen verbundenen gestalterischen Freiheit wird GJS für eine Reihe von hoch belasteten Bauteilen unterschiedlichster Abmessungen eingesetzt.
Im Labor für Atomsonden-Tomografie an der Universität des Saarlandes.
09.01.

Uni Saarland: Optimierte Werkstoffklassifizierung

In Autos, Windrädern und Brücken wird viel Stahl verbaut, etwa 5000 Stahlsorten sind auf dem Markt. Dabei bestimmt die Gefügestruktur maßgeblich die Eigenschaften der Stähle. Moderne Stähle werden in immer mehr Varianten angeboten und weisen eine zunehmend komplexe Gefügestruktur auf, sodass auch die Fehlertoleranzen hinsichtlich der Stahlqualität immer enger gesteckt werden.
Mit der Simulation lassen sich auch Frequenzen darstellen, die wegen auftretender Resonanzen besonders laut zu hören sind, wenn die Glocke angeschlagen wird.
07.01.

TU München: Simulierter Glockenklang

Die hohe Kunst des Glockengießens erfordert viel Erfahrung: Nur wenn die Gussform exakt die richtige Form hat – oben schmal, unten breit und mit Wülsten an der richtigen Stelle – erzeugt die fertige Glocke ein harmonisches Läuten. Aber warum eigentlich? Forscher am Lehrstuhl für Akustik mobiler Systeme der Technischen Universität München (TUM) sind dieser Frage auf den Grund gegangen.
Anwendungsbeispiel: Die in MAGMAsoft berechnete Porosität wird als relative Dichte in Simufact Forming übernommen.
04.01.

MAGMA / Simufact: Simulation der Prozesskette vom Gießen zum Umformen

Die Simufact Engineering GmbH, ein Tochterunternehmen von MSC Software, und die MAGMA Gießereitechnologie GmbH präsentieren eine gemeinsame Lösung zur effizienten, hochmodernen Optimierung der Fertigungsprozesskette vom Gießen bis zum Umformen.
02.01.

Leibniz-Uni Hannover: Messung von Bauteil-Eigenspannungen in größerer Tiefe

Eigenspannungen entscheiden über die Lebensdauer und das Einsatzverhalten von metallischen Bauteilen. Sie entstehen aus dem Zusammenwirken mechanischer und thermischer Belastung während der Fertigung des Bauteils auf nur bedingt vorhersehbare Art und Weise. Sie treten als Zug- oder Druckeigenspannungen auf.
27.12.

TU Kaiserslautern: Schäden in nichtmagnetischem Stahl mit Magnetismus aufspüren

Stahl ist mitunter hohen Temperaturen oder Spannungen ausgesetzt, wodurch mikrostrukturelle Änderungen, Risse oder Bauteilversagen – also Materialermüdungen – auftreten können. Umso wichtiger ist es, Schäden früh zu entdecken.
Kurtz Ersa-Konzernchef (l.) übergibt symbolisch den Schlüssel an den neuen geschäftsführenden Gesellschafter Rainer J. Langnickel und wünschte mit einem herzlichen „Glück auf“ einen guten Start, stets volle Auftragsbücher und eine erfolgreiche Zukunft am Standort Hasloch.
21.12.

Kurtz Ersa: Der Ofen im Haseltal geht nicht aus

Die Rheinische Mittelstandsbeteiligung (RMB), Meerbusch, hat zum 1. Oktober 2018 die Traditionsgießerei Kurtz Eisenguss GmbH & Co. KG in Hasloch übernommen. Die Kurtz Eisenguss GmbH & Co. KG war bisher Teil des Kurtz Ersa-Konzerns, verlor aber in den letzten Jahren zunehmend an strategischer Bedeutung. Der Anteil am Gesamtumsatz von Kurtz Ersa betrug zuletzt noch 6 %.
Mit der neuen Laserauftragschweißanlage können verschiedene metallische Werkstoffe verarbeitet werden, hier eine Eisen-Nickel-Phosphor-Kohlenstoff-Legierung.
19.12.

TU Chemnitz: Laserauftragschweißen für geometrisch komplexe Oberflächen

Die Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik der TU Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Lampke dringt mit dem Auftragen metallischer Gläser in die „Königsklasse“ des Laserauftragschweißens vor. Mit einer Anlage der Lunovu GmbH, Herzogenrath, werden die an der Professur vorhandenen Verfahrensvarianten des thermischen Beschichtens unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur komplettiert.
Hierarchischer Klassifikationsansatz
18.12.

IGF: Von der individuellen Grafitzuordnung zur verbesserten digitalen Bildanalyse von Gusseisen mit Kugelgrafit

Die visuelle Grafitklassifizierung weist große Schwankungen auf, sodass ein integratives Konzept der Grafitformklassifizierung erforderlich ist, um die Zusammenhänge von Prozess, Gefüge und Eigenschaften zu beurteilen und die Anforderungen der Kunden zu erfüllen. Die automatische, digitale Bildanalyse basiert teilweise auf der visuellen Analyse, jedoch ist sie für die Grafitformklassifizierung noch nicht vollständig definiert. Für Gusseisen mit Kugelgrafit werden Grafitkugeln und damit die Nodularität nur durch den Formparameter Rundheit beschrieben, obwohl mehrere Studien weiterentwickelte Ansätze nahelegen.
Technologiedemonstrator für das thermische Direktfügen von Metall mit thermoplastischen Faserverbundbauteilen.
17.12.

IWS: Stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast

Moderner Leichtbau erfordert häufig die Kombination von Metall mit Kunststoffen. Mit dem thermischen Direktfügen (HeatPressCool-Integrative (HPCI)) hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dresden, ein neues Verfahren zum Fügen dieser Materialien entwickelt.