News

BDG-Sonderheft: Guss aus Kupfer- und Kupferlegierungen
14.09.

BDG: Sonderheft "Guss aus Kupfer- und Kupferlegierungen"

Die Technischen Richtlinien für den Formguss aus Kupfer und Kupferlegierungen sind in erster Linie für den Anwender, Konstruktions- und Fertigungsingenieur bestimmt und sollen mithelfen, ihm die Zusammenarbeit mit dem Gießereifachmann und dem Metallurgen zu erleichtern. Damit dienen diese Richtlinien der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung.
Der Call for Paper für den 21. Druckgusstag geht noch bis zum 31. Oktober 2020.
01.09.

21. Druckgusstag: Call for Papers

Am 9. März 2021 veranstaltet der Verband Deutscher Druckgießereien (VDD) und der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) in Nürnberg den 21. Druckgusstag. Die Tagung bietet den Druckgießereien, der Zulieferindustrie, Hochschulen und Instituten wie auch Druckgussanwendern eine attraktive Plattform, neue Technologien, Prozess- und Werkstoffentwicklungen sowie neue Anwendungsbereiche vorzustellen und mit der Fachwelt zu diskutieren.
24.08.

Guss im Wandel: Mehr Qualität, Effizienz und Innovation

Je leichter, desto besser? Das allein reicht heutzutage nicht aus, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Mit der in diesem Jahr vom 17. bis 18. November rein digital stattfindenden Tagung "Guss im Wandel 2020" wird die erfolgreiche, bisherige Tagung "Leichtbau in Guss" nicht nur um aktuelle und zukunftsweisende Themen rund um Qualität, Effizienz und Innovation erweitert. Das über 13 Jahre bewährte Er­folgskonzept wird, sowohl was den Inhalt angeht als auch die digitale Form, auf eine neue Stufe gehoben - so funktioniert Zukunftsfahigkeit in Zeiten der Pandemie.
Ein Projektteam der TU Dresden und des Fraunhofer IWS strukturierte eine Aluminiumplatte so, dass Wassertropfen darauf nicht mehr haften und Schmutzpartikel von der Oberfläche entfernt werden können. Im Bild: Dr. Marcos Soldera, Thomas Kuntze, Stephan Milles und Prof. Andrés Fabián Lasagni (v. l. n. r.).
19.08.

TU Dresden/Fraunhofer IWS: Selbstreinigende Aluminiumoberfläche entwickelt

Für Gießereikunden ist die Bauteilsauberkeit zum Teil ein entscheidendes Kriterium bei der Auftragsvergabe. Nun haben Wissenschaftler aus Dresden eine selbstreinigende Oberfläche aus Aluminium entwickelt. Ein Projektteam der Technischen Universität Dresden und des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS strukturierte eine Aluminiumplatte mit einem Laserverfahren so, dass Wassertropfen über die Oberfläche rollen können und dadurch Schmutzpartikel entfernt werden – ganz ohne chemische Reinigungsmittel oder zusätzliche Kräfte.
Eva-Maria Karpf ist die neue Leiterin des Industriemuseums Howaldtsche Metallgießerei, das aktuell samstags von 14-18 Uhr geöffnet ist.
12.08.

Kiel: Gießereimuseum wieder geöffnet

In Kiel hat das Corona-bedingt längere Zeit geschlossene Gießereimuseum wieder geöffnet. Zunächst ist der Besuch nur für wenige Stunden am Samstagnachmittag möglich, die Besuchszeiten sollen jedoch künftig ausgeweitet werden.
Mit diesem brandneuen Logistikzentrum  reagiert STIHL auf das starke Wachstum der vergangenen Jahre.  Auch die Coronakrise hat an der Wachstumstendenz  im Unternehmen wenig  geändert.
05.08.

STIHL Magnesium-Druckguss: Neue Logistik schafft Platz fürs Gießen

Über ein Jahr nach dem offiziellen Spatenstich sind die Bauarbeiten in rheinlandpfälzischen Weinsheim nun erfolgreich beendet worden: STIHL Magnesium-Druckguss erweitert dort sein Werk und nimmt eine neue Produktionslogistik in Betrieb. Hierdurch wird u. a. Platz frei für die Produktion von Aluminium-Schwerkraftguss. Das Investitionsvolumen für den Logistik-Neubau beträgt 18 Millionen Euro.
Teslas Modell Y soll jährlich 1 Million Mal vom Band laufen. Elon Musk hat jetzt angekündigt, die komplette hintere Unterbodenkarosserie durch ein einteiliges Aluminiumdruckgussteil darzustellen.
29.07.

Tesla: GIGA-Strukturguss für Modell Y

Der E-Autobauer Tesla verfolgt beim Bau seines Modells Y Konstruktionspläne, die dem Thema Gießen eine bisher ungeahnte neue Bedeutung verleihen. Mit der weltweit größten Aluminiumdruckgießmaschine, IDRAs OL6200 CS HPDC, will der Autobauer die komplette hintere Unterbodenkarosserie des 231 Kilometer pro Stunde schnellen E-Autos in einem Teil gießen.