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Kolbus

Investition in neues Bearbeitungszentrum für Großteile

Mit einer Neuinvestition in Höhe von 1 Mio. Euro stärkt Kolbus die wirtschaftliche und flexible Fertigung am Standort in Rahden. Als Ersatz für eine 54 Jahre alte Langfräs- und Hobelmaschine wird die moderne, leistungsstarke CNC-Bettfräsmaschine zur mehrseitigen Bearbeitung von schweren und komplexen Werkstücken eingesetzt. Aufgrund der höheren Dynamik verringern sich die Bearbeitungszeiten deutlich und es kann schneller und effizienter produziert werden.

Mit dieser Investition positioniert sich Kolbus als innovativer Partner im Bereich der Lohnfertigung für den bewährten Maschinen- und Komponentenbau und für Kunden in weiteren Marktsegmenten.

Das neue Kraftpaket für die Teilefertigung bei Kolbus heißt ›TR-45‹ und kommt aus dem Hause Bimatec Soraluce. Auf dieser Maschine können Bauteile mit einer Größe von 4.860 x 1.200 mm, in der Vertikalen sogar bis zu 2 m hohe Teile, bearbeitet werden.

Die neue Anlage soll nach der Anlaufphase im Dreischichtbetrieb gefahren werden. Durch ihren Aufbau in Bettbauweise und einen stufenlos indexierbaren Fräskopf kann selbst bei schweren Bauteilen die Komplettbearbeitung in nur einer Aufspannung durchgeführt werden. Gespickt mit innovativen Optionen, wie beispielsweise einem ausgeklügelten DAS+® Schwingungsdämpfungssystem, verspricht die ›TR-45‹ gesteigerte Produktivität und höchste Präzision.

Mit der neuen Maschine werden nicht nur Fertigungskosten reduziert und die Qualität der gefertigten Teile erhöht, sondern auch die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Das bedienerfreundliche Maschinendesign bietet den Kollegen einen durch LED-Strahler sehr gut ausgeleuchteten Arbeitsbereich mit einer ergonomischen Arbeitshöhe, eine Vollraumkapselung mit Arbeitsraumabsaugung und eine automatische Türsteuerung.

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Foto: Kolbus