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Nemak Linz

Entwicklungszentrum für Motoren- und Strukturbauteile

Nach 13 Monaten Bauzeit hat Nemak Linz jetzt feierlich die Erweiterung des Produkt- und Prozessentwicklungszentrums an seinem Standort in Linz-Kleinmünchen eröffnet. Als das nun zweitgrößte von weltweit zwölf Produkt- und Prozessentwicklungszentren innerhalb des Konzerns ist Nemak Linz für die Herstellung hochkomplexer Motorenkomponenten und Strukturbauteile, sowie die Simulation und Entwicklung von Prototypen und Prozessen verantwortlich. Das Entwicklungszentrum ist Impulsgeber für zahlreiche Schwesterwerke und bearbeitet zeitgleich mehr als 50 Forschungsund Entwicklungsprojekte für die globale Automobilindustrie.

Die zur Eröffnung geladenen Ehrengäste, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Bürgermeister MMag. Klaus Luger sowie IV-OÖ Präsident Dr. Axel Greiner, zeigten sich begeistert von der Technologiekompetenz und dem geballten Fachwissen am Standort. Mit der Eröffnung des Entwicklungszentrums setzt der Nemak-Konzern ein Zeichen für die Zukunft, indem die Kompetenz des Standorts Linz nachhaltig gestärkt wird, um stetige Innovationen wie eine ständig optimierte Leichtbauweise mit modernsten Technologieverfahren zu ermöglichen.

In die räumliche Erweiterung des Entwicklungszentrums für modernste Arbeitsumgebung, Sicherheits- und Medientechnik sowie die dazugehörigen Entwicklungsanlagen wurde investiert, um die weltweit steigende Nachfrage nach Linzer Entwicklungsleistungen zu bedienen. „Wir müssen ständig am Puls der Zeit bleiben. Daher sind die Themen E-Mobility und Strukturleichtbau bei uns bereits Teil des Tagesgeschäfts“, so Michael Rafetzeder, Leiter des Entwicklungszentrums.

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Michael Rafetzeder, Leiter des Entwicklungszentrums (2. v. l.), sowie André Gröschel, Geschäftsführer von Nemak Linz (rechts), mit Vertretern von Banken, Industrie und Stadt.

Foto: Nemak Linz