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CastForge 2020

Mehr Aussteller, mehr Fläche, mehr Programm

Vom 16. bis 18. Juni 2020 findet die CastForge zum zweiten Mal statt. Mit dieser noch jungen Veranstaltung bietet die Messe Stuttgart Einkäufern, Konstrukteuren und Entwicklern aus den verschiedensten Branchen eine Plattform, um bei nationalen und internationalen Anbietern von Guss- und Schmiedeteilen sowie spezialisierten Bearbeitern einen umfassenden Marktüberblick zu erhalten. Das Messekonzept mit Fokus auf die Wertschöpfungskette vom Gussoder Schmiederohling über die maschinelle Bearbeitung bis hin zum finalen Bauteil überzeugte bei der Premiere 2018 rund 3700 Fachbesucher und etwa 150 Aussteller.

„Aktuell verzeichnen wir so viele Anmeldungen, dass wir bereits mehr als 80 Prozent der Ausstellerzahl der Premiere erreicht haben und liegen bei der Ausstellerfläche bereits merklich über den Vorjahreszahlen“, freut sich Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart, über den Zwischenstand. Mey kündigt neben dem vergrößerten Ausstellungsbereich mit mehr Anbietern erstmals ein dreitägiges Forenprogramm an, um den Messebesuch noch attraktiver zu gestalten.

Ausstellerstimmen bestätigen das Konzept der Fachmesse. „Der Messe Stuttgart ist es mit der CastForge erstmals gelungen, die Branche für Guss- und Schmiedeteile hoch komprimiert abzubilden. Dies ist unter anderem für Einkäufer ein großer Vorteil, denn sie können mit nur einer Reise ein umfassendes Bild vom Angebot rund um diese Rohmaterialien gewinnen. Aufgrund dieses außerordentlich positiven Fazits sind wir auch bei der nächsten CastForge dabei“, so Dirk Howe, Geschäftsführer der Siempelkamp Giesserei GmbH.

„Hier haben wir die Möglichkeit, unser Leistungsspektrum im Eisen- und Nichteisen- Guss, in der mechanischen Bearbeitung und der Additiven Fertigung einem breiten Publikum zu präsentieren“, erklärt Josef Ramthun, Geschäftsführer der Franken Guss GmbH & Co. KG und der Sachsen Guss GmbH. „Gerade im direkten Vergleich mit Schmiedeteilen sehen wir einen interessanten Auftritt mit vielen Vorteilen“, begründet Ramthun die erstmalige Teilnahme im kommenden Jahr. Der Geschäftsführer ergänzt: „Die Komplexität und die Anforderungen an Guss- und Schmiedeteile steigen unaufhörlich. Mit der neuen Fachmesse zeigt die Branche ihre Innovationskraft für den Fahrzeug-, Maschinen- sowie Anlagenbau und bietet Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit“.

www.castforge.de


Die CastForge richtet den Fokus auf Guss- und Schmiedeteile sowie deren Bearbeitung.

Foto: Messe Stuttgart