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Die Kinetic Assembly Structure spiegelt die Materialisierung eines Gedankenganges wider. Die Linien bilden eine Endlosschleife. voxeljet druckte die Modelle der komplexen Skulptur in mehreren Teilen.
23.01.

voxeljet: 3D-Drucksysteme modernisieren klassischen Kunstguss

Strassacker, eine der ältesten und größten Kunstgießereien Europas, modernisiert den Kunstguss mit 3D-Druck von voxeljet. Die Drucktechnologie kommt in der Herstellung der Gussmodelle zum Einsatz und erhöht die Gestaltungsfreiheit der Künstler. Bisher nicht mit klassischen Formtechniken realisierbare Kunstwerke können so direkt als Gussrohling gedruckt werden.
Verwendetes Prinzipbauteil zur Untersuchung von Strukturgusslegierungen und deren Fügeeignung.
23.01.

GI RWTH: Ford-Alliance-Projekt erfolgreich abgeschlossen

Das abgeschlossene Projekt „Integration of Aluminum Castings into Aluminum Intensive Body Structures” hatte eine Laufzeit von zwei Jahren und wurde im Rahmen des Ford-University-Alliance- Modells gefördert. Beteiligt waren Ford, das Institut für Schweiß- und Fügetechnik (ISF) und das Gießerei-Institut der RWTH Aachen.
Materialexperte bei der Prüfung eines additiv gefertigten Rillenhornstrahlers aus mikrolegiertem Kupfer.
22.01.

Heraeus: 3-D-Druck von hochleitfähigem Kupfer

Die technischen Hürden bei der additiven Fertigung von hochleitfähigen Kupferbauteilen hat Heraeus Additive Manufacturing, Hanau, nach eigenen Angaben genommen und Material und Prozess auf einem Standarddrucker optimiert. So lassen sich Bauteile mit einer Dichte von 99,8 % des Vollmaterials und einer Leitfähigkeit von 95 % IACS (International Annealed Copper Standard) produzieren.
21.01.

Forschungsprojekt: Entwicklung alternativer Lagermetalle für Gleitlager

Stetig steigende mechanische und thermische Belastungen in tribologisch beanspruchten Systemen führen zunehmend dazu, dass etablierte Gleitlagerlegierungen auf Weißmetallbasis an ihre Belastungsgrenzen kommen. Zudem lassen ökonomische und ökologische Aspekte, wie begrenzte Zinn-Ressourcen und toxische Wirkungen enthaltener Legierungselemente Zweifel an der Zukunftsträchtigkeit dieser Legierungen aufkommen.
Servo-hydraulische Prüfmaschine (63 kN Maximallast), Schwingprobe und zwei Dehnungsaufnehmer
18.01.

LBF: Analyse des Schwingfestigkeits-verhaltens von drossbehaftetem Gusseisen mit Kugelgrafit

Im Rahmen der diesem Beitrag zugrundeliegenden Ausarbeitung wird, basierend auf Schwingproben, die Versuchskörpern entnommen wurden, das zyklische Werkstoffverhalten von ENGJS- 400-15 mit und ohne Dross mit Hilfe von dehnungsgeregelten Wöhlerversuchen charakterisiert.
Abstich einer 1500 °C heißen Gusseisenschmelze
16.01.

GI RWTH: Modernisierung der Ofen- und Schmelztechnik zur Prozessierung von innovativen Gusswerkstoffen

Durch eine gemeinsame Finanzierung des Forschungsgroßgeräte-Programms der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Otto-Junker-Stiftung konnte im Frühjahr 2018 am Gießerei-Institut der RWTH Aachen eine neue Mittelfrequenz-Induktionsofenanlage in Tandembauweise mit freier Frequenzwahl zum Umrühren der Schmelze und optionalem Schutzgasbetrieb realisiert werden.
15.01.

DVS-Media: Giesserei-Jahrbuch 2019 - Der umfassende Branchenführer

Das GIESSEREI-Jahrbuch ist ein praktisches Nachschlagewerk,das wie kein anderes den aktuellen Stand derGießerei-Branche widerspiegelt. Der zweibändige Branchenführersteht für fachliche Kompetenz, umfassendeInformationen und fundierte Kenntnisse. Das macht ihnzu einem nützlichen Helfer für Experten, Entscheider undKunden der Branche.
Angeschnittene Lunker, welche, wenn möglich, zugeschweißt werden könnten.
14.01.

Forschungsprojekt: Identifikation und Optimierung von Schweißparametern zum Reparaturschweißen von Bauteilen aus Gusseisen mit Kugelgrafit

Gusseisen mit Kugelgrafit (GJS) findet in vielen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie in der Automobil- und Energietechnik Anwendung. Aufgrund seiner guten Festigkeitseigenschaften und der mit dem Gießen verbundenen gestalterischen Freiheit wird GJS für eine Reihe von hoch belasteten Bauteilen unterschiedlichster Abmessungen eingesetzt.
Im Labor für Atomsonden-Tomografie an der Universität des Saarlandes.
09.01.

Uni Saarland: Optimierte Werkstoffklassifizierung

In Autos, Windrädern und Brücken wird viel Stahl verbaut, etwa 5000 Stahlsorten sind auf dem Markt. Dabei bestimmt die Gefügestruktur maßgeblich die Eigenschaften der Stähle. Moderne Stähle werden in immer mehr Varianten angeboten und weisen eine zunehmend komplexe Gefügestruktur auf, sodass auch die Fehlertoleranzen hinsichtlich der Stahlqualität immer enger gesteckt werden.
Mit der Simulation lassen sich auch Frequenzen darstellen, die wegen auftretender Resonanzen besonders laut zu hören sind, wenn die Glocke angeschlagen wird.
07.01.

TU München: Simulierter Glockenklang

Die hohe Kunst des Glockengießens erfordert viel Erfahrung: Nur wenn die Gussform exakt die richtige Form hat – oben schmal, unten breit und mit Wülsten an der richtigen Stelle – erzeugt die fertige Glocke ein harmonisches Läuten. Aber warum eigentlich? Forscher am Lehrstuhl für Akustik mobiler Systeme der Technischen Universität München (TUM) sind dieser Frage auf den Grund gegangen.
Anwendungsbeispiel: Die in MAGMAsoft berechnete Porosität wird als relative Dichte in Simufact Forming übernommen.
04.01.

MAGMA / Simufact: Simulation der Prozesskette vom Gießen zum Umformen

Die Simufact Engineering GmbH, ein Tochterunternehmen von MSC Software, und die MAGMA Gießereitechnologie GmbH präsentieren eine gemeinsame Lösung zur effizienten, hochmodernen Optimierung der Fertigungsprozesskette vom Gießen bis zum Umformen.
02.01.

Leibniz-Uni Hannover: Messung von Bauteil-Eigenspannungen in größerer Tiefe

Eigenspannungen entscheiden über die Lebensdauer und das Einsatzverhalten von metallischen Bauteilen. Sie entstehen aus dem Zusammenwirken mechanischer und thermischer Belastung während der Fertigung des Bauteils auf nur bedingt vorhersehbare Art und Weise. Sie treten als Zug- oder Druckeigenspannungen auf.
27.12.

TU Kaiserslautern: Schäden in nichtmagnetischem Stahl mit Magnetismus aufspüren

Stahl ist mitunter hohen Temperaturen oder Spannungen ausgesetzt, wodurch mikrostrukturelle Änderungen, Risse oder Bauteilversagen – also Materialermüdungen – auftreten können. Umso wichtiger ist es, Schäden früh zu entdecken.
Kurtz Ersa-Konzernchef (l.) übergibt symbolisch den Schlüssel an den neuen geschäftsführenden Gesellschafter Rainer J. Langnickel und wünschte mit einem herzlichen „Glück auf“ einen guten Start, stets volle Auftragsbücher und eine erfolgreiche Zukunft am Standort Hasloch.
21.12.

Kurtz Ersa: Der Ofen im Haseltal geht nicht aus

Die Rheinische Mittelstandsbeteiligung (RMB), Meerbusch, hat zum 1. Oktober 2018 die Traditionsgießerei Kurtz Eisenguss GmbH & Co. KG in Hasloch übernommen. Die Kurtz Eisenguss GmbH & Co. KG war bisher Teil des Kurtz Ersa-Konzerns, verlor aber in den letzten Jahren zunehmend an strategischer Bedeutung. Der Anteil am Gesamtumsatz von Kurtz Ersa betrug zuletzt noch 6 %.
Mit der neuen Laserauftragschweißanlage können verschiedene metallische Werkstoffe verarbeitet werden, hier eine Eisen-Nickel-Phosphor-Kohlenstoff-Legierung.
19.12.

TU Chemnitz: Laserauftragschweißen für geometrisch komplexe Oberflächen

Die Professur Werkstoff- und Oberflächentechnik der TU Chemnitz unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Lampke dringt mit dem Auftragen metallischer Gläser in die „Königsklasse“ des Laserauftragschweißens vor. Mit einer Anlage der Lunovu GmbH, Herzogenrath, werden die an der Professur vorhandenen Verfahrensvarianten des thermischen Beschichtens unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur komplettiert.
Technologiedemonstrator für das thermische Direktfügen von Metall mit thermoplastischen Faserverbundbauteilen.
17.12.

IWS: Stoffschlüssiges Fügen von Metall und Thermoplast

Moderner Leichtbau erfordert häufig die Kombination von Metall mit Kunststoffen. Mit dem thermischen Direktfügen (HeatPressCool-Integrative (HPCI)) hat das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, Dresden, ein neues Verfahren zum Fügen dieser Materialien entwickelt.
Live-Demonstration im Versuchsfeld
12.12.

IFW: Neugegründetes Zentrum für den Werkzeugbau

Aktuelle Trends wie additive Fertigungstechnologien, Digitalisierung und Energieeffizienz sind Themen, die große Herausforderungen an klein- und mittelständische Werkzeug- und Formenbauer stellen. Das gilt insbesondere im Hinblick auf einen vorherrschenden hohen Kostendruck sowie begrenzte finanzielle und personelle Ressourcen zur Umsetzung neuartiger Technologien in den Unternehmen.
Hoch verschleißbeständige Riffelsegmente aus G-X 300 CrMo 15 3 für die Verarbeitung von Lebensmitteln.
10.12.

Wolfensberger: Guter Verschleißguss ist Kopfsache

Verschleiß und dadurch bedingte Ausfälle sind nicht nur ärgerlich, sondern in vielen industriellen Anwendungsbereichen auch ein erheblicher Kostenfaktor. Dies gilt ganz besonders dort, wo Güter zerkleinert, gemahlen, gefördert oder gepumpt werden müssen. Verschleißbedingte Bauteilabnutzung und die dadurch verursachten Kosten können nicht verhindert, aber durch Wahl geeigneter Werkstoffe in teils erheblichem Umfang verringert werden.
Standort Mettmann
08.12.

GF Casting Solutions: Zwei europäische Eisengießereien im Automobilsegment veräußert

Der Trend zu leichteren Fahrzeugen wirkt sich weiter auf die Automobilindustrie aus. Deshalb fokussiert sich GF Casting Solutions, eine Division von GF, stärker auf Leichtmetall-Komponenten. Gleichzeitig reduziert die Division ihre Präsenz im Eisenguss in Europa. Als Folge davon wurden die Eisengießereien in Singen und Mettmann (Deutschland) rückwirkend auf den 1. Dezember 2018 an Mitglieder des Managements von GF Casting Solutions veräußert.
Der neue Sitz des GDA auf der Fritz-Vomfelde-Straße 30 in Düsseldorf
06.12.

GDA: Neue AL - Aluminium-Literaturschau erschienen!

Die AL - Aluminium-Literaturschau ist eine digitale Veröffentlichung des GDA Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V. Sie stellt die Neuzugänge der Fachliteratur-Datenbank des GDA zum Werkstoff Aluminium vor. Die in der AL in Kurzform vorgestellten Fachartikel können beim GDA kostenpflichtig im Volltext in Papierform bestellt werden.
von links: Walter Holderried, Landratsamt Biberach, Ralf Scheffler, Andreas Linzmeier, beide Linzmeier Bauelemente GmbH, Thomas Wiedmann, FEINGUSS BLANK GmbH, Dr. Heiko Schmid, Walter Göppel Energieagentur Ravensburg GmbH, Werner Blank, FEINGUSS BLANK GmbH.
05.12.

FEINGUSS BLANK: Energiewirtschaftsforum

Die Energiezukunft nachhaltig und zukunftsfähig gestalten, das ist nicht nur die Aufgabe der Politik, sondern eines jeden einzelnen, auch der Unternehmen. Damit dies zielorientiert und erfolgreich funktioniert, haben der Landkreis Biberach und die Energieagentur Biberach Vertreter von Unternehmen sowie der Kommunalpolitik zum Energiewirtschaftsforum des Landkreises zu FEINGUSS BLANK nach Riedlingen eingeladen.
Matthias Pampus-Meder, Geschäftsführer Vertrieb und Technik, Eisenwerk Brühl, im Gespräch mit der GIESSEREI. (Foto: Ulrich Zillmann)
03.12.

EB Brühl: Interview mit Matthias Pampus-Meder, Geschäftsführer Vertrieb und Technik

„Wir bleiben beim Eisenguss. Als Eisengießer haben wir alle Freiheitsgrade offen.“
30.11.

VDI: ZRE bietet neuen Ressourcencheck für Fertigungsverfahren an

Eine Umstellung auf das endabmessungsnahe Ur- und Umformen kann dazu beitragen, das Bearbeitungsvolumen im Fertigungsprozess deutlich zu senken und dadurch Ressourcen einzusparen. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) bietet einen neuen Ressourcencheck an, der kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dazu anregen soll, die Effizienz ihrer Fertigungsprozesse zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen.
Basierend auf 3-D-Druck-Kunststoffmodellen aus PMMA sind kurzfristig gegossene Prototypen aus Aluminium und Magnesium realisierbar.
26.11.

Formkon: Gipsguss 2.0 – die Automobilindustrie profitiert von schnellerer Prototypenfertigung

Das im dänischen Skive ansässige Unternehmen Formkon hat sich auf den Guss und die Fertigbearbeitung von Prototypen aus Aluminium und Magnesium spezialisiert. Nach einer Investition von über 1 Mio. Euro bietet das Unternehmen nun Gipsguss 2.0 an und konnte bereits die deutsche Automobilindustrie als Kunden gewinnen.