News

Wasserstoffrezirkulationsgebläse von Pierburg, das Teil eines in der Entwicklung befindlichen hochintegrierten High-Power-Brennstoffzellenantriebssystems ist.
18.11.

Pierburg: Neusser Gießerei liefert Kleinserie an BMW

Im Rahmen des bis 2021 laufenden Förderprojektes „FC Komp“ der Bundesregierung beteiligt sich die zur Rheinmetall Group gehörende Pierburg GmbH zurzeit an der Entwicklung eines hochintegrierten High-Power-Brennstoffzellenantriebssystems.
BDG-Sonderheft Feinguss
11.11.

BDG: Sonderheft Feinguss

Neben einer großen Legierungs- und Werkstoffvielfalt, die kaum mit anderen Fertigungstechniken erzielbar ist, besticht das Feingießen durch seine Verfahrensvielfalt. Neben der herkömmlichen Technik mit Ausschmelzmodellen und keramischen Maskenformen auf hochproduktiven Anlagen kommt eine Vielzahl moderner Rapid-Prototyping- und Rapid-Manufacturing-Techniken zum Einsatz. Die damit mögliche modelllose Fertigung ermöglicht neue Anwendungsgebiete in bisher nicht wirtschaftlich realisierbaren kleinen Seriengrößen.
Die neue Lkw-Bremsscheibenbearbeitungsanlage in Bestwig kann pro Jahr 250 000 Bremsscheiben einbaufertig bearbeiten und ist Teil der Automatisierungsstrategie von M. Busch.
05.11.

M. Busch: Eisengießer startet vollautomatisierte Lkw-Bremsscheibenbearbeitung

Die Eisengießerei M.Busch mit Standorten in Meschede-Wehrstapel und Bestwig lässt sich durch die Corona- Krise nicht in ihren Investitionszielen beirren. Erneut wird in die Automatisierung investiert, diesmal in eine vollautomatische Bearbeitungslinie für Lkw-Bremsscheiben. Inzwischen ist das Bearbeitungswerk in Bestwig mit einer völlig neu konzipierten, verketteten Fertigungslinie in der ebenfalls neu errichteten Halle 7 in Betrieb genommen worden. Die Investitionssumme beträgt vier Millionen Euro in den 4100 m² großen Hallenneubau sowie eine hochmoderne Bearbeitungslinie für vier Millionen Euro.
Schleif- und Kontrollarbeiten an Fahrzeuggehäusen aus Aluminium in der GF Casting Solutions Druckgießerei im österreichischen Herzogenburg.
29.10.

Georg Fischer: Solides Ergebnis in anspruchsvollen Zeiten

Der Schweizer Technologiekonzern Georg Fischer hat durch die Covid-19-Pandemie im ersten Halbjahr 2020 ein Fünftel seines Umsatzes im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eingebüßt. Die schrittweise Ausbreitung des Virus weltweit wirkte sich negativ auf die meisten Industrien und Märkte aus, insbesondere die Luftfahrt- und Automobilindustrie. Zusätzlich zu ihrem anhaltenden Strukturwandel stand die globale Automobilindustrie aufgrund behördlicher Anweisungen und Sicherheitsinitiativen für Mitarbeiter vorübergehend still. Hinzu kam die Aufwertung des Schweizer Franken – eine typische Krisenreaktion der „Safe Haven“-Währung.
Zylinderkurbelgehäuseproduktion im Eisenwerk Brühl. Automobilzulieferer wie die Brühler Eisengießer brauchen Unterstützung beim Strukturwandel.
22.10.

BDG: Politik und Autobauer haben verstanden

Der Ruf nach Hilfen für die Zulieferer wird lauter. Während die Interessengemeinschaft ArGeZ aus rund 9000 mittelständischen Zulieferunternehmen vor einigen Tagen eine Erweiterung der Kaufanreize forderte, wird nun nach Gesprächen von Industrie und Politik ein Strukturfonds erwogen, um das Eigenkapital mittelständischer Zulieferer zu stärken. Details sind bisher noch offen. In einem aktuellen Handelsblatt- Artikel wertet der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) es als positives Signal, dass die schwierige Lage der Zulieferer erkannt und Unterstützung zugesichert wurde.
KHP 102M wird in Olpe in der Gießerei gegossen. Bei ersten Kunden ist das neue Produkt bereits qualifiziert.
15.10.

Kemper: Bessere Haftung durch neue Legierung

Kemper aus Olpe ergänzt das Produkt-Portfolio um eine neue, zusätzliche Legierung – KHP 102M. Sie soll zukünftig in speziellen Bereichen mit extremen Temperaturbelastungen Verwendung finden. Die neue Legierung sorgt für eine bessere Haftung von Oberflächen und kommt etwa bei Steckverbindungen von Scheibenwischern und Motorsteuerungselementen in Automobilen zum Einsatz.
Durch die Modellierung statistischer Einflüsse von Mikrodefekten können lokale Materialeigenschaften berechnet, Schwächen in einer Konstruktion identifiziert und der Fertigungsprozess gezielt optimiert werden.
01.10.

Fraunhofer IFAM: Modellierung statistischer Einflüsse von Mikrodefekten zur sicheren Fertigung von Gusskomponenten

Eine Herausforderung für die Auslegung und Sicherheit von Gusskomponenten ist die Streuung mechanischer Eigenschaften. Mikrodefekte, die während des Gießprozesses entstehen, bestimmen dabei die Qualität des Gussteils. Die Entstehung dieser Defekte ist zufällig. Im Rahmen eines AiF-Projektes haben die Fraunhofer-Institute IFAM und IWM eine Methode zur Modellierung dieser stochastischen Einflüsse auf das Versagensverhalten von Gussteilen entwickelt.
BDG-Sonderheft: Guss aus Kupfer- und Kupferlegierungen
14.09.

BDG: Sonderheft "Guss aus Kupfer- und Kupferlegierungen"

Die Technischen Richtlinien für den Formguss aus Kupfer und Kupferlegierungen sind in erster Linie für den Anwender, Konstruktions- und Fertigungsingenieur bestimmt und sollen mithelfen, ihm die Zusammenarbeit mit dem Gießereifachmann und dem Metallurgen zu erleichtern. Damit dienen diese Richtlinien der technischen und wirtschaftlichen Entwicklung.
24.08.

Guss im Wandel: Mehr Qualität, Effizienz und Innovation

Je leichter, desto besser? Das allein reicht heutzutage nicht aus, um im globalen Wettbewerb zu bestehen. Mit der in diesem Jahr vom 17. bis 18. November rein digital stattfindenden Tagung "Guss im Wandel 2020" wird die erfolgreiche, bisherige Tagung "Leichtbau in Guss" nicht nur um aktuelle und zukunftsweisende Themen rund um Qualität, Effizienz und Innovation erweitert. Das über 13 Jahre bewährte Er­folgskonzept wird, sowohl was den Inhalt angeht als auch die digitale Form, auf eine neue Stufe gehoben - so funktioniert Zukunftsfahigkeit in Zeiten der Pandemie.