Termine

Kompaktwissen Leichtmetallguss

19. bis 20. Februar 2019 in Bonn

Der Leichtmetallguss ersetzt in vielen Industriebereichen zunehmend klassische Grau- und Stahlgussbauteile. Die optimierte Prozesstechnik sorgt dafür, dass Bauteile aus Leichtmetall wie Aluminium und Magnesium nicht nur durch ihre Materialeigenschaften, sondern auch aus wirtschaftlicher Sicht attraktiv bleiben. Im Zuge der Änderung des Mobilitätsverhaltens in Richtung Elektromobilität sind Gussbauteile aus Leichtmetall nicht mehr weg zu denken.
In diesem VDI-Seminar vermitteln wir Ihnen das Grundverständnis für alle Verfahren im Leichtmetallguss. Neben den technischen Faktoren erfahren Sie auch praktische Ansätze und wie Sie diese für Ihre Anforderungen optimieren. Des Weiteren bekommen Sie auch noch einen Einblick, in welche Richtung sich die Leichtmetallgießtechnik in den nächsten Jahren entwickelt.

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Fachtagung Werkstoffplus auto 2019

20. bis 21. Februar 2019 in Stuttgart

Die Fachtagung „WerkstoffPlus Auto“, die sich eines stetig wachsenden Zuspruchs von Fachleuten und Führungskräften aus Wirtschaft und Forschung erfreut, geht am 20. und 21. Februar 2019 in die nächste Runde. Ausgewiesene Fachleute und Aussteller aus Industrie und Wissenschaft werden wieder in der Alten Reithalle Stuttgart über aktuelle und zukunftsweisende Entwicklungen zum Einsatz von Werkstoffen berichten. Dabei adressieren wir Konzepte und Architekturen von PKW und Nutzfahrzeugen sowie die erforderlichen Enablertechnologien im Bereich der Werkstoffe und Herstellverfahren. Die Frage, wie neue Fahrzeugkonzepte und neue Technologien, wie z. B. die künstliche Intelligenz und das autonome Fahren, die Bauweisen und die Werkstoffauswahl beeinflussen, ist nach wie vor ein aktuelles und relevantes Themenfeld. Alternative Antriebslösungen bieten Chancen auf eine Symbiose zwischen Antriebskomponenten und Fahrzeugarchitektur. Welche neuen Potentiale ergeben sich aus Additiver Fertigung, KI und Fahrzeugintelligenz? Welche Rolle spielen Leichtbau- und neue Werkstofflösungen in zukünftigen Fahrzeugen? Sicher ist, dass Werkstoff- und Verfahrenslösungen sich zukünftig nicht nur im funktionalen, sondern auch im ökologischen Wettbewerb behaupten müssen und es einen wachsenden Bedarf an „green materials“ gibt. Die fortschrittliche Kombination von unterschiedlichen Materialien mit modernen Fügetechniken wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen, insbesondere für die großserientaugliche Anwendung. Dabei werden auch Fragen der globalen Ressourcenverfügbarkeit die Auswahl von Lösungswegen beeinflussen. Die Nutzung von Chancen aus Digitalisierung in Werkstoffanwendung und Produktion bietet großes Potential, um Effizienz, Flexibilität und Leistungsfähigkeit zu steigern und in Zeiten des Wandels in der Fahrzeugindustrie wettbewerbsfähig zu bleiben.

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Ermüdungsverhalten metallischer Werkstoffe

25. bis 27. Februar 2019 in Siegen

In der Fortbildung werden den Teilnehmern die verschiedenen Aspekte der Thematik Materialermüdung auf der Basis der zugrundeliegenden werkstoffkundlichen Vorgänge dargestellt und die sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Werkstoffeinsatz und die -Auslegung aufgezeigt. Durch die Vorträge mit Vorlesungscharakter soll primär ein solides Grundverständnis unter Berücksichtigung des multidisziplinären Charakters des Themas vermittelt werden. Ausgewählte Demonstrationsversuche dienen zur Illustration und Vertiefung der Vortragsinhalte und zeigen die modernen Versuchstechniken und Untersuchungsmethoden, die zur Charakterisierung des Ermüdungsverhaltens metallischer Werkstoffe Anwendung finden. Die Fortbildung wendet sich bevorzugt an Werkstoffingenieure, Metallkundler, Physiker und Maschinenbauingenieure, die mit materialkundlichen und/oder konstruktiven Fragestellungen befasst sind.

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19. Druckgusstag

26. Februar 2019  in Schorndorf

Am 26. Februar 2019 veranstaltet der Verband Deutscher Druckgießereien (VDD) und der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG) in Schorndorf den 19. Druckgusstag. Die Tagung bietet den Druckgießereien, der Zulieferindustrie, Hochschulen und Instituten wie auch den Druckgussanwendern eine attraktive Plattform, neue Technologien, Prozess- und Werkstoffentwicklungen sowie neue Anwendungsbereiche vorzustellen und mit der Fachwelt zu diskutieren. Begleitend findet eine Ausstellung der Zuliefer-Industrie sowie Hochschulinstitute statt.

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Internationaler Motorenkongress

26. bis 27. Februar 2019 in Baden-Baden

Der Internationale Motorenkongress von VDI und ATZlive ist zum absoluten Muss für Motorenentwickler geworden. Hier treffen sich jedes Jahr im Februar Entscheider und Spezialisten aus der ganzen Welt, um über die Zukunft des Verbrennungsmotors zu diskutieren. Fakt ist – der Verbrenner (ICE) ist noch längst nicht am Ende, seine Einbindung in den Antriebsmix von morgen jedoch verändert sich. Dieser grundlegenden Rolle wollen wir im Hinblick auf seine Potenziale im Pkw und Nutzfahrzeug Rechnung tragen. Schlüsseltechnologie ist der Kraftstoff. Daher basiert der Kongress auf drei gleichwertigen thematischen Säulen: Betrachtung des Gesamtsystems von Pkw- und Nfz-Motoren und Kraftstoffen. Hierdurch entsteht eine fachliche und thematische Tiefe, die diesen Kongress klar von anderen Veranstaltungen unterscheidet. Ziel ist es, die Synergien hinsichtlich Kraftstoffen, deren Eigenschaften und den davon ausgehenden neuen Ansätzen bei der Antriebsentwicklung gezielt zu nutzen. Mit der engen Verzahnung zwischen Pkw- und Nutzfahrzeug-Motorentwicklern sowie Kraftstoffexperten wollen wir weiterhin innerhalb des mehrzügigen Kongresses den Erfahrungsaustausch fördern, national wie international.

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Grundlagen der Gießereitechnik

6. bis 8. März 2019  in Düsseldorf

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab.

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Bruchmechanische Berechnungsmethoden

13. bis 15. März 2019  in Freiberg

In dieser Fortbildung werden die grundlegenden Aspekte einer bruchmechanischen Bauteilanalyse betrachtet. Im Kurs werden folgende Themenschwerpunkte behandelt: analytische Ansätze zur Ermittlung der Rissspitzenbeanspruchung, Anwendung aktueller Bewertungsvorschriften, numerische Verfahren zur Rissanalyse im Rahmen der FEM und Ermüdungsrissausbreitung. Ziel ist es den Fortbildungsteilnehmern neben den theoretischen Grundlagen vor allem die praktische Anwendung der vorgestellten Berechnungsmethoden zu demonstrieren. Dies geschieht anhand zahlreicher Fallbeispiele sowie durch ein Computerpraktikum zur Rissmodellierung mittels FEM. Die Fortbildung wendet sich an Konstrukteure und Berechnungsingenieure aus den unterschiedlichen Bereichen der freien Wirtschaft, der technischen Aufsichtsbehörden oder aus dem Wissenschaftsbereich, die mit Fragen der Auslegung, Bewertung und Überwachung von Festigkeit und Lebensdauer technischer Konstruktionen konfrontiert sind. Gleichzeitig soll der Kurs auch Werkstoffingenieuren und -technikern die Grundlagen der bruchmechanischen Berechnungsverfahren vermitteln, um Werkstoff- und Bauteilprüfungen durch rechnerische Analysen begleiten zu können.

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45. Aachener Gießerei-Kolloquium

14. bis 15. März 2019  in Aachen

Aktuelle Entwicklungen in der Gießereibranche und ihre Umsetzung in die Praxis beleuchten – unter dieser Prämisse steht das Aachener-Gießereikolloquium auch 2019. Der Werkstoff Gusseisen weist eine erfolgreiche Historie in der Welt der Gießerei und der industriellen Anwendung auf. Das breite Eigenschaftsspektrum macht diesen Werkstoff zu einem wichtigen Bestandteil neuer Entwicklungen in zukunftsweisenden Märkten wie den erneuerbaren Energien, Maschinenbau und Mobilität. Daher steht das Kolloquium 2019 unter dem Motto: "Gusseisen – Hochleistungswerkstoff auf neuen Wegen". Die Vorhersage von Eigenschaften sowie ein robustes Werkstoffverhalten werden in Zeiten von virtueller Produktentwicklung, Industrie 4.0 und steigender Nachfrage nach Leichtbau immer wichtiger. Im Zuge des Kolloquiums soll daher zwischen den neuesten Erkenntnissen zur Beeinflussung der Werkstoff-Eigenschaften und den aktuellen Anforderungen von und an Konstrukteure, Zertifizierungsstellen und Endkunden eine Brücke geschlagen werden. Den werkstoff- und prozessimmanenten Stellgrößen sowie potentiellen Fehlerquellen soll dabei genauso Rechnung getragen werden, wie neuen Prüfverfahren und Vorhersagemethoden hinsichtlich der Werkstoffeignung für anspruchsvolle Lastkollektive. Das Themengebiet richtet sich insbesondere an: Fach- und Führungskräfte mit Bezug zum Eisenguss, Gussteilentwickler und -abnehmer, Verantwortliche aus Produktion, Fertigungsplanung, Qualität und Management.

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Metallpulver

14. bis 15. März 2019  in Bremen

Die Fortbildung beleuchtet die gesamte Prozesskette von der Herstellung der Metallpulver bis zum fertigen Bauteil. Dabei wird sowohl auf die Charakterisierung des Metallpulvers als auch auf die Anforderungen aus Sicht unterschiedlicher Anwendungen eingegangen. Die Fortbildung deckt damit bewusst einen großen Themenbereich ab, bei dem der Anwendungscharakter im Vordergrund steht und gleichzeitig auf neue Trends und Entwicklungen aufmerksam gemacht wird. Als einzigartige Fortbildung dieser Art wird Ingenieuren, Technikern und Praktikern ein Forum für neue Kontakte und Anregungen geboten sowie Berufseinsteigern eine umfassende Themenübersicht.

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Bewertung von Simulationsergebnissen mit MAGMASOFT® - Schwerpunkt Sandguss

19. März 2019  in Aachen

Die Nutzung von Simulationsergebnissen und ihre Umsetzung in Maßnahmen erfordert grundlegendes Wissen und Erfahrung bezüglich der vielfältigen Möglichkeiten und Qualitätskriterien. Das betrifft vor allem diejenigen, die MAGMASOFT® nicht selbst anwenden, sondern die Ergebnisse der Software verstehen, besser bewerten und intensiver nutzen möchten. Dieses Seminar führt Sie in die unterschiedlichen Simulationsergebnisse und das breite Spektrum verfügbarer (Qualitäts-)Kriterien von MAGMASOFT® im Druck- bzw. Sandguss ein. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Sie die Ergebnisse analysieren und effizient nutzen. Sie erlernen die Interpretation der Simulationsergebnisse, die Auswertung der damit verbundenen Eigenschaften und wie Sie die Erkenntnisse erfolgreich und wirkungsvoll in Ihr Unternehmen einbringen. Teilnehmer: Führungskräfte in Gießereien, Gussabnehmer, Verantwortliche und Fachleute aus Konstruktion, Qualität und Einkauf

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Bewertung von Simulationsergebnissen mit MAGMASOFT® - Schwerpunkt Druckguss

20. März 2019  in Aachen

Die Nutzung von Simulationsergebnissen und ihre Umsetzung in Maßnahmen erfordert grundlegendes Wissen und Erfahrung bezüglich der vielfältigen Möglichkeiten und Qualitätskriterien. Das betrifft vor allem diejenigen, die MAGMASOFT® nicht selbst anwenden, sondern die Ergebnisse der Software verstehen, besser bewerten und intensiver nutzen möchten. Dieses Seminar führt Sie in die unterschiedlichen Simulationsergebnisse und das breite Spektrum verfügbarer (Qualitäts-)Kriterien von MAGMASOFT® im Druck- bzw. Sandguss ein. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Sie die Ergebnisse analysieren und effizient nutzen. Sie erlernen die Interpretation der Simulationsergebnisse, die Auswertung der damit verbundenen Eigenschaften und wie Sie die Erkenntnisse erfolgreich und wirkungsvoll in Ihr Unternehmen einbringen. Teilnehmer: Führungskräfte in Gießereien, Gussabnehmer, Verantwortliche und Fachleute aus Konstruktion, Qualität und Einkauf

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Titan und Titanlegierungen

27. bis 28. März 2019 in Köln

Die Fortbildung wendet sich primär an Metallkundler, Ingenieure und Techniker aus Forschung, Entwicklung, Herstellung und Anwendung sowie Vertrieb, die sich mit Titan und seinen Legierungen vertraut machen wollen. Neben einführenden Vorträgen über metallkundliche Grundlagen wird auf Herstellung, Verarbeitung und Eigenschaften der Titanlegierungen eingegangen. Darüber hinaus werden klassische und neuere Anwendungen des Titans vorgestellt.

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Industrielle Computertomographie für Gussteile - Praxis Workshop

28. März 2019  in Neuss

Die industrielle Computertomographie eröffnet als zerstörungsfreies Prüfverfahren den Blick ins Innere von Bauteilen. Dabei wird aus einer Vielzahl von digitalen Röntgenprojektionen ein komplettes 3D-Volumen rekonstruiert, welches dann beliebig virtuell geschnitten werden kann. In Gussteilen lassen sich somit Lunker vollständig erkennen und bewerten. Dank der dreidimensionalen Erfassung können Bauteile mittels CT auch komplett vermessen werden und die Bauteilgeometrie lässt sich gegen CAD-Daten abgleichen. Zunehmend entwickelt sich die industrielle Computertomographie daher als Standard für die Qualitätssicherung. Dieser Workshop hat zum Ziel den Ablauf einer CT-Untersuchung, von der Aufnahme der Röntgenbildprojektionen bis zur softwaregestützten Auswertung der rekonstruierten 3D-Volumendaten, praxisnah zu erläutern, um Möglichkeiten aber auch Einschränkungen des Verfahrens verständlich zu machen. Der Workshop richtet sich an Ingenieure, Techniker und Mitarbeiter aus der Entwicklung, Konstruktion und Qualitätssicherung, die in Gießereibetrieben oder deren Umfeld tätig sind. Vorkenntnisse im Bereich der Werkstoffprüfung sind nicht zwingend erforderlich.

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Entstehung, Ermittlung und Bewertung von Eigenspannungen

1. bis 3. April 2019 in Karlsruhe

In der Fortbildung werden die Teilnehmer mit der Entstehung, der Ermittlung und der Bewertung von Eigenspannungen in metallischen und keramischen Bauteilen vertraut gemacht. Dazu werden die Erzeugung von Eigenspannungen durch unterschiedliche Fertigungsprozesse, ihre Bestimmung durch röntgenographische, neutronographische und ausgewählte mechanische Verfahren sowie die Auswirkungen von Eigenspannungen auf das Bauteilverhalten behandelt. Es werden Versuche und praktische Übungen zur Ermittlung von Eigenspannungen sowie zu deren Auswirkungen durchgeführt. Die Fortbildung wendet sich gleichermaßen an Wissenschaftler wie an Ingenieure und Techniker, die in der industriellen Fertigung, in der Prozess- und Qualitätskontrolle sowie in der Entwicklung und Forschung tätig sind.

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Metallographie der Gusseisenwerkstoffe

2. bis 3. April 2019  in Düsseldorf

Im Mittelpunkt dieses Seminars stehen neben der sachgerechten Herstellung von metallographischen Schliffen, die richtigen Beurteilungen der  metallischen Grundmasse sowie der Graphitausbildung und die Bewertung von Gussfehlern. Das Seminar umfasst auch einen Teil in welchem Probenpräparationen und Auswertungen durchgeführt werden. Hier besteht die Möglichkeit zur Erörterung von beispielhaften Problemen der Kursteilnehmer anhand von eigenen, bereits fertig präparierten Schliffen.

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Smart Materials - Grundlagen, Herausforderungen und Anwendungen

3. bis 4. April 2019 in Kaiserslautern

Ziel der Fortbildung ist es, die Physik, die Werkstoffwissenschaftlichen Grundlagen und wichtige Konstruktionsprinzipien zu vermitteln, welche die Multifunktionalität verschiedener Materialklassen (Ferroelektrika, Formgedächtnislegierungen, Schaltbare Fluide) begründen. Die Fortbildung wendet sich vor allem an Konstrukteure, Produktions-Ingenieure, Werkstoffwissenschaftler oder Systemingenieure, die sich im multidisziplinären Gebiet der Mechatronik oder Adaptronik weiterbilden wollen.

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Simulation und Druckguss - Grundlagen, Prozessauslegung, Gießsystemberechnung

9. bis 10. April 2019  in Aachen

Dieses Seminar behandelt die Grundlagen zur Werkzeug- und Prozessauslegung von Druckguss, speziell für das Kaltkammer-Druckgussverfahren. Verfahrensauslegung und Anschnittberechnung werden zusammen mit Beispielen aus der Simulation von Druckgussprozessen mit MAGMASOFT  ® veranschaulicht. Darüber hinaus erhalten Sie Informationen zu grundlegenden Bewertungskriterien für die Beurteilung von gießtechnischen Layouts und Werkzeugkonzepten. Dabei steht die Betrachtung des Wärmehaushalts, der Formlebensdauer und der Einflussfaktoren auf die Prozessstabilität im Fokus. Abschließend lernen Sie typische Druckgussfehler kennen und erfahren, wie Sie diese mittels Simulation vermeiden können. Mithilfe dieser Informationen diskutieren Sie zusammen mit den Dozenten Ergebnisse aus der Gießprozess-Simulation anhand von konkreten Beispielen.

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Moderne Hochleistungswerkstoffe spanend bearbeiten

9. bis 10. April 2019 in Dortmund

Die Fortbildung vermittelt die Grundlagen der Zerspanung und gibt einen Überblick über verschiedene Bearbeitungskonzepte moderner Werkstoffe. Neben den klassischen Verfahren wie Drehen, Bohren und Fräsen werden unter anderem das Mikrofräsen und auch neuartige Verfahren wie z. B. zur Bohrbearbeitung mit Schleifstiften erörtert. Ferner werden die unterschiedlichen Einflüsse auf den Zerspanprozess innerhalb verschiedener Anwendungsfelder der industriellen Praxis veranschaulicht. Ein wichtiges Element dieser Fortbildung sind Vorführungen von Zerspanprozessen zur Bearbeitung moderner Werkstoffe im Versuchsfeld des Instituts für Spanende Fertigung. Hierfür steht eine umfangreiche Ausstattung mit Werkzeugmaschinen für die Zerspanung und moderner Messtechnik zur Verfügung. Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Werkstoffwissenschaftler, Ingenieure und Techniker, welche im Bereich der Forschung und Entwicklung, sowie Fertigungstechnik tätig sind.

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3. VDI-Strategiekongress Additive Manufacturing

9. bis 10. April 2019 in Stuttgart

Nach den erfolgreichen Auftaktveranstaltungen in 2017 und 2018 führt das VDI Wissensforum den Strategiekongress „Additive Manufacturing“ fort. Gemeinsam mit den Partnern Leichtbau BW und der automotive-bw wurde der Kongress ins Leben gerufen. Da der Breitenansatz zu diesem Thema bisher in den Kinderschuhen steckt, will der VDI mit diesem Kongress Entscheidern und Führungskräften eine Plattform bieten, auf der die Technologie ganzheitlich und strategisch diskutiert wird. 2019 dreht sich alles um das Thema „Von der Vision zum tragfähigen Geschäftsmodell – praktische Implementierung im Fokus“. Erneut steht der Kongress unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg Winfried Kretschmann.

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Methodischer Druckguss

11. bis 12. April 2019  in Aachen

Die effiziente Auslegung des Druckgussprozesses erfordert eine systematische Vorgehensweise. Neben dem Erreichen definierter, technischer oder wirtschaftlicher Zielsetzungen ist die Einstellung eines robusten Fertigungsprozesses von zunehmender Bedeutung. Dafür bietet es sich an, die Gießprozess-Simulation als virtuelles Experimentierfeld zu nutzen. Das Seminar vermittelt konkretes Anwendungswissen für die Auslegung eines Druckgusswerkzeugs bis hin zur Einstellung eines robusten Prozesses. Hierzu diskutieren Sie die Möglichkeiten der Gießprozess-Simulation und Methoden der virtuellen Versuchsplanung und autonomen Optimierung zur Unterstützung der einzelnen Planungs- und Auslegungsschritte für den Serienprozess. Teilnehmer: Formkonstrukteure und Werkzeugbauer, Druckgießer, Prozessplaner, Technologen, Mitarbeiter der Produktentwicklung, der Qualitätssicherung und des technischen Einkaufs.

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Eigenschaften und Schmelztechnik der Aluminium-Gusslegierungen

30. April 2019  in Düsseldorf

Vor allen Dingen das Streben nach Leichtbauweise bei Gusserzeugnissen rückt den Fokus mehr auf den Werkstoff Aluminium, so dass  dieser heutzutage eine immer größere Bedeutung bekommt. Die erreichbaren Werkstoff- und Gussteileigenschaften sind eng mit der schmelztechnischen Prozesstechnik verbunden. Die Kenntnis schmelztechnischer Grundlagen und qualitätsrelevanter Einflussgrößen bildet die Basis für eine werkstoffgerechte Produktionsqualität, um die hohen Anforderungen der Gussabnehmer zu erfüllen. Das Seminar umfasst die metallkundlichen Grundlagen, Festigkeits- und Gießeigenschaften sowie Schmelzebehandlung der Aluminium-Gusslegierungen ebenso wie Erläuterungen zu verschiedenen Schmelzaggregaten und Grundlagen der Wärmebehandlung.

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Maß-, Form- und Lagetolerierung von Gussstücken

2. bis 3. Mai 2019 in Bad Dürkheim

Die steigenden Qualitätsanforderungen, gekoppelt mit der zunehmenden Arbeitsteilung in der Wertschöpfungskette, erfordern die vollständige, eindeutige und funktionsgerechte Tolerierung von Bauteilen. Dazu gibt es neue Normen. Für die Maß-, Form- und Lagetolerierung von Formteilen ist nun die neue DIN EN ISO 8062 Teil 1 bis 3 verfügbar. Diese Norm legt allgemeine Maß-, Form- und Lagetoleranzen sowie Grade für die Bearbeitungszugaben für Gussstücke im Lieferzustand fest. Sie ist anwendbar für die Maß-, Form- und Lagetolerierung von nach verschiedenen Fertigungsverfahren hergestellten Gussstücken aus metallischen Werkstoffen. Sie legt neue Symbole für die Zeichnungsangaben fest. DIN EN ISO 8062-2 enthält die Regeln für die Tolerierung. Die Berechnung der Rohteilmaße wurde geändert. Das Seminar gibt einen Überblick über die Grundlagen der geometrischen Produktspezifikationen sowie über die Weiterentwicklung der Norm DIN ISO 8062 zur DIN EN ISO 8062 Teil 1 bis 3 und DIN EN ISO 10135. Diese Normen werden im Rahmen des Seminars vorgestellt und an Beispielen erläutert. Teilnehmerkreis: Führungskräfte und Mitarbeiter aus den Bereichen Qualitätssicherung, Arbeitsvorbereitung, Modell- und Formenbau, Mitarbeiter von Gussabnehmern aus dem Bereich Konstruktion und Design.

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Stahlguss im Bauwesen

21. Mai 2019 in Düsseldorf

Inhalte: Beispielhafte GD-Konstruktion, Prozesskette Stahlguss (Daten 2D/3D + Toleranzen, Gießprozess-Simulation, Modellbau, Formherstellung, Gießen, ZfP, Schweißen), Werkstoffnormen Stahlguss (EN, ISO, SEW) (normale und höherfeste Werkstoffe, besondere Anwendungen), Regelwerke - Stahlguss für das Bauwesen (Eurocode 3, - EN 1090, FKM, Werkstoffausnutzung), ZfP - Prüfbarkeit und Festlegung von Gütestufen (EMUS, SF), Bewertung von Ungänzen auf das Tragverhalten (statische und dynamische Beanspruchung), Bruchmechanische Bewertung von Bauteile aus Stahlguss, Anwendungsbeispiele, Optimale Ergebnisse durch Entwicklungspartnerschaften (gemeinsame Festlegung im Bestellprozess)

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4SMARTS 2019 - Symposium für Smarte Strukturen und Systeme

22. bis 23. Mai 2019 in Darmstadt

Im Fokus steht das interdisziplinäre Themenfeld der aktiven, intelligenten und adaptiven – kurz: smarten – Strukturen und Systeme. Ausgehend vom Material über die Virtualisierung und Optimierung von Bauteilen und die Integration von Funktionen bis hin zur Absicherung der Zuverlässigkeit cyberphysikalischer Systeme umfasst das Symposium alle relevanten Technologiefelder. Neben den klassischen Anwendungen der aktiven Schwingungs-, Schall- und Gestaltkontrolle werden zahlreiche weitere Anwendungen, u. a. Condition und Structural Health Monitoring oder Autonome Systeme adressiert. Ein Augenmerk liegt auf dem Technologietransfer mit Fragestellungen u. a. zu Service and Repair, Systemintegration oder Wirtschaftlichkeit.Transfer innovativer Ideen von der Forschung in die industrielle Anwendung durch eine fokussierte Vernetzung – die dritte 4SMARTS soll dieses Konzept im Bereich der Mechatronik und Adaptronik weiter vorantreiben und als Keimzelle für Kooperationen und Innovationen im Themen feld der smarten Strukturen und Systeme wachsen.

https://4smarts2019.inventum.de


Grundlagen der Gießereitechnik

5. bis 7. Juni 2019  in Düsseldorf

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab.

www.vdg-akademie.de


Keramische Werkstoffe - Eigenschaften und industrielle Anwendungen

25. bis 26. Juni 2019 in Dresden

Die Fortbildung gibt einen Überblick über die Eigenschaften sowie Einsatzmöglichkeiten dieses vielseitigen und interessanten Werkstoffs. Die Veranstaltung vermittelt außerdem Kenntnisse zur Verbindungstechnik. Profitieren Sie vom Know-how der Fraunhofer-Allianz Advan-Cer und erschließen Sie mit Hochleistungskeramik Wettbewerbsvorteile für aktuelle und zukünftige Aufgaben. Der Dialog mit Experten aus Entwicklung, Konstruktion und Fertigung vermittelt Ihnen neue Impulse für Ihr Unternehmen.

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The Bright World of Metals - GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST

25. bis 29. Juni 2019  in Düsseldorf

Vom 25. bis 29. Juni 2019 wird sich in den Messehallen 3 bis 5 und 9 bis 17 unter dem Motto „The Bright World of Metals“ alles um das Themenspektrum Gießereitechnik & Gussprodukte, Metallurgie und Thermoprozesstechnik drehen. „Unser Technologiemessen-Quartett GMTN ist einmalig auf der Welt und bietet ein einzigartiges Konzept“, so Friedrich Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technology Messe Düsseldorf GmbH. „Nur hier in Düsseldorf können sich Entscheider, Experten, Anbieter und Anwender der globalen Gießerei-Industrie, Metallurgie- und Wärmetechnik auf vier Messen gleichzeitig einen kompletten Überblick verschaffen, sich austauschen und die aktuellen Trends für die Märkte der Zukunft vorantreiben und gestalten.“ Rund 78.000 Besucher und über 2.200 Aussteller aus aller Welt lassen Düsseldorf im Juni 2019 wieder zur Welthauptstadt für „The Bright World of Metals“ werden.

www.gifa.de



22. Symposium Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde

26. bis 28. Juni 2019  in Kaiserslautern

Um den Austausch zwischen den Teilnehmenden des Symposiums zu stärken, wird das 22. Symposium „Verbundwerkstoffe und Werkstoffverbunde“ erstmals einen Schwerpunkt auf Poster-Pitches setzen. Über diesen Ansatz sollen kompakte Kurzvorträge einen möglichst umfassenden Überblick über die Tagungsthemen verschaffen, damit die Teilnehmenden die für sie relevanten Themen schnell identifizieren können. Den Poster-Pitches und Diskussionen an den Postern wird genügend Raum in einem ausgewogenen Gesamtrahmen gegeben werden, um die direkte fachliche Diskussion zu fördern. So erhalten die Teilnehmenden die Chance, unmittelbar mit den Referenten in Kontakt zu treten, sich zielgerichtet und kompakt zu informieren und intensiv zu vernetzen.

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Grundlagen der Gießereitechnik für Eisen- und Stahlguss

4. bis 6. September 2019  in Freiberg

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für alle nutzbar werden zu lassen, sollen Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Der Lehrgang behandelt zunächst die vielfältigen Leistungen der Gießereiindustrie. Im weiteren Verlauf liegt der Fokus der Veranstaltung auf dem Eisen- und Stahlguss. Eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs soll dann ein Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Dastellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werdan auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt.

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Grundlagen der Gießereitechnik

11. bis 13. September 2019  in Düsseldorf

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab.

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Bruchmechanik: Grundlagen, Prüfmethoden und Anwendungsbeispiele

11. bis 13. September 2019 in Freiberg

Ziel dieser Fortbildung ist es, nach einer Einführung in die Grundlagen des Konzeptes die Prüfverfahren unter Einbeziehung geltender Normen vorzustellen und die prinzipielle Vorgehensweise bei der bruchmechanischen Bauteilbewertung an praktischen Beispielen zu erläutern. Die Vorstellung bruchmechanischer Prüfverfahren beinhaltet die Ermittlung statischer und dynamischer Kennwerte, sowie Kennwerte der zyklischen Risswachstumskurve jeweils unter Einbeziehung mikrofraktografischer Bruchflächenanalysen. Die Stoffvermittlung wird durch ein Demonstrationspraktikum zur experimentellen Bestimmung bruchmechanischer Kennwerte bei statischer, dynamischer und zyklischer Beanspruchung vertieft. Konkrete Anwendungsbeispiele für die bruchmechanische Festigkeitsbewertung werden unter Bezugnahme auf das Bruchmechanik-Regelwerk (FKM-Richtlinie, SINTAP-Prozedur, DVS-Richtlinie u.a.m.) behandelt. 

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WerkstoffWoche 2019 Fachmesse / Tagung

18. bis 20. September 2019  in Dresden

Nach sehr erfolgreichen WerkstoffWochen 2015 und 2017 und vielen positiven Rückmeldungen findet die 3. WerkstoffWoche 2019 in der Messe Dresden statt. Inzwischen engagieren sich mehr als 15 Verbände und Institutionen zur WerkstoffWoche. Unsere Intention zur Etablierung der WerkstoffWoche ist, neben einer kontinuierlich wachsenden Fachmesse, auch einen Kongress mit und für hochrangige Wissenschaftler und Industrievertreter, welcher zum Pflichttermin für alle Erfinder, Entwickler und Entscheider der Werkstoffbranche werden soll. Viele hochrangige Vertreter aus Wissenschaft und Industrie unterstützen tatkräftig die WerkstoffWoche von der Planungsphase bis hin zur Ausführung. Mit zahlreichen Vorträgen, Symposien und Workshops schlägt auch die WerkstoffWoche 2019 den Bogen von den neuesten Erkenntnissen und Trends in die Anwendung. Schwerpunkte bilden die Themen Additive Fertigung, Biologisierung und Digitalisierung der Werkstofftechnik. Aber auch Themen wie Leichtbau und Konstruktionswerkstoffe, Funktionswerkstoffe, Hybride Werkstoffe, Pulvermetallurgie und Sinterwerkstoffe, Ressourceneffizienz, Smart und Safer Materials, Soft Robotik, Surface Engineering, Tomographische Methoden, Energietechnik, Infrastruktur, Werkstoffverhalten oder Zellulare Werkstoffe sind selbstverständlich im breiten Portfolio der WerkstoffWoche enthalten und bieten reichlich Raum zur Diskussion und zum umfangreichen fachlichen Meinungsaustausch.

www.werkstoffwoche.de


Bewertung von Simulationsergebnissen mit MAGMASOFT® - Schwerpunkt Sandguss

24. September 2019  in Aachen

Die Nutzung von Simulationsergebnissen und ihre Umsetzung in Maßnahmen erfordert grundlegendes Wissen und Erfahrung bezüglich der vielfältigen Möglichkeiten und Qualitätskriterien. Das betrifft vor allem diejenigen, die MAGMASOFT® nicht selbst anwenden, sondern die Ergebnisse der Software verstehen, besser bewerten und intensiver nutzen möchten. Dieses Seminar führt Sie in die unterschiedlichen Simulationsergebnisse und das breite Spektrum verfügbarer (Qualitäts-)Kriterien von MAGMASOFT® im Druck- bzw. Sandguss ein. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Sie die Ergebnisse analysieren und effizient nutzen. Sie erlernen die Interpretation der Simulationsergebnisse, die Auswertung der damit verbundenen Eigenschaften und wie Sie die Erkenntnisse erfolgreich und wirkungsvoll in Ihr Unternehmen einbringen. Teilnehmer: Führungskräfte in Gießereien, Gussabnehmer, Verantwortliche und Fachleute aus Konstruktion, Qualität und Einkauf

www.magmasoft.de



Bewertung von Simulationsergebnissen mit MAGMASOFT® - Schwerpunkt Druckguss

25. September 2019  in Aachen

Die Nutzung von Simulationsergebnissen und ihre Umsetzung in Maßnahmen erfordert grundlegendes Wissen und Erfahrung bezüglich der vielfältigen Möglichkeiten und Qualitätskriterien. Das betrifft vor allem diejenigen, die MAGMASOFT® nicht selbst anwenden, sondern die Ergebnisse der Software verstehen, besser bewerten und intensiver nutzen möchten. Dieses Seminar führt Sie in die unterschiedlichen Simulationsergebnisse und das breite Spektrum verfügbarer (Qualitäts-)Kriterien von MAGMASOFT® im Druck- bzw. Sandguss ein. Anhand praxisnaher Beispiele erfahren Sie, wie Sie die Ergebnisse analysieren und effizient nutzen. Sie erlernen die Interpretation der Simulationsergebnisse, die Auswertung der damit verbundenen Eigenschaften und wie Sie die Erkenntnisse erfolgreich und wirkungsvoll in Ihr Unternehmen einbringen. Teilnehmer: Führungskräfte in Gießereien, Gussabnehmer, Verantwortliche und Fachleute aus Konstruktion, Qualität und Einkauf

www.magmasoft.de



Grundlagen und Innovation des Feingießens - Verfahrensablauf und Prozessüberwachung

24. bis 25. September 2019 in Bad Dürkheim

Das Feingießverfahren ermöglicht die Herstellung hochkomplexer und äußerst filigraner Bauteile mit hoher Wiederholungsgenauigkeit in Maß und Qualität. Es ist geprägt von einer komplexen Prozesskette und einer Vielzahl von Einflussfaktoren, die sich wiederrum gegenseitig beeinflussen. Um eine Reproduzierbarkeit des Herstellungsprozesses zu erreichen und die Prozesssicherheit zu verbessern, ist es unabdingbar, dass die Mitarbeiter über grundlegendes Wissen der einzelnen Prozessschritte verfügen und Einflussfaktoren kennen bzw. Prozessveränderungen erkennen. Neben den technischen Grundlagen soll außerdem Wissen über technologische Neu- oder Weiterentwicklungen vermittelt werden.

www.vdg-akademie.de


Eigenschaften und Schmelztechnik der Aluminium-Gusslegierungen - Qualifizierungslehrgang

29. Oktober 2019 in Düsseldorf

Vor allen Dingen das Streben nach Leichtbauweise bei Gusserzeugnissen rückt den Fokus mehr auf den Werkstoff Aluminium, so dass  dieser heutzutage eine immer größere Bedeutung bekommt. Die erreichbaren Werkstoff- und Gussteileigenschaften sind eng mit der schmelztechnischen Prozesstechnik verbunden. Die Kenntnis schmelztechnischer Grundlagen und qualitätsrelevanter Einflussgrößen bildet die Basis für eine werkstoffgerechte Produktionsqualität, um die hohen Anforderungen der Gussabnehmer zu erfüllen. Der Lehrgang umfasst die metallkundlichen Grundlagen, Festigkeits- und Gießeigenschaften sowie Schmelzebehandlung der Aluminium-Gusslegierungen ebenso wie Erläuterungen zu verschiedenen Schmelzaggregaten und Grundlagen der Wärmebehandlung.

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Moderne Beschichtungsverfahren

5. bis 6. November 2019 in Witten

Ziel der Fortbildung ist es, Ingenieure und Techniker aus den Bereichen Entwicklung, Konstruktion und Fertigung in die Lage zu versetzen, das Potenzial von Oberflächenschutzschichten und den zugehörigen Beschichtungsverfahren für ihren Arbeitsbereich abschätzen zu können, so dass die Beschichtungstechnologie integraler Bestandteil in der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung wird.

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Werkstofftechnik der Metalle

5. bis 7. November 2019 in Witten

Die Fortbildung behandelt zunächst die Grundlagen der Werkstofftechnik in anschaulicher Weise. Hierzu zählen insbesondere Kristallstrukturen und Phasenumwandlungen sowie die wesentlichen Elemente der Legierungskunde für metallische Werkstoffe. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden die Möglichkeiten der thermomechanischen und thermochemischen Behandlungen zur gezielten Eigenschaftseinstellung vorgestellt. Hierbei helfen einige Fallstudien, die Anwendung der vorgestellten Konzepte zu veranschaulichen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Vorstellung experimenteller Methoden zur Eigenschaftscharakterisierung, wobei neben den mechanischen Eigenschaften hier auch Fragestellungen der chemischen Beständigkeit angesprochen werden. In Ergänzung zu den Vorträgen werden Praktika angeboten, in denen die Fortbildungsteilnehmer die vorgestellten Methoden der Werkstoffprüfung in Kleingruppen selbst anwenden sollen. Derzeitige Entwicklungstrends für neue metallische Werkstoffe betreffen insbesondere den Leichtbau im Bereich der Infrastruktur und der Energietechnik. Deshalb werden zum Abschluss der Fortbildung neue Werkstoffkonzepte für diese Anwendungsfelder detailliert besprochen. Das Fortbildungsprogramm richtet sich an Ingenieure, Techniker und Werkstoffprüfer aus metallherstellenden und -verarbeitenden Betrieben, die über Grundkenntnisse in der Werkstofftechnik verfügen. Das Praktikum vermittelt grundlegendes Verständnis zu den Werkstoffeigenschaften der Metalle, mit einem Schwerpunkt bei den Stählen. Auf einen hohen Praxisbezug und die praktische Anwendbarkeit des Lehrstoffs wird großen Wert gelegt.

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LightMAT 2019 - 3rd Conference & Exhibition on Light Materials

5. bis 7. November 2019  in Manchester UK

The 3rd International Conference on Light Materials – Science and Technology (LightMAT 2019) gives a comprehensive overview and new insight into the three most important light metals Aluminium, Magnesium and Titanium and their combinations. LightMAT 2019 gives a deep insight into the fundamentals and the specific requirements that apply to each of the three lightweight materials. The materials are viewed individually or in combination in multi-material designs, including the aspects of processing, joining and corrosion protection. In addition, LightMAT 2019 will focus on the advances in formability and novel forming technologies enabling light alloys to be shaped into complex components.

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1. Gusseisen- Forum 2019 - mit Fachausstellung

12. bis 13. November 2019  in Aschaffenburg

Themenschwerpunkte der Veranstaltung in der Stadthalle am Schloss sind: Leichtbau, Bauteildesign, Bionik; Gießprozess und Freiheitsgrade; der richtige Werkstoff für jede Anwendung (Maschinen- und Fahrzeugbau, Windenergie); Werkstoffnormen, Konstruktionsrichtlinien; Werkstoffe und Eigenschaftspotenziale (statisch, zyklisch, dynamisch, thermisch); Bauteileigenschaften gezielt einstellen; Werkstoff- und Bauteilprüfung: Bewertung von Ungänzen, Sicherheitsbeiwerte; Prototypenfertigung; ressourceneffizientes Gestalten.

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Grundlagen der Gießereitechnik für Aluminium-Gusslegierungen - Qualifizierungslehrgang

27. bis 29. November 2019 in Düsseldorf

Unsere moderne Welt ist ohne Gussprodukte nicht denkbar. Viele Produkte aus dem täglichen Leben enthalten Gussteile bzw. werden mit Hilfe gegossener Komponenten hergestellt. Das Gießen hat sich hierbei zu einem wettbewerbsfähigen, hoch technisierten Verfahren entwickelt, das auf kurzem Weg aus einem Werkstoff ein fertiges Produkt generiert. Kein anderes Fertigungsverfahren bietet den Konstrukteuren dieses Spektrum an Gestaltungsfreiheit bei der Umsetzung von Ideen. Die Kombination optimaler Bauteilgeometrie mit bestgeeigneten Werkstoffen führt letztendlich zu einem technisch und wirtschaftlich überzeugendem Produkt im Wettbewerb der Fertigungsverfahren. Im Rahmen von Vorträgen werden Grundkenntnisse zur Schmelztechnik und Schmelzebehandlung von Aluminiumlegierungen vermittelt und der Fertigungsablauf zur Herstellung von Aluminium-Gussteilen am Beispiel der wichtigsten Form- und Gießverfahren erläutert. Auf diese Weise lassen sich Zusammenhänge zwischen den Fertigungsbedingungen und erreichbarer Gussqualität aufzeigen. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in unserer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab.

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Werkstoffprüfung 2019

3. bis 4. Dezember 2019 in Neu-Ulm

Inzwischen kann diese Tagungsreihe auf die lange Tradition von 36 Veranstaltungen zurückblicken. Zweifelsfrei hat sich „Die Werkstoffprüfung“ als maßgebliches Forum für die Präsentation und Diskussion der Fortschritte auf dem Gebiet der Charakterisierung von Werkstoffeigenschaften etabliert. Dies umfasst alle Werkstoffgruppen und ihre differenzierten Herstellungsverfahren ebenso wie die Absicherung der Eigenschaftsänderungen, die mit den einzelnen Bearbeitungsschritten einhergehen. Die Tagung stellt Fortschritte aus der gesamten Prüf- und Messtechnik sowie Problemstellungen der Werkstoffprüfung und deren Lösungen vor. Aussteller zeigen ihre Neuerungen und werden aktiv mit Kurzpräsentationen in das Vortragsprogramm eingebunden. Die Tagung ist über die mechanische und technologische Werkstoffprüfung hinaus offen für die Diskussion aller Prüfverfahren, mit denen Struktur- und Funktionseigenschaften von Werkstoffen und Bauteilen qualitativ beurteilt und quantitativ gemessen werden können. Die Veranstaltung wendet sich an alle, die in Industrie und wissenschaftlichen Instituten mit der Prüfung und Charakterisierung von Werkstoffen und Bauteilen sowie mit der Schadensanalyse und Schadensvermeidung befasst sind. Jährlich vom Programmausschuss aktualisierte Themenschwerpunkte dienen dazu, klassische Themen und aktuelle Trends gleichermaßen abzubilden. Sie sind als Vorschläge für die Beitragseinreichung zu interpretieren, sollten aber nicht als thematische Einschränkung verstanden werden. Diese attraktive Themenvielfalt wird zusätzlich angereichert durch hochkarätig besetzte Plenarvorträge mit Übersichtscharakter.

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Grundlagen der Gießereitechnik

4. bis 6. Dezember 2019 in Düsseldorf

Gießen ist ein modernes und leistungsfähiges Fertigungsverfahren und für viele industrielle Produktionsbereiche von grundlegender Bedeutung für die Herstellung metallischer Werkstücke. Um das volle Leistungspotenzial dieses Urformverfahrens für Kunden und Lieferanten nutzbar werden zu lassen, sollten Grundkenntnisse über die Verfahrensprinzipien, Fertigungsabläufe, einsetzbare Gusswerkstoffe und Hilfsmittel in einer großen Breite vorhanden sein. Nach der Einleitung wird eine anschauliche praktische Vorführung eines Form- und Gießvorgangs das Grundverständnis für alle darzustellenden Verfahrensvarianten schaffen. Neben der Darstellung aller betriebsinternen Fertigungsabschnitte zur Gussproduktion werden auch die vielfältigen Aktivitäten zur Qualitätssicherung in der Gießerei vorgestellt. Die Lehrgangsmappe enthält Informationen mit anschaulichen Bilddarstellungen, nützliche Zahlen und Hinweise für die praktische Tätigkeit. Eine praktische Vorführung der theoretisch erarbeiteten Kenntnisse zur Formherstellung, Schmelz- und Gießtechnik in einer Versuchsgießerei rundet die Veranstaltung ab.

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Werkstoffkunde der Gusseisenwerkstoffe

18. bis 19. Dezember 2019 in Düsseldorf

Das Seminar soll metallkundliche Grundlagen für die Werkstoffgruppe der Gusseisengruppe auffrischen und vertiefen. Behandelt werden die Systeme Fe-C und Fe-C-Si, der Einfluss von Legierungselementen, die Schmelzebehandlung (Magnesiumbehandlung, Impfen), Erstarrung, Gefügebildung, Wärmebehandlung, mechanische Eigenschaften unter besonderer Berücksichtigung von Aspekten der Festigkeitslehre, der Schwingfestigkeit und betriebsfester Auslegung von Bauteilen. Die metallkundlichen Grundlagen werden durch Praxisbeispiele unterstützt. Das Seminar bietet allen Gießereifachleuten, Werkstofffachleuten und auch Konstrukteuren eine aktuelle Darstellung über das Gebiet der Gusseisenwerkstoffe von den Grundlagen bis zur Anwendung.

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